Antwort 1:
Der Kontakt zwischen Männern und Frauen sollte eigentlich das Selbstverständlichste der Welt sein. Doch viele Menschen sind zu schüchtern oder gehemmt, um ungezwungen mit anderen zu flirten. Damit sie ihre amourösen Ziele dennoch erreichen, gibt es seit einigen Jahren die Flirt Schule. Hier lernen Singles nicht nur, wie man eine fremde Frau (oder einen Mann) richtig anspricht und welche Körpersignale beim Flirten zu beachten, sondern setzen die Tipps auch gleich in die Praxis um. Zu den Anbietern von Flirtkursen zählen zum Beispiel Onlinebörsen wie DatingeCafe.de oder Flirtcoaches wie KunstDerVerfuehrung.com.

Antwort 2:
Deutschland ist ein Land der Singles. Glaubt man den Statistiken, dann nimmt keine Bevölkerungsgruppe so rasch zu, wie die Alleinlebenden. Viele von ihnen würden jedoch gern einen Partner kennenlernen oder gelegentlich nette Kontakte zum anderen Geschlecht aufnehmen. Ein interessantes Angebot macht hier die Verfuehrungsakademie.de. Statt auf schnelle Anmache setzen die Veranstalter der Flirtseminare auf eine langfristige Verbesserung von Kommunikationen und Selbstvertrauen. Die Flirt Schule dauert ein ganzes Jahr mit insgesamt 20 frei wählbaren Terminen an diversen Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Während der Laufzeit des Kurses können sich die Teilnehmer zusätzlich online und per Telefon coachen lassen. Rund 75 Prozent des Seminars finden laut Anbieter in der Praxis statt.

Antwort 3:
Einen nahezu wissenschaftlichen Anspruch hat die Flirt Schule im Rahmen von NLP-Seminaren. Nachdem das neurolinguistische Programmieren als Wunderwaffe in der Schulung von Verkäufern und Marketingfachleuten galt, ist es jetzt auch als mentales Training für Flirten und Verführen etabliert. Mit dem Ziel der größtmöglichen „Pick Up-Effizienz“ trainieren die männlichen Teilnehmer in der Flirt Schule ausgefeilte Kommunikations- und Suggestionstechniken, die die beiderseitige Kontaktfreudigkeit erhöhen sollen. Anbieter sind etwa progressive-seduction.com oder seros.de. Entsprechend zum hohen Erfolgsanspruch bewegen sich auch die Seminargebühren im oberen Segment.

Antwort 1:
Unter Kondition versteht man die Leistungsfähigkeit des gesamten Herz-Kreislaufsystems. Um diese zu verbessern, brauchen Sie vor allem Ausdauertraining. Statt Sprint und Gewichtheben sind also eher Radfahren und Rudern sinnvoll. Im Gegensatz zu kurzzeitigen gezielten Belastungen für den Muskelaufbau sollen Ausdauerübungen dabei viele Muskelgruppen gleichzeitig ansprechen. Wer optimal trainieren möchte, muss also mehrere verschiedene Fitnessgeräte benutzen oder sich für einen Allrounder entscheiden, etwa einen modernen Crosstrainer. Ein solches Multifunktionsgerät kann mehrere Einzelgeräte ersetzen und ist eine Alternative zum Besuch im Fitnessstudio. Eine riesige Auswahl finden Sie zum Beispiel bei Cardiofitness.de.

Antwort 2:
Ideale Fitnessgeräte für die Kondition sind Fahrräder. Da man in unseren Breitengraden allerdings oft durch Regen oder Frost am Radfahren gehindert wird, ist es sinnvoll über den Kauf eines Heimtrainers nachzudenken. Da auch gute Rad-Ergometer nur die Beinmuskulatur beanspruchen, brauchen Sie jedoch zusätzliche Fitnessgeräte für Schulter- und Rumpfmuskulatur. Praktisch sind hier Rudergeräte. Ihr Nachteil ist allerdings die starke Belastung von Knie- und Fußgelenken, so dass gerade ältere Menschen damit kaum effektiv trainieren können. Wer sehr viel Platz hat, erzielt dann mit einem gut gefederten Laufband bessere Erfolge. Alternative ist ein Crosstrainer. Wie oben bereits beschrieben, hat er seinen sehr guten Konditions- und Fettverbrennungseffekt.

Antwort 3:
Um Herz und Kreislauf zu trainieren, reicht ein Spaziergang nicht aus. Auch das beliebte Walken kann den Organismus nur richtig stimulieren, wenn man über längere Zeit den Puls ausreichend hoch hält. Erst dann lohnt der Körper die Anstrengung durch ein stärkeres Herz, bessere Durchblutung und schnelleren Fettstoffwechsel. Für ein reines Gesundheitstraining im Alter reicht das aus. Wer gezielt seine Kondition verbessern möchte, braucht allerdings spezielle Fitnessgeräte wie Ellipsentrainer, Crosstrainer oder Ergometer. Optimal ist es, wenn diese während der Übungen automatisch den Puls messen und über spezielle Cardioprogramme anzeigen, wenn Sie Ihre individuellen Grenzwerte überschreiten.

Antwort 1:
Vor der Einrichtung eines Internetzugangs wollen die meisten Nutzer wissen, wie schnell ihre neue Verbindung ins World Wide Web eigentlich sein wird. Denn noch längst sind nicht überall optimale Datenraten möglich. Neben allgemeinen Infos über Anbieter und Tarife bieten deshalb einige Portale die Möglichkeit, kostenlos einen DSL Speed Test zu machen. Auf den Seiten von dslweb.de oder DSL-Verfuegbarkeit-checken.de können Sie zum Beispiel prüfen, wie schnell ihr Anschluss in der Praxis ist. Was Sie dazu benötigen, sind lediglich eine bestehende Internetverbindung und etwas Zeit. Vor dem Start müssen Sie alle anderen Anwendungen schließen und möglichst auch dafür sorgen, dass kein anderer Netzwerkteilnehmer online ist. Inklusive aller Vorbereitungen ist der DSL Speed Test bereits nach wenigen Sekunden abgeschlossen und Sie erhalten das Ergebnis sofort mitgeteilt.

Antwort 2:
Die Datenübertragung hängt auch bei DSL von vielen Faktoren ab. Neben der Begrenzung des Kabeldurchflusses können vor allem schwächelnde WLAN Router den Datenstrom bremsen. Sinnvoll ist es deshalb, den DSL Speed Test an verschiedenen Tagen zu wiederholen, idealerweise sowohl per WLAN als auch mit LAN-Kabel. Portale für einen kostenlosen Check sind directspeed.de oder myspeedtest.de Achtung: In der Regel müssen Sie vor dem Test Ihre Sicherheitssoftware deaktivieren. Da dies nicht ohne Risiko ist, sollten Sie nur seriöse Portale wählen.

Antwort 3:
Neben professionellen Anbietern hat sich auch das News-Portal von Computerbild.de zum Ziel gemacht, die DSL Geschwindigkeiten bundesweit zu testen. In der Rubrik Aktionen und Specials können Nutzer kostenlos ihre Verbindung berechnen lassen – und erleben oft eine unangenehme Überraschung. Nach Angaben der Redaktion erhalten viele Kunden von ihrem DSL-Anbieter nicht die versprochenen Geschwindigkeiten. Vor allem die WLAN-Verbindung lässt die DSL Geschwindigkeit sinken. Wer besonders schnell surfen möchte, sollte daher auf einen besseren Router oder ein festes Stromnetzwerk ausweichen. Der DSL Speed Test ergibt danach meist deutlich bessere Ergebnisse.

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