Antwort 1:
Alte Radiatoren spenden nicht nur Wärme, sondern verbrauchen auch sehr viel Energie. Zum Sparen sind daher in Altbauten meist nicht nur Wärmedämmung und ein neuer Kessel sinnvoll, sondern auch der Einbau von energiesparendem Heizkörpern. Da der Austausch alter Heizkörper heute kaum noch mit Lärm und Schmutz verbunden ist, erledigen Fachbetriebe ihn oft innerhalb eines Tages. Sinnvoll ist ein Tausch meist zuerst in Bad und Küche. Während man früher in diesen Räumen kaum heizte, haben sich unsere Ansprüche geändert. Gerade im Bad wünschen wir eine Wohlfühltemperatur. Alte Radiatoren erreichen dafür oftmals nicht die gewünschte Wärmeleistung. Moderne Badheizkörper haben außerdem eine speziell beschichtete Oberfläche, die sich einfach und hygienisch reinigen lässt. Weiterer Vorteil: Röhrenheizungen sind meist flacher als herkömmliche Rippenheizungen und sparen dadurch Platz.
Antwort 2:
Neue Heizkörper werden meist beim Umstieg auf Solarenergie und Wärmepumpen fällig. Beim Systemwechsel auf erneuerbare Energiequellen lohnt auch die Anschaffung moderner Heizflächen, die generell mit weniger Wasserinhalt funktionieren. Informationen über geeignete Systeme für die verschiedenen Heizformen finden Sie auf der Plattform energiesparen-im-haushalt.de. Wenn Sie den Wechsel zu modernen Flächenheizkörpern planen, kann es auch lohnen über eine andere Position des Wärmespenders nachzudenken. Die traditionelle Unterbringung in Fensternischen bringt viele Nachteile mit sich, die man durch einen besseren Standort beseitigen kann. Als Faustregel gilt: Ein falsch positionierter und hydraulisch nicht abgeglichener Heizkörper verbraucht bis zu 20 Prozent mehr Energie.
Antwort 3:
Wer sein Haus dämmt oder isolierende Fenster einbaut, braucht weniger Energie. Da sich der Kessel auf den niedrigeren Bedarf einstellt und seine Leistung drosselt, erreichen alte Heizungen oftmals nicht mehr die gewünschte Temperatur. Durch ihren hohen Wasseranteil und die geringe Oberfläche strahlen sie nicht genug Wärme ab. Selbst mit Thermostat lässt sich dies in vielen Fällen nicht mehr regulieren. Um den Energiegewinn einer Modernisierung optimal zu nutzen, helfen neue Heizkörper.
Antwort 1:
Sicher aufgehoben sind Langohren auch in einem kleinen Hasenstall. Da die Tiere Bewegung brauchen, sollte man aber auch an ausreichend Freilauf denken. Diesen können Sie entweder direkt bei der Planung des Stalls berücksichtigen, oder Sie schaffen sich ein extra Freilaufgehege an. Besonders praktisch ist es, wenn der Hasenstall ein integriertes Freigehege direkt unter dem Stallbereich hat. Dadurch sind die Tiere im Stall bequem in Sichthöhe, und während der Freilaufzeit haben Sie genügend Schatten oder Schutz vor Regen. Erhältlich sind solche Ställe in verschiedenen Größen über die Online-Shops von Bibita.de oder Zooplus.de. Für ein bis zwei Tiere reicht ein Grundmaß von rund 130 x 80cm. Falls Sie mehr Platz haben, gibt es auch eine wetterfeste Hasenvilla von knapp 190 x 90cm.
Antwort 2:
Wer einen Hasenstall kaufen oder bauen möchte, kann diesen gar nicht groß genug planen. Billige Ställe unter 1m x 0,7m bieten den Tieren zwar Rückzugsraum zum Schlafen, aber kaum Bewegungsfreiheit und Abwechslung. Entscheidend für die Qualität eines Kleintierheims ist darum nicht allein die Stallfläche. Wichtig sind auch die Auslaufmöglichkeiten außerhalb des Stalls und die abwechslungsreiche Gestaltung durch unterschiedliche hohe Ebenen. Für den Untergrund empfehlen die Experten vom Hasenstallversand.de außerdem gesunde Vollholzböden oder Holzroste, die man preiswert fertig bestellen kann.
Antwort 3:
Nicht jeder möchte seinen kleinen Nager im Freien halten. Vor allem in Stadtwohnungen empfiehlt sich die Unterbringung in einem speziellen Indoor Hasenstall. Damit man nicht einfach die Outdoor-Modelle in die heimischen vier Wände verfrachten muss, haben einige Hersteller dafür recht attraktive Lösungen entwickelt. Wie so etwas aussehen kann, ist zum Beispiel bei Kleintiervilla.de zu bestaunen. Die fehlende Grundfläche ist hier einfach auf mehrere, miteinander verbundene Ebenen in einem Hasen-“Schrank“ verteilt. Abgesehen vom fehlenden Auslauf an der frischen Luft, kann der Hase darin seinen Bewegungsdrang optimal ausleben.
Antwort 1:
Die Hantelbank ist ein Klassiker unter den Fitnessgeräten. Jedes Studio ist mit einer Vielzahl solcher Bänke für das Training mit Langhantel oder Kurzhanteln ausgestattet, oftmals mit integriertem Beincurler und größerem Zugturm für Latissimus-Übungen. Wer sich den Gang ins Fitnessstudio sparen möchte, kann aber auch Hantelbänke für zuhause finden. Der Markt bietet Einsteigermodelle bereits für deutlich unter 100 Euro. Mit steigendem Preis kann man dann mehr Specials erwarten, etwa höhenverstellbare Langhantelablage, flexible Neigungswinkel und aufsteckbare Zubehörteile. Besonders praktisch ist eine klappbare Hantelbank, da sie nach Gebrauch platzsparend verstaut werden kann. Bei Amazon.de lassen sich solche Modelle schon für rund 80 Euro erwerben.
Antwort 2:
Eine Hantelbank zum Klappen findet man gelegentlich sogar beim Discounter. Wer richtigen Trainingsspaß haben möchte, sollte sich allerdings für ein höherwertiges Markenprodukt entscheiden. Tests zeigen, dass diese nicht nur einen stabileren Stand und solidere Verarbeitung bieten, sondern auch gelenkschonenderes Training erlauben. Gute Qualität haben zum Beispiel zusammenlegbare Hantelbänke aus der kompakten Mittelklasse von Kettler und Hoist, die man über fitness.de oder Sport-Tiedje.de bestellen kann. Tipp: Der Online-Shop betreibt bundesweit 11 Filialen, in denen Sie die Hantelbänke uns nützliches Zubehör direkt vor Ort ausprobieren können.
Antwort 3:
Eine größere Auswahl klappbarer Hantelbänke finden Sie online bei simpleproducts.de. Durch schnell verstellbare Scharniere kann die Hantelbank einfach auf- und abgebaut werden. Einige Modelle lassen sich mittels Klappmechanismus sogar so flach zusammenfalten, dass bequem sie unter das Bett passen. Da die Bank durch das Körpergewicht und das zusätzliche Trainingsgewicht stark belastet wird, sollte man bei faltbaren Konstruktionen allerdings darauf achten, dass die Verbindungsstellen solide verarbeitet sind. Zu weiche, zu dünne oder zu ungenau gefräste Teile mindern die Freude am Training, da sie sich schnell verziehen.