Antwort 1:
Ohne Strom läuft nichts. Da wir alle auf die Energie aus der Steckdose angewiesen sind, führt kein Weg um den Vertrag mit einem Stromanbieter herum. Wer umgezogen ist und einen Neuvertrag abschließen muss, hat dabei die Wahl zwischen dutzenden Unternehmen. Doch auch für bestehende Verträge kann es lohnen, die Tarife der Anbieter zu vergleichen. Oft lassen sich mit einem Wechsel mehrere Hundert Euro sparen. Günstiger Strom kommt dabei vor allem von kleineren Anbietern, die zwischen den Giganten des Strommarkts geschickt Wettbewerbsvorteile ausnutzen. Um sich einen Überblick zu verschaffen welches Unternehmen den besten Tarif hat, muss man allerdings zunächst seinen eigenen Bedarf genau ansehen. Günstiger Strom errechnet sich aus vielen Faktoren: Neben den reinen Energiepreisen pro KWh senken auch Vorauskasse, Bonus und Preisgarantie die Kosten. Besonders übersichtlich ist der Vergleich hierzu bei Verivox.de und Check24.de.

Antwort 2:
Nach allgemeiner Meinung kommt günstiger Strom nur aus fossilen und nuklearen Quellen. Das ist ein Irrtum. Gerade Strom aus Atomkraftwerken treibt die Kosten nach oben. Das belegt jedenfalls eine Studie der Deutschen Umwelthilfe aus dem Juli 2009. Neben technischen Störungen sorgt Atomenergie also auch mit hohen Preisen für Verdruss. Wer sich nach einem preiswerten Versorger umsehen möchte, sollte daher unbedingt Ökostrom berücksichtigen. Portale wie Preisvergleich.de bieten dazu bereits feste Suchoptionen.

Antwort 3:
Obwohl seit Öffnung des Strommarktes 1998 viele kleinere Anbieter von den Riesen RWE, Vattenfall, EnBW und EON geschluckt wurden, herrscht ein stetiger Konkurrenzdruck. Wer in der Vergangenheit bereits zu einem preiswerten Anbieter gewechselt hat, kann online immer wieder Anbieter entdecken, die noch günstiger Strom liefern. Wichtig ist dabei allerdings, dass Sie ein wirklich zuverlässiges Portal besuchen. Wie Test.de 2008 ermittelt hat, nutzen viele Rechner längst nicht alle verfügbaren Daten oder präsentieren veraltete Tarife. Neben dem bereits genannten Portal Verivox.de erzielten Toptarif.de und Tarifvergleich.de ein gutes Ergebnis.

Antwort 1:
Die Anwendungszwecke für ein Gewächshaus sind absolut individuell: von der Anzucht von Sämlingen über Gemüsepflanzen bis zu subtropischen Blumen. In Gewächshäusern gedeiht eigentlich alles, was hohe Temperaturen und ebenso hohe Luftfeuchtigkeit mag. Darum kann man darin sogar in unseren Breiten Melonen, Paprika und Orangen großziehen. Wer es lieber duftig und blumig mag, kann nahezu alle subtropischen und tropischen Blütenpflanzen einsetzen. Wenn das Gewächshaus beheizt ist, können dort auch empfindliche Pflanzen wie Oleander und Zitrusbäume ideal überwintern. Tipp: Für Einsteiger lohnt auf jeden Fall die Anschaffung eines guten Buchs über Gewächshäuser. Bei Buch.de oder Amazon.de finden Sie unter dutzenden Titeln mit Sicherheit einen passenden Ratgeber für Ihren Zweck. Empfehlenswert sind vor allem diejenigen Bücher, die bereits von vielen anderen Lesern positiv bewertet sind wie zum Beispiel „Das Kleingewächshaus: Technik und Nutzung“.

