Antwort 1:
Die Auslandskrankenversicherung ist immer dann von Bedeutung, wenn man ins Ausland geht. Bei kurzfristigen Reisen spricht man allerdings eher von der Auslandsreisekrankenversicherung. Diese wird meist als Jahresvertrag angeboten und gilt fĂŒr alle Reisen, die innerhalb des Jahres unternommen werden. Allerdings dĂŒrfen diese Reisen nicht lĂ€nger als sechs Wochen andauern, da der Versicherungsschutz in der Auslandskrankenversicherung auf diesen Zeitraum begrenzt ist. Die Auslandskrankenversicherung kann aber genauso fĂŒr lĂ€ngere Auslandsaufenthalte abgeschlossen werden, hierbei muss jedoch ein bestimmter Betrag pro Tag und nicht pro Jahr bezahlt werden. Dabei kommt es, Ă€hnlich wie bei der privaten Krankenversicherung, auf das Eintrittsalter des Versicherten und dessen allgemeinen Gesundheitszustand an. NĂ€here Infos rund um die verschiedenen Arten der Auslandskrankenversicherung gibt es im Ăbrigen unter http://www.auslandstreff.de/. Dort kann man sich genau erkundigen, wann welche Form der Absicherung am ehesten in Frage kommt.
Antwort 2:
Also ich kenne die Auslandskrankenversicherung auch hauptsĂ€chlich fĂŒr die Reisen ins Ausland. Ein Urlaub kann fĂŒr die ganze Familie bereits mit etwa zehn Euro pro Jahr abgesichert werden. Dabei leistet die Auslandskrankenversicherung immer dann, wenn es zu einer Ă€rztlichen Behandlung im Ausland kommt. Die gesetzliche Krankenversicherung aus Deutschland kommt hierbei nicht zum Zuge, es sei denn, es besteht mit dem Urlaubsland ein Sozialversicherungsabkommen.
Antwort 3:
Aber selbst wenn so ein Abkommen besteht, leistet die GKV nicht immer den vollen Betrag. Meist werden die Leistungen begrenzt auf die standardisierte Behandlung im Ausland. Die Auslandskrankenversicherung hingegen zahlt die kompletten Kosten und ĂŒbernimmt sogar einen evtl. notwendigen KrankenrĂŒcktransport nach Deutschland. Dieser Vorteile sollte man sich auf jeden Fall bewusst sein und deshalb fĂŒr den Auslandsurlaub auch eine solche Versicherung abschlieĂen.
Antwort 1:
Am besten schaut man sich hierzu auf den vielen Internetportalen um. Dort, wo BĂŒcher im Allgemeinen gehandelt werden, wird man auch solche zum Thema Altes Rom finden können. So kann man beispielsweise unter http://www.buecher.de/shop/Ab-10-Jahren/Altes-Rom/Chrisp-Peter/products_products/detail/prod_id/22828059/ nach diesen BĂŒchern suchen. Als Suchanfrage kann man natĂŒrlich genauso bei www.amazon.de Altes Rom eingeben und wird Ă€hnliche BĂŒcher finden. Wer allerdings auf der Suche nach ganz bestimmten BĂŒchern ist, der sollte nach speziellen Informationsportalen im Web suchen. Mittlerweile gibt es auch hier einige Portale, die dann als Buchempfehlungen spezielle Ausgaben empfehlen können.
Antwort 2:
Ich denke, man kann sich genauso im örtlichen Buchhandel beraten lassen. Auch kann man einfach fragen, welche BĂŒcher es gibt, die sich mit dem Thema Altes Rom beschĂ€ftigen. Dort erhĂ€lt man meist noch eine entsprechende Beratung, weil man genau darauf eingehen kann, ob man nach der Architektur dieser Zeit sucht oder aus dem Buch erfahren will, wie die Menschen im Alten Rom gelebt haben. Dadurch kann man die Auswahl doch gleich noch ein wenig einschrĂ€nken, was bei der Vielzahl der BĂŒcher in jedem Fall sinnvoll ist.
Antwort 3:
Also ich persönlich fĂ€nde den Buchladen vor Ort auch die bessere Variante. Dort erhĂ€lt man gleich die Beratung und man muss nicht lĂ€nger warten, als wenn die BĂŒcher im Internet bestellt werden. Das Thema Altes Rom gibt auĂerdem eine Vielfalt an Unterthemen her, so dass man sich erst einmal darĂŒber klar werden muss, was genau man eigentlich sucht. Sonst wird man schnell ein sehr allgemein gehaltenes Buch kaufen, was gar nicht die Dinge beinhaltet, fĂŒr die man sich eigentlich interessiert.
Antwort 1:
Das ist eine gute Frage, als Grundsatz könnte man hier sagen, die AbwrackprĂ€mie gibt es, solange der Vorrat reicht. Die Bundesregierung hat ursprĂŒnglich 1,5 Milliarden Euro fĂŒr die AbwrackprĂ€mie bereit gestellt, dieser Betrag wurde jedoch am 06.04.2009 nochmals erhöht, auf fĂŒnf Milliarden Euro. Wenn dieser Betrag verbraucht ist, dann wird die AbwrackprĂ€mie generell nicht mehr gelten. Laut Berechnungen können damit bis zu zwei Millionen Fahrzeuge gefördert werden. Pro Fahrzeug gibt es derzeit 2.500 Euro, ab dem 01.01.2010 stehen nur noch 1.000 Euro je Fahrzeug zur VerfĂŒgung. Diese werden allerdings nur gewĂ€hrt, wenn bis dahin die AbwrackprĂ€mie bzw. die dafĂŒr zur VerfĂŒgung stehenden Mittel noch nicht aufgebraucht sind. Andernfalls wird die PrĂ€mie bis zum 31.12.2009 in ihrer bisherigen Höhe befristet.
Antwort 2:
Die AbwrackprĂ€mie ist so ein Thema fĂŒr sich. EingefĂŒhrt wurde sie ja bereits im Januar diesen Jahres. NĂ€here Infos dazu gibt es auch unter http://de.wikipedia.org/wiki/Umweltpr%C3%A4mie. Im Rahmen des Konjunkturpaketes II sollten so die Automobilbauer unterstĂŒtzt werden. Zwar verzeichneten die Unternehmen dank der AbwrackprĂ€mie zahllose Zugewinne und RekordumsĂ€tze, doch im allgemeinen VerhĂ€ltnis gesehen, profitierten die deutschen Autobauer recht wenig von der PrĂ€mie, vielmehr waren die Hersteller der Kleinwagen aus Frankreich oder Asien die Sieger. Auch stellt sich die Frage, was nach Abschaffung der AbwrackprĂ€mie wird, denn bis dahin hat wohl fast jeder ein neues Auto und die nĂ€chsten Jahre werden sich kaum Fahrzeuge verkaufen lassen.
Antwort 3:
Ich persönlich finde bei der AbwrackprĂ€mie interessant, dass die AutohĂ€ndler die AbwrackprĂ€mie anbieten, aber dafĂŒr ihre bisher gewĂ€hrten Rabatte streichen. Im Grunde genommen erwirtschaften sie derzeit einen massiven Gewinn auf Kosten der Steuerzahler. Ob die AbwrackprĂ€mie nun bis 31.12.2009 oder noch lĂ€nger lĂ€uft, danach folgen garantiert die mageren Jahre und die werden wir Steuerzahler ebenso wieder finanzieren mĂŒssen. Die Regelungen bezĂŒglich der Inanspruchnahme sind meiner Meinung nach noch das Beste an der PrĂ€mie, damit endlich mehr umweltfreundliche Autos auf unsere StraĂen kommen.