Antwort 1:
Günstige Tarife verlocken zum Wechseln: Wer seinen teuren Telefonanbieter loswerden möchte, muss allerdings einiges beachten. Häufige Probleme treten zum Beispiel auf, wenn Sie Ihre alte Telefonnummer zum neuen Anbieter mitnehmen wollen. Manche Unternehmen machen ihren Kunden bei dieser sogenannten Portierung gezielt Schwierigkeiten. Die beste Lösung ist es, wenn Ihr neuer Telefonanbieter sowohl die Kündigung als auch die Rufnummern-Mitnahme für Sie erledigt. Einen Anspruch haben Sie darauf allerdings nicht. Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, lassen Sie sich diese Serviceleistung daher schriftlich bestätigen. Einen Überblick über die Konditionen und Tarifen verschiedener Gesellschaften finden Sie online unter TopTarif.de oder Verivox.de.

Antwort 2:
Bevor Sie Ihren Festnetz- und Internetanschluss kündigen, sollten Sie überprüfen, welche Anschlüsse überhaupt vor Ort verfügbar sind. Die beste Netzabdeckung für DSL hat zum Beispiel nach wie vor die Telekom. Auf Portalen wie dslweb.de können Sie die Verfügbarkeit für Ihren Standort schnell ermitteln. Wenn Sie einen dort Telefonanbieter mit günstigen Konditionen gefunden haben, können Sie Ihre Altverträge kündigen. Achtung: Die Kündigungsfristen sind zum Teil erheblich. Hier sollten Sie unbedingt frühzeitig einen Blick in die jeweiligen Allgemeinen Geschäftsbedingungen werfen. Denn es ist sinnlos und teuer, einen neuen Vertrag abzuschließen, solange Ihr Altanbieter Sie noch nicht gehen lässt. Musterkündigungsbriefe können Sie kostenlos bei Computerbild.de herunterladen.

Antwort 3:
Vorbei sind die Zeiten, in denen die Telekom den Markt beherrschte. Zur Freude der Verbraucher machen sich die Telefonanbieter kräftig Konkurrenz. Neben den Mitbewerbern der ersten Stunde, arcor.de und vodafone.de, tummeln sich seit neuestem auch extreme Billiganbieter auf dem Online-Markt und werben dort aktiv um Kunden. Wer zu congstar.de, 1und1.de oder tele2.de wechseln möchte, bekommt dort auf Checklisten, was beim Wechsel alles zu beachten ist – damit Ihre Anrufer nicht zwischenzeitlich mit „kein Anschluss unter dieser Nummer“ abgewiesen werden.

Antwort 1:
Der technische Standard für Telefon und Internet Flatrate ist heute DSL. Da ein Breitbandanschluss noch immer nicht bundesweit möglich ist, sollten Sie allerdings zunächst prüfen, wie die DSL-Verfügbarkeit an Ihrem Standort ist. Schnell und einfach geht dies über die Plattform dslweb.de. Wenn Sie auf diesem Weg ermittelt haben, welche Anbieter vor Ort eine gute Verbindung garantieren, können Sie die weiteren Leistungen und Konditionen vergleichen. Ein bewährtes Portal zum Angebotsvergleich ist DSL-Tarife.de. Wichtig: Die Betreiber sind tatsächlich unabhängig von bestimmten Telefonfirmen. Eine bevorzugte Darstellung einzelner Tarife werden Sie hier nicht finden. Dennoch: Sonderaktionen, Kombi-Verträge mit Fernsehanschluss und Handy-Vertrag, komplizierte Tarifstrukturen und Fachbegriffe machen die Übersicht nicht gerade einfach. Wer sich vorab informieren möchte, findet im DSL-Special von Computerbild.de viele wertvolle Tipps.

Antwort 2:
Fast jeder braucht sie, kaum jemand versteht sie: die Telefon und Internet Flatrate sollte eigentlich den Alltag erleichtern. Im Tarifdschungel der Anbieter verliert man als normaler Verbraucher jedoch oft den Überblick. Da kaum jemand sich täglich auf dem Laufenden halten kann, wo Telefonieren und Surfen aktuell am günstigsten ist, lohnt deshalb der Besuch eines guten Vergleichportals. Umfassende Infos erhalten Sie zum Beispiel bei DSL-Flatrate-Angebote.de. Tipp: Die Seite listet auch einige Anbieter für Telefon und Internet Flatrate per Fernsehkabel auf. Wer im Einzugsgebiet der jeweiligen Kabelanbieter lebt, kann dadurch günstig alle Leistungen aus einer Hand beziehen.

Antwort 3:
Die Telefon und Internet Flatrate ist in den letzten Jahren immer günstiger geworden. Doch nicht jede Flatrate eignet sich für jeden gleichermaßen. Informieren ist angesagt! Eine sehr ergiebige Liste, gestaffelt nach aktuellen Kosten und Leistungen, finden Sie auf der Plattform clever-telefonieren.de. Zu jedem Tarif lassen sich außerdem spezielle Konditionen anzeigen, etwa Gutschriften für Neukunden, Sonderaktionen, reduzierte Grundgebühren oder Einrichtungsgebühren.

Antwort 1:
Durch die Automatisierung sind heute auch individuelle Stempel einfach und günstig herzustellen. Am bequemsten geht es über das Internet. Diverse Hersteller und Druckereien werben dort um Kunden, so dass Sie den Anbieter mit den besten Konditionen auswählen können. Wenn Sie zum Beispiel preiswerte Firmenstempel mit Ihrem Logo und Ihrer Adresse suchen, ist der Printshop24.de eine gute Adresse im Netz. Vorteil: Sie können Ihren Stempel online selbst gestalten. Zur Verfügung stehen diverse Schriftarten sowie die Möglichkeit, eigene Vorlagen einzufügen. In der Regel geht dies in den gängigen Formaten TIFF, JPG oder BMP.

Antwort 2:
Nahezu jeder, der schon einmal online Visitenkarten erstellt hat, kennt Vistaprint.de. Neben Papierdruck beherrscht das Unternehmen aber auch die Herstellung von hochwertigen Stempeln. Ähnlich wie der Gestaltung von Visitenkarten stehen dem Kunden dabei eine Vielzahl professioneller Vorlagen zur Verfügung, die er mit seinem eigenen Text oder Logo füllen kann. Die Nutzung der Designtools ist kostenlos, so dass Sie beliebig viele Stempel entwerfen können, bevor Sie sich für ein Modell entscheiden. Wer bereits ein eigenes Design hat, kann es einfach hochladen und einfügen. Unter dem griffigen Namen stempeltempel.de finden Sie einen Online-Shop, der nicht nur herkömmliche Namens- und Firmenstempel herstellt, sondern auch sogenannte Artstamps. Im Gegensatz zu anderen Anbietern geht es hier primär um kreative und originelle Ideen, entweder aus der regelmäßig erweiterten Kollektion des Shops oder nach persönlichen Entwürfen.

Antwort 3:
Highlights der Stempelherstellung sind mehrfarbige Stempel. Damit lassen sich einzelne Teile des Abdrucks geschickt hervorheben, etwa das Logo oder Teile des Schriftzugs. Um dem Stempeldruck Farbe zu verleihen, muss man allerdings einige Dinge beachten. Aus technischen Gründen müssen die einzelnen Farben zum Beispiel einen gewissen Abstand zueinander haben, meist 2,5 bis 3mm. Eine schöne Auswahl finden Sie bei Stempelfritz.de oder im Fachshop Easystempel.de.

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