Von Zeit zu Zeit kommt sicher jeder einmal in die Lage, dass er einen Kredit benötigt. Die Frage ist dann nur, woher man billige Kredite bekommen kann. Schließlich will man nicht unnötig viel Geld fĂŒr seinen Kredit ausgeben, sondern sich möglichst niedrige Zinsen sichern.

Der erste Weg fĂŒhrt fĂŒr den Kreditantrag in der Regel zur Hausbank, doch gerade diese bietet nun nicht immer die gĂŒnstigsten Zinsen, sondern setzt oft auf die Bequemlichkeit ihrer Kunden, den Kredit doch einfach bei ihr abzuschließen, anstatt erst umstĂ€ndlich zu suchen, wo sie diesen gĂŒnstiger erhalten könnten. Billige Kredite zu finden, ist jedoch gar nicht so aufwĂ€ndig, wie viele nach wie vor glauben.

Das Internet bietet hier eine reichhaltige Informationsquelle, die man keinesfalls unterschĂ€tzen darf. So kann man auf einem der vielen Vergleichsportale die unterschiedlichen Angebote fĂŒr billige Kredite miteinander vergleichen. Dass es bei diesen Vergleichen jedoch einiges zu beachten gilt, sollte ebenfalls Jedermann klar sein.

Eine gute Zusammenfassung, sowie einen Vergleich findet man zum Beispiel unter www.arbeitsgemeinschaft-finanzen.de, einer Seite, die sich unter anderem auch mit den besonders preiswerten Krediten befasst und diese von verschiedenen Seiten beleuchtet.

ZunĂ€chst einmal sei zu den Vergleichen im Web gesagt, dass man diesen nicht blindlings vertrauen darf. Schließlich können die Vergleichsportale nur auf Datenbanken zurĂŒck greifen. Inwieweit diese jedoch regelmĂ€ĂŸig gepflegt und aktualisiert werden, bleibt unklar. Den letzten Aufschluss ĂŒber die Kosten der Kredite erhĂ€lt man erst mit dem individuellen Angebot.

Ferner findet man billige Kredite oft bei Online Banken. Diese können niedrigere Zinsen gewĂ€hren, weil sie einfach weniger Kosten tragen mĂŒssen. So werden die Kosten fĂŒr die Raummieten entfallen, ebenso wie fĂŒr das Personal, was sich in einem niedrigeren Zinssatz niederschlĂ€gt. Auch erhĂ€lt man billige Kredite von Privat, wobei hier besondere Obacht geboten ist und in jedem Fall ein eindeutiger, hieb- und stichfester Vertrag abgeschlossen werden sollte, mit dem man rechtlich auf der sicheren Seite ist.

Zur Fixierung unruhiger oder gefÀhrlicher Patienten muss die Psychiatrie gelegentlich zu massiven Methoden greifen. Jahrzehntelang galt die Zwangsjacke dazu als angemessenes und wirksames Mittel.

Dabei handelt es sich um eine weite Jacke aus fester Baumwolle oder Leinen, deren Ärmel am Ende verschlossen sind. Durch lederne Riemen, als VerlĂ€ngerung der Ärmel, lassen sich die Arme vor dem Körper kreuzen und dann seitlich des Körpers fixieren. Weitere Riemen oder Schnallen auf dem RĂŒcken sorgen fĂŒr einen strammen Halt der Jacke. Um zu verhindern, dass der TrĂ€ger die Zwangsjacke ĂŒber den Kopf abstreifen kann, ist sie zusĂ€tzlich durch Riemen unter dem Schritt befestigt.

Zum Einsatz kamen Zwangsjacken vor allem wĂ€hrend gewalttĂ€tiger psychischer AnfĂ€lle sowie zur Ruhigstellung aggressiver TĂ€ter auf dem Transport ins Gericht. Da das Tragen der Jacke zu körperlichen Schmerzen, EngegefĂŒhl in der Brust und starkem Schwitzen fĂŒhrt, gilt ihr Einsatz allerdings seit einigen Jahrzehnten als Verstoß gegen die MenschenwĂŒrde.

