Antwort 1:
Sparen, Zinsen und Kredite spielen fĂŒr nahezu jeden Verbraucher eine Rolle. Hinzu kommen Fragen rund um Versicherungen und die Immobilienfinanzierung. Wer sich informieren und auf dem Laufenden bleiben möchte, ist dabei natĂŒrlich mit einem persönlichen Berater optimal versorgt. Doch individuelle Leistungen sind teuer. Wenn man sich als Einsteiger einen Überblick verschaffen möchte, sind auch allgemeine Finanzportale im Internet eine gute Anlaufstelle. Unbedingt ansehen sollte man sich die Webseiten von Financescout24.de. Die Plattform liefert tĂ€glich aktualisierte Daten ĂŒber Kredite und Geldanlagen sowie einen großen Ratgeberteil ĂŒber Sach- und Krankenversicherungen.

Antwort 2:
Bereits bei kleineren Investitions-Summen können Sie mit der richtigen Finanzstrategie viel Geld sparen. Zinsen vergleichen ist daher das oberste Gebot bei jeder Anlage. Gute Infos und Vergleichstools bietet dazu die Plattform Geld.de. Als unabhĂ€ngiges Finanzportal prĂ€sentieren die Betreiber jede Menge redaktionell bearbeitete Artikel zu allen relevanten Themen und stellen den Nutzern kostenlos verschiedene Vergleichsrechner zur VerfĂŒgung.

Antwort 3:
Im Gegensatz zu reinen Vergleichsportalen bietet banktip.de auch einen umfassenden Info-Bereich ĂŒber Tagesgeld, Festgeld oder Depotkonten sowie Tipps und Tricks fĂŒr die Geldanlage. Daneben finden Sie auf den Seiten allerlei Wissenswertes ĂŒber Kreditformen und Möglichkeiten, um bei der Finanzierung zu sparen. Zinsen von verschiedenen Anbietern zu vergleichen ist dabei nur eine der vielen Leistungen dieses Portals. Auch zur Vermeidung von Schulden finden sich zahlreiche nĂŒtzliche Hinweise.

Antwort 4:
Ein bekanntes Portal fĂŒr Finanzberatung, Anlagemanagement und Versicherungsvergleiche ist finanznet.de. Über ein Suchfenster können Sie sich nach einem geeigneten Berater in Ihrer NĂ€he umschauen. Doch auch die kostenlosen Online-Leistungen der Plattform sind attraktiv. Der Service im Internet umfasst aktuelle News zu Sparen, Zinsen und Versicherungen, gut besuchte Foren sowie Möglichkeiten zur persönlichen Recherche.

Antwort 1:
„SĂ€gen“ ist meist MĂ€nnersache. Statistisch gesehen schnarchen doppelt so viele MĂ€nner wie Frauen. Doch den Schnarcher selbst stört sein Krach nur selten. Leidtragende sind eher die Partner, deren Nachtruhe gestört ist. Mit aktiven Maßnahmen gegen Schnarchen ist daher beiden Seiten gedient; der „SĂ€ger“ verbessert seine Atemfunktion, der Partner findet ruhigen Schlaf. Beliebte Maßnahmen sind Rachenspray, Mundschienen oder sogenannte Nasendilatatoren, im Extremfall kann eine Operation helfen. Als ersten Schritt entscheiden sich die meisten Betroffenen fĂŒr ein Rachenspray oder eine preiswerte Schiene, etwa ĂŒber Schlaf-Laden.de oder Schnarchmarkt.de. Wenn die nĂ€chtliche LĂ€rmentwicklung durch das Schlafen auf dem RĂŒcken gefördert wird, kann man auch schon mit einem speziellen Kissen und einer VerĂ€nderung der Schlafgewohnheiten viel erreichen.

Antwort 2:
Leichtes „Schnocheln“ gilt unter Medizinern als ungefĂ€hrlich. Vor allem bei ErkĂ€ltungen, nach Alkoholgenuss oder in RĂŒckenlage fĂŒhrt der verengte Atemweg zum typischen lauten Schnarchen. Hier kann man sich mit Hilfsmitteln wie Nasenpflastern oder -strips gut versorgen. Sie halten den Atemweg durch die Nase offen und mindern dadurch die Schnarchfrequenz. Etwas aufwendiger sind sogenannte Protrusions-Schienen, etwa von snoremender.de. Sie schieben beim Schlafen den Unterkiefer nach vorn und verhindern, dass er in der Entspannungsphase absinkt. WĂ€hrend diese Schienen in der Form an eine Zahnspange erinnern, gibt es allerdings auch frei verkĂ€ufliche Bandagen zur Fixierung des Unterkiefers, etwa ĂŒber snoozer-deutschland.de.