Antwort 2:
Wenn Sie bereits eine fertige Inneneinrichtung haben, sind damit auch schon gewisse Möglichkeiten der Bepflanzung vorgegeben. Falls das Gewächshaus noch leer steht, können Sie es nach eigenen Wünschen mit Regalen, Tischen, Bewässerungswannen und einem Heizsystem bestücken. Ältere Gewächshauser lassen sich außerdem äußerlich optisch aufwerten, etwa mit einer Dachfirstverzierung oder dekorativen Regenrinnen. Einen guten Überblick über nützliches Zubehör finden Sie im Fachshop Gamoni.de.

Antwort 3:
Neben rein zweckorientierten Gewächshäusern zur Selbstversorgung entscheiden sich viele Gartenliebhaber für eine dekorative Bepflanzung. Ideen und Inspirationen können Sie sich aus Gartenzeitschriften holen, ebenso informativ ist allerdings ein virtueller Rundgang durch entsprechende Onlineshops. Auf den Webseiten von Baldur-Garten.de lassen sich zum Beispiel viele geeignete Pflanzen entdecken, von Blumen und Heilpflanzen bis zu faszinierenden Neuheiten wie der rosa Zwergbanane. Um die Pflanzen im Gewächshaus optimal aufeinander abzustimmen und zu pflegen, gibt es online kostenlose Tipps vom Fachmann. Sehr schöne Gestaltungsideen liefert außerdem das Pflanzenportal Mein-schoener-Garten.de.

Antwort 1:
Wer in Versandhauskatalogen oder im Internet nach einem Gartentrampolin sucht, wird schnell fündig. Der Markt für Openair-Springer boomt und Hersteller aus Deutschland, Skandinavien und Fernost bieten eine Vielzahl verschiedener Modelle. Doch für Einsteiger ist die Qualität der angebotenen Hüpfgeräte kaum zu erkennen: auf den Bildern sehen fast alle Trampoline gleich aus. Ob ein Gartentrampolin wirklich hochwertig und sicher ist, erweist sich oft erst auf den zweiten Blick. Fachhändler wie Jumpax.de unterziehen ihr Sortiment deshalb einer strengen Qualitätskontrolle und können Ihren Kunden dadurch bis zu 10 Jahre Garantie gewähren. Ein Online-Kauberater hilft bei der Auswahl des passenden Trampolins für Ihren Zweck.

Antwort 2:
Wenn Sie ein Gartentrampolin kaufen wollen, sollten Sie einige technische Merkmale beachten. Wichtig ist zum Beispiel die Dicke des Stahlrahmens. Erst ab einem Rohrdurchmesser von 4cm und einer Wandstärke von 2mm ist der Rahmen auch für mehrere für tobende Kinder stabil genug. Daneben entscheidet die Qualität der Stahlfedern über das Sprungverhalten. Als Faustregel gilt: Je mehr und je längere Federn das Gartentrampolin hat, desto gesünder können Sie darauf springen. Um ihren Kunden die Unterschiede zwischen guten und weniger guten Trampolinen zu veranschaulichen, bietet die Trampolinfabrik.de in ihrer Online-Präsenz ein informatives Video. Interessenten können sich hier informieren und günstig direkt beim Hersteller ihr Wunschtrampolin bestellen.

Antwort 3:
Mittlerweile gibt es Trampoline auch vom Discounter. Wer sparen muss und keinen großen Wert auf eine dauerhafte Nutzung legt, kommt mit einem solchen Modell sicher einen Sommer lang hin. Doch schon beim Überwintern zeigen sich oft die ersten Schwächen. Billige Trampoline beginnen zu rosten und zeigen schnell rissige oder poröse Stellen in Randpolster und Sprungtuch. Ein sicheres Gartentrampolin vom Markenhersteller bietet dagegen einen stabilen Randbezug, der mit dem Sprungtuch fest verbunden ist. Erhältlich sind solche Qualitätstrampoline von Trimlin oder vom schwedischen Hersteller BERG etwa über das Tampolinhaus.de.

Beiträge: zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 ...53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 weiter