In deutschen psychiatrischen Einrichtungen verwendet man die Zwangsjacke daher nicht mehr. Wenn dort Patienten zu ihrem eigenen Schutz körperlich ruhig gestellt werden sollen, setzt man mittlerweile andere Mittel ein. Neben Medikamenten ist dies die Fixierung mit Gurten sowie gepolsterten Hand- und Fuß-Manschetten. Üblich ist eine medizinische Fixation zum Beispiel bei Patienten mit gewalttĂ€tigen SchĂŒben oder VerwirrtheitszustĂ€nden, die vorĂŒbergehend mit Gurten am Bett oder Stuhl fixiert werden.

Ohne Einwilligung des Gefesselten oder seines gesetzlichen Vertreters ist die gewaltsame Fixierung in Deutschland generell verboten. Sie gilt als Freiheitsberaubung. Wie andere Methoden der Fesselung ist die Zwangsjacke allerdings bei einigen Menschen als freiwillige Maßnahme beliebt. Gefertigt aus Materialien wie Lack, Leder oder glĂ€nzendem Latex dient sie dabei  in erotischen Rollenspielen zur Fixierung des Partners. Das Schwitzen ist hier erwĂŒnschte Nebenwirkung.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Modellen verfĂŒgen die erotischen Zwangsjacken ĂŒber ein modisches Design, etwa Schnallen, Nieten und farbige Accessoires.

Ob fĂŒr die eigene Hochzeit oder als Geschenk – eine selbstgebackene Hochzeitstorte ist ein Genuss fĂŒr alle Sinne. Damit aus dem Traum von der eigenen Hochzeitstorte RealitĂ€t wird, braucht es allerdings gute Planung und ein paar Tipps zur Zubereitung.

Wer noch keine konkrete Idee hat, kann sich zunĂ€chst im Internet inspirieren lassen. Eine Galerie mit faszinierenden Torten weltweit finden Sie zum Beispiel bei zuckertraum.de, von klassisch-elegant ĂŒber romantisch-verspielt bis zu fruchtig und „crazy“. Dort finden Sie auch leckere Rezepte fĂŒr die Zubereitung.

Weitere Anregungen und Tipps liefern die renommierten Online-Plattformen fĂŒr alles rund ums Backen und Kochen, etwa chefkoch.de oder kochmeister.com. Schöne Fotos finden Sie auch auf den Hochzeitsportalen, ergĂ€nzt um Hinweise auf Bezugsquellen fĂŒr allerlei praktisches Zubehör.

Falls die Torte ganz klassisch mehrere Etagen haben soll, brauchen Sie in der Regel einen speziellen TortenstĂ€nder, auf dem die einzelnen Böden sicher halten. Im Internet lassen sich solche Gestelle aus Kunststoff in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen bestellen, zum Beispiel bei hobbybaecker.de, traumtorten.de oder tortissimo.de. Wem das zu viel Aufwand ist, der findet allerdings auch Rezepte fĂŒr mehrstöckige Torten, die ohne Standhilfe auskommen, etwa bei Brigitte.de.

Wichtige Zutat fĂŒr die meisten Hochzeitstorten ist Fondant. Diese schneeweiße UmhĂŒllung Gelatine, Zuckersirup, Pflanzenfett und Puderzucker lĂ€sst sich leicht ausrollen, nach Belieben einfĂ€rben und in nahezu jede gewĂŒnschte Form bringen. Daher eignet sie sich ideal zum Bekleiden der einzelnen Tortenelemente. Wer knapp Zeit hat, kann sich die Zubereitung durch fertig gekauften Rollfondant erleichtern.

Ideal ist es, wenn Sie die Zubereitung auf mehrere Tage verteilen. So können Sie etwa am ersten Tag die Kuchen backen und den Fondant vorbereiten. Am zweiten Tag kleiden Sie die Kuchen mit Marzipan ein, um am Hochzeitsmorgen ohne Zeitdruck die einzelnen Elemente mit Fondant zu umhĂŒllen, aufeinanderzusetzen und mit BlĂŒten, Herzen oder BĂ€ndern zu verzieren.

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