Antwort 1:
Am besten schaut man sich hierzu auf den vielen Internetportalen um. Dort, wo BĂŒcher im Allgemeinen gehandelt werden, wird man auch solche zum Thema Altes Rom finden können. So kann man beispielsweise unter http://www.buecher.de/shop/Ab-10-Jahren/Altes-Rom/Chrisp-Peter/products_products/detail/prod_id/22828059/ nach diesen BĂŒchern suchen. Als Suchanfrage kann man natĂŒrlich genauso bei www.amazon.de Altes Rom eingeben und wird Ă€hnliche BĂŒcher finden. Wer allerdings auf der Suche nach ganz bestimmten BĂŒchern ist, der sollte nach speziellen Informationsportalen im Web suchen. Mittlerweile gibt es auch hier einige Portale, die dann als Buchempfehlungen spezielle Ausgaben empfehlen können.

Antwort 2:
Ich denke, man kann sich genauso im örtlichen Buchhandel beraten lassen. Auch kann man einfach fragen, welche BĂŒcher es gibt, die sich mit dem Thema Altes Rom beschĂ€ftigen. Dort erhĂ€lt man meist noch eine entsprechende Beratung, weil man genau darauf eingehen kann, ob man nach der Architektur dieser Zeit sucht oder aus dem Buch erfahren will, wie die Menschen im Alten Rom gelebt haben. Dadurch kann man die Auswahl doch gleich noch ein wenig einschrĂ€nken, was bei der Vielzahl der BĂŒcher in jedem Fall sinnvoll ist.

Antwort 3:
Also ich persönlich fĂ€nde den Buchladen vor Ort auch die bessere Variante. Dort erhĂ€lt man gleich die Beratung und man muss nicht lĂ€nger warten, als wenn die BĂŒcher im Internet bestellt werden. Das Thema Altes Rom gibt außerdem eine Vielfalt an Unterthemen her, so dass man sich erst einmal darĂŒber klar werden muss, was genau man eigentlich sucht. Sonst wird man schnell ein sehr allgemein gehaltenes Buch kaufen, was gar nicht die Dinge beinhaltet, fĂŒr die man sich eigentlich interessiert.

Antwort 1:
Das ist eine gute Frage, als Grundsatz könnte man hier sagen, die AbwrackprĂ€mie gibt es, solange der Vorrat reicht. Die Bundesregierung hat ursprĂŒnglich 1,5 Milliarden Euro fĂŒr die AbwrackprĂ€mie bereit gestellt, dieser Betrag wurde jedoch am 06.04.2009 nochmals erhöht, auf fĂŒnf Milliarden Euro. Wenn dieser Betrag verbraucht ist, dann wird die AbwrackprĂ€mie generell nicht mehr gelten. Laut Berechnungen können damit bis zu zwei Millionen Fahrzeuge gefördert werden. Pro Fahrzeug gibt es derzeit 2.500 Euro, ab dem 01.01.2010 stehen nur noch 1.000 Euro je Fahrzeug zur VerfĂŒgung. Diese werden allerdings nur gewĂ€hrt, wenn bis dahin die AbwrackprĂ€mie bzw. die dafĂŒr zur VerfĂŒgung stehenden Mittel noch nicht aufgebraucht sind. Andernfalls wird die PrĂ€mie bis zum 31.12.2009 in ihrer bisherigen Höhe befristet.

Antwort 2:
Die AbwrackprĂ€mie ist so ein Thema fĂŒr sich. EingefĂŒhrt wurde sie ja bereits im Januar diesen Jahres. NĂ€here Infos dazu gibt es auch unter http://de.wikipedia.org/wiki/Umweltpr%C3%A4mie. Im Rahmen des Konjunkturpaketes II sollten so die Automobilbauer unterstĂŒtzt werden. Zwar verzeichneten die Unternehmen dank der AbwrackprĂ€mie zahllose Zugewinne und RekordumsĂ€tze, doch im allgemeinen VerhĂ€ltnis gesehen, profitierten die deutschen Autobauer recht wenig von der PrĂ€mie, vielmehr waren die Hersteller der Kleinwagen aus Frankreich oder Asien die Sieger. Auch stellt sich die Frage, was nach Abschaffung der AbwrackprĂ€mie wird, denn bis dahin hat wohl fast jeder ein neues Auto und die nĂ€chsten Jahre werden sich kaum Fahrzeuge verkaufen lassen.

Antwort 3:
Ich persönlich finde bei der AbwrackprĂ€mie interessant, dass die AutohĂ€ndler die AbwrackprĂ€mie anbieten, aber dafĂŒr ihre bisher gewĂ€hrten Rabatte streichen. Im Grunde genommen erwirtschaften sie derzeit einen massiven Gewinn auf Kosten der Steuerzahler. Ob die AbwrackprĂ€mie nun bis 31.12.2009 oder noch lĂ€nger lĂ€uft, danach folgen garantiert die mageren Jahre und die werden wir Steuerzahler ebenso wieder finanzieren mĂŒssen. Die Regelungen bezĂŒglich der Inanspruchnahme sind meiner Meinung nach noch das Beste an der PrĂ€mie, damit endlich mehr umweltfreundliche Autos auf unsere Straßen kommen.

Antwort 1:
GrundsĂ€tzlich kann man natĂŒrlich auch den 19 Zoll Flachbildschirm als Fernseher einsetzen, sofern er denn ĂŒber die notwendigen AnschlĂŒsse verfĂŒgt. Ist dies nicht der Fall, wird es schwierig werden, das aktuelle Fernsehprogramm damit zu empfangen. Deshalb sollte man immer erst einmal ĂŒberprĂŒfen, welche AnschlĂŒsse der jeweilige 19 Zoll Flachbildschirm bietet. Auch muss man sich bewusst sein, dass die 19 Zoll meist als Widescreen auftreten. Ein normaler Fernseher wird jedoch hĂ€ufig im 4:3 Format angeboten. Von daher muss man sich ĂŒberlegen, ob der 19 Zoll Flachbildschirm tatsĂ€chlich als Fernseher eingesetzt werden soll.

Antwort 2:
Außerdem ist zu bedenken, dass die Darstellung auf einem Monitor, der eigentlich