Antwort 3:
Wenn das Schnarchen ĂŒbermĂ€ĂŸig laut ist oder gelegentlich sogar zum Atemstillstand (Apnoe) fĂŒhrt, ist der Gang zum Arzt oder in ein Schlaflabor angezeigt. Aus medizinischer Sicht empfiehlt sich dann meist eine Operation zur Korrektur des Gaumensegels. Welche Methode gegen Schnarchen die besten Ergebnisse bringt, lĂ€sst sich nur fĂŒr jeden Patienten individuell bestimmen. Auf jeden Fall empfehlen Experten minimal-invasive Techniken. Infos und Kontakte finden Sie etwa auf Schnarchoperation.de oder auf dem Schnarchportal.de.

Antwort 1:
Der große Boom am Automarkt ebbt allmĂ€hlich ab. Da die meisten verschrottungswilligen Autobesitzer bereits ihre AbwrackprĂ€mien kassiert und mit erheblichem Rabatt Neuwagen gekauft haben, konzentrieren die HĂ€ndler sich nun auf Unentschlossene und NachzĂŒgler. Vor allem im Bereich der Kompaktwagen sehen Experten noch Spielraum bei Preisverhandlungen. ZusĂ€tzlich zur staatlichen PrĂ€mie bieten etwa Seat.de und Kia.de fĂŒr einige Modelle eine satte hauseigene UmweltprĂ€mie. Wie bei anderen Anbietern gilt der Herstellerzuschuss allerdings nur fĂŒr bestimmte Modelle. Infos zur Höhe des Rabatts und bevorzugten Modellen finden Sie auf Renault.de, Ford.de und Toyota.de sowie direkt beim örtlichen HĂ€ndler. Besonders attraktiv ist auch die sogenannte UmweltprĂ€mie Plus von Spar-mit-VW.de.

Antwort 2:
WĂ€hrend der Hochphase der AbwrackprĂ€mie haben viele Hersteller mit zusĂ€tzlichen PreisermĂ€ĂŸigungen geworben. Nicht selten lassen die Firmen nochmals 2.500 Euro vom Preis nach und verdoppelten damit die ursprĂŒngliche PrĂ€miensumme. Doch auch beim regulĂ€ren Kauf bieten die meisten HĂ€ndler einen satten Rabatt. Neuwagen werden zum Beispiel gĂŒnstiger, wenn Sie die Kaufsumme sofort bezahlen. Wer geschickt verhandelt, kann bis zu 15 Prozent Nachlass erzielen. Tipps und Tricks fĂŒr die richtige VerhandlungsfĂŒhrung bietet Vergleich.de/Informationen. In der Rubrik Finanzierung/Auto-Rabatte verrĂ€t die Redaktion der Webseite, wie Sie Ihr Wunschauto deutlich billiger machen.

Antwort 3:
Branchenkenner sagen spĂ€testens zum Herbst 2009 sinkende Verkaufszahlen vorher. Wenn die AbwrackprĂ€mie keine KĂ€ufer mehr lockt, so prognostizieren die Fachleute, werden die Hersteller und HĂ€ndler wieder eigene Sonderangebote starten. Bereits jetzt erhalten auch viele KĂ€ufer ohne verschrottungsfĂ€higes Altauto einen lukrativen Rabatt. Neuwagen liegen dadurch preislich auf einem absoluten Niedrigniveau. Einen Überblick ĂŒber aktuelle Angebote und PrĂ€mien-Aktionen verschiedener Hersteller erhalten Sie zum Beispiel auf MeinAuto.de oder InterCar-24.de. Oftmals bietet neben dem Hersteller auch der HĂ€ndler einen zusĂ€tzlichen Rabatt. Neuwagen liegen damit preislich unter UmstĂ€nden besser als Gebrauchtwagen.

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