Wohl jeder Mensch strebt nach finanziellem Wohlstand. Die meisten BĂĽrger können sich dabei vom Staat unterstĂĽtzen lassen  – sei zur Altersvorsorge oder beim Sparen auf das Eigenheim. Ein begehrter Weg hierzu sind die sogenannten vermögenswirksamen Leistungen: Sparzulagen direkt vom Chef.

Wichtigste Voraussetzung für vermögenswirksame Leistungen ist ein fester Arbeitsplatz. Welche Arbeitnehmer genau zum Kreis der Begünstigten zählen, steht im jeweiligen Tarifvertrag. Teilzeitkräfte haben zum Beispiel nur Teilansprüche, freie Mitarbeiter und Selbständige müssen ganz darauf verzichten.
Wer Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen hat, kann einen speziellen Sparplan abschließen. Neben eigenen Beiträgen zahlt dann der Chef jeden Monat Extra-Geld dazu. Darüber hinaus liefert meist auch der Staat jährlich noch einen Zuschuss. Das Sparen lohnt daher für den Arbeitnehmer gleich dreifach.

Doch nicht jede Form des Sparens wird vom Staat gleichermaßen belohnt. Für vermögenswirksame Leistungen kommen vor allem Banksparpläne, Bausparverträge oder Aktienfondssparen in Frage. Auch die Tilgung von Bauspardarlehen lässt sich auf diesem Weg subventionieren. Einige Unternehmen bieten außerdem Anlagemöglichkeiten für eine betriebliche Altersvorsorge.

Welche Sparform der Einzelne wählt, ist allein seine eigene Entscheidung. Der Chef hat kein Recht darüber zu bestimmen oder die Zahlung zu verweigern. Er bekommt lediglich eine Kopie des Sparplans und zahlt dann jeden Monat seinen Anteil direkt ein.
Wie hoch der finanzielle Zuschuss des Arbeitgebers dabei ist, lässt sich nicht einheitlich beantworten. Die Summen unterscheiden sich je nach Tarifvertrag. Konkrete Auskünfte bekommen Interessierte in der Personalstelle oder beim Betriebsrat. Generell läuft der Vertrag sechs Jahre, in denen der Chef jeden Monat seine vermögenswirksamen Leistungen überweist. Nach einer anschließenden einjährigen Sperrfrist kann der Arbeitnehmer frei über sein Geld verfügen.

Wenn der Sparer während der Laufzeit innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen bleibt, hat er zusätzlichen Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage vom Staat. Je nach Sparform können so nochmals zwischen 43€ und 72€ jährlich hinzukommen.

Lautsprecher gehören leider zu den anfälligsten Verschleißteilen am Computer. Bei älteren PCs zögern allerdings viele Nutzer, die alten Lautsprecher durch fabrikneue Modelle zu ersetzen. Dann sind gebrauchte Speaker die richtige Wahl.

In nahezu jeder größeren Stadt gibt es Händler für gebrauchte Elektronik, von einzelnen Zubehörteilen über Spiele und Kabel bis zu kompletten Computern. Wer günstige PC Lautsprecher sucht, kann also dort nachfragen, ob geeignete Modelle im Angebot sind.  Da gebrauchte Waren generell nicht bestellt werden können, muss man allerdings mit Wartezeiten rechnen, bis die gewünschten Lautsprecher da sind.

Für Eilige ist es daher sinnvoll, auch einen Blick auf die Angebote im Internet zu werfen. Am größten ist die Auswahl in Portalen wie ebay.de, amazon.de oder hood.de. Doch auch kleinere Online-Shops für Elektronik haben regelmäßig preiswerte Altgeräte im Sortiment.

Daneben empfiehlt sich die Suche in regionalen Börsen für Gebrauchtartikel. Hier findet man regelmäßig Kleinanzeigen für IT-Altgeräte jeder Art. Wer gebrauchte PC Lautsprecher kaufen möchte, ist in der Regel sehr kostenbewusst oder verfügt nur über ein knappes Budget. Gut, wenn dann nicht noch teure Portokosten den Preis in die Höhe treiben. Gerade Selbstabholer können besonders attraktive Schnäppchen machen.

Wie für alle Second-Hand-Artikel müssen private Verkäufer allerdings auch für PC Lautsprecher keine Garantie übernehmen. Im sicherzugehen, dass die Ware tatsächlich einwandfrei funktioniert, hilft nur ein Test. Beim Online-Kauf muss dieser zwangsläufig entfallen. Daher ist es in diesen Fällen besonders wichtig, die Bewertungen des Verkäufers im jeweiligen Portal zu lesen.

Tipp: PC Lautsprecher lassen sich meist auch als Sonderangebot im Elektronik-Shop erwerben. Wenn es nicht auf ein bestimmtes Modell ankommt, findet sich beim Online-Vergleich eine Vielzahl günstiger Schnäppchen. Oftmals liegen diese preislich noch unter den Kosten für gebrauchte Lautsprecher, die ja doch immer mit einem gewissen Risiko behaftet sind. Außerdem gelten für neu gekaufte Lautsprecher die gesetzlichen Garantiefristen.

Wenn Familien sich trennen, ist das für alle Beteiligten ein belastender Prozess. Manche Regelung, etwa zum Besuchsrecht, scheint einzelnen Betroffenen unfair oder willkürlich. Immer wieder stehen Familienrichter hier in der Kritik. Um zumindest für die Finanzen eine möglichst einheitliche Rechtsprechung zu erreichen, haben sich die Gerichte daher bundesweit auf eine gemeinsame Grundlage geeinigt – die sogenannte Düsseldorfer Tabelle.

Neben der eigentlichen tabellarischen Auflistung von Unterhaltszahlen enthält sie eine Reihe von Anmerkungen, die den Richtern Hinweise auf die Umsetzung geben soll. Herausgeber ist das Oberlandesgericht Düsseldorf. Doch in der Entstehung ist die Düsseldorfer Tabelle ein Gemeinschaftswerk, an dem alle Oberlandesgerichte sowie die Unterhaltskommission des Deutschen Familiengerichtstages beteiligt sind.

Jedes Jahr zum 1. Januar tritt eine neue Tabelle in Kraft. Gestaffelt nach 4 Altersgruppen von Kindern (0-5, 6-11, 12-17, ab18) und dem Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen sind dort jeweils die Mindestsummen für den Unterhalt genannt. Wer wissen möchte, wie viel der Partner oder er selbst nach der Scheidung für die Kinder zahlen muss, kann aus den entsprechenden Spalten konkrete Summen ablesen.

Gesetzlich bindend ist die Düsseldorfer Tabelle allerdings nicht. Im Einzelfall kann das Gericht von den dortigen Vorgaben abweichen. Denn nur selten liegen die finanziellen Verhältnisse in Familien so einfach, dass nur das Einkommen über den Unterhalt entscheidet. Welche weiteren Richtlinien es gibt, regeln zum Teil die Anmerkungen. Dabei geht es etwa um Freibeträge, die Berücksichtigung von Kindergeld oder die Frage, wie Schulden der Eheleute zu berücksichtigen sind. Darüber hinaus hat der Zahlungspflichtige das Recht auf ein Mindesteinkommen für den Eigenbedarf.

In der Praxis ist die Düsseldorfer Tabelle daher nur ein erster – sehr wichtiger – Anhaltspunkt für die Höhe der Unterhaltspflicht. Eltern können sich damit im Vorfeld einer Scheidung einen Überblick verschaffen, wie viel Geld sie nach der Trennung für die Kinder bekommen oder zahlen müssen.

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