Antwort 1:
Eine Geldanlage, die fĂŒr alle gleichermaßen passt, gibt es nicht. Entscheidend ist die persönliche Lebens- und Finanzsituation. Ältere Menschen mit geringerem Vermögen sind zum Beispiel mit einer konservativen Anlagestrategie am besten beraten. Dazu zĂ€hlen vor allem Bundesanleihen, Pfandbriefe und das klassische Festgeldkonto. Auch jĂŒngere und wohlhabendere Investoren sollten einen Teil ihres Vermögens auf diese Weise anlegen. Daneben bietet sich die Geldanlage in Aktien und Fonds. Einen guten Überblick ĂŒber verschiedene Strategien liefert die BroschĂŒre „Sicher anlegen in der Krise“ von Test.de. Sinnvoll ist darĂŒber hinaus ein Besuch des Portals Vergleich.de.

Antwort 2:
FrĂŒher ging man zur Geldanlage in die nĂ€chste Bank. Durch die Finanzkrise haben viele Anleger allerdings das Vertrauen in ihre Bankberater verloren. So mancher Berater hat seinen unerfahrenen Kunden hochspekulative Produkte empfohlen, ohne sie ĂŒber das Risiko zu informieren. Was zĂ€hlte, war nur der Profit fĂŒr die Bank. In dieser Situation genießen plötzlich die Direktbanken und Finanzvermittler im Internet neues Ansehen. Die Comdirect.de bietet etwa fĂŒr Neukunden ein kostenloses Anleger-Depot mit unabhĂ€ngiger Depot-Analyse und individuellen Anlageempfehlungen. Eine individuelle Beratung mit entsprechenden AnlagevorschlĂ€gen erhalten Sie auf Vorsorge-und-Finanzen.de.

Antwort 3:
Eine attraktive Geldanlage ist Windenergie. Nach dem Boom der Anfangsjahre hat die Branche sich bundesweit konsolidiert, so dass auch die Gewinne sehr realistisch vorhergesagt werden können. Mit Renditen von derzeit 6 bis 8 Prozent liegt Windenergie weit ĂŒber den klassischen Anlageformen wie Festgeld oder Schatzbriefe. Ein Anbieter sind etwa EnergieZins.de oder Windwaerts.de. Die Zinsen werden dabei jĂ€hrlich ausgezahlt und zur Risikostreuung in verschiedenen Anlagen europaweit investiert. Wer sein Depot noch weiter in Richtung Ökologie ausbauen möchte, kann außerdem in Photovoltaik oder Biogas investieren. Mittlerweile gibt es dazu eine ganze Reihe attraktiver Fonds, die Sie bei Fondsvermittlung.de bequem vergleichen können.

Antwort 1:
Besonders begehrt sind Gartenmöbel aus sogenanntem Polyrattan. Dieser neue Kunststoff hat mehrere Vorteile: Er ist extrem leicht, witterungsbestĂ€ndig und pflegeleicht. Im Gegensatz zum herkömmlichen Rattan aus Peddigrohr können die Möbel den ganzen Sommer ĂŒber im Freien bleiben. Durch verschiedene Flechttechniken lassen sich zudem sehr unterschiedliche Designs realisieren. Aktuelle Kollektionen, auch im beliebten Lounge-Stil, erhalten Sie zum Beispiel ĂŒber Loungsdreams.com oder Rattan-Moebel-Design.de. Damit lassen sich Ess- oder Wohnzimmer variabel in den Outdoor Bereich verlegen.

Antwort 2:
Trotz des aktuellen Trends zum Kunststoff, bevorzugen viele Liebhaber Gartenmöbel aus echtem Holz. Erste Wahl ist meist Teak. Als klassisches Hartholz hat es gute Witterungseigenschaften und zeigt im Laufe der Jahre die eine typische Patina. Dass hochwertiges Plantagen-Teak nicht teuer sein muss, zeigen dabei VersandhĂ€ndler wie Hagebau.de oder Modernes-Leben.de. Neben exotischen Hölzern finden Sie online auch preiswerte Gartenmöbel aus heimischer Kiefer. Wenn es ganz besonders billig sein soll, können Sie außerdem auf klassische Möbel aus Kunststoff ausweichen. Auch wenn diese in der Regel nicht wirklich schön sind, eignen sie sich fĂŒr den ganzjĂ€hrigen Einsatz auf Balkon, Terrasse oder Campingplatz ideal. GĂŒnstige Bezugsquellen im Internet sind etwa Otto.de oder Gartentechnik24-online.de.

Antwort 3:
Viele Tische und StĂŒhle fĂŒr den Garten wirken eher schwer und klobig. Einen jungen, leichten Geschmack trifft dagegen das Angebot von You-Desmo.de. Das Online-Sortiment umfasst Gartenmöbel im Bistro-Stil, bunt lackiert oder mit farbigen Auflagen aus Kunststoff sowie leichte Alumöbel. Damit lassen sich auch die kleinere Terrasse oder der Balkon raumsparend möblieren. Wer sich zunĂ€chst einen Überblick verschaffen möchte, sollte auch ruhig mal das Angebot bei Amazon.de durchstöbern. Die Auswahl ist riesig und durch den direkten Preisvergleich kann man oftmals echte SchnĂ€ppchen machen.

Antwort 1:
AlljĂ€hrlich fragen sich Eltern, wie sie ihre Kinder in den Sommerferien beschĂ€ftigen können. 6 Wochen sind eine lange Zeit, in der nur die wenigsten ununterbrochen Urlaub haben. Optimal sind dann betreute Feriencamps, etwa ein Fussball Trainingslager. Vor allem Jungs mögen Sport und Bewegung, am besten in Verbindung mit einem Ball und vielen Gleichgesinnten. Anbieter fĂŒr solche Camps sind hĂ€ufig örtliche Sportvereine oder Einrichtungen der öffentlichen Jugendpflege. Allerdings: Wer ein Fussball Trainingslager fĂŒr die großen Ferien sucht, kann sich dabei auch das Internet zunutze machen. Auf der Plattform Fussball-Ferien-Camp.de finden Sie zum Beispiel Angebote fĂŒr Mannschaften ebenso wie fĂŒr einzelne Kinder. Unter dem Motto „Trainieren und Spaß haben“ bietet Ferienfussball.de verschiedene Camps in Deutschland, Österreich, England und Spanien.

Antwort 2:
Einer der grĂ¶ĂŸten Anbieter fĂŒr Fussballcamps findet sich auf der gleichnamigen Webseite Fussballcamps.de. Zur Zielgruppe gehören Vereine ebenso wie Eltern, die fĂŒr ihr Kind ein Fussball Trainingslager in den Ferien suchen. Tipp: Generell stehen die Camps sowohl Jungs als auch MĂ€dchen offen. Als besonderen Service können Sie hier zu bestimmten Terminen jedoch auch reine MĂ€dchencamps buchen. Fussball Camps der besonderen Art verspricht FD21.de. Veranstalter ist die Stiftung Jugendfussball, der zahlreiche namhafte Profis und ehemalige Fussball-GrĂ¶ĂŸen angehören. In ihren 3- bis 7-tĂ€gigen Ferien-Camps werden die Kinder professionell trainiert, im Vordergrund steht eine Verbesserung von Technik und Koordination. Doch auch der Spaß soll dabei nicht zu kurz kommen. Infos und aktuelle Termine finden Sie online.

Antwort 3:
Ein tolles Portal fĂŒr Kinder- und Jugendreisen jeder Art ist Freebird.de. In der Kategorie Sporteisen finden sich dabei diverse Trainingslager fĂŒr Nachwuchskicker. FĂŒr die JĂŒngeren empfehlen sich vor allem Fussball Trainingslager innerhalb Deutschlands, die Älteren können Camps in ganz Europa buchen. Als optimal hat es sich dabei herausgestellt, wenn Kinder sich mit einem oder mehreren Freunden zusammen anmelden.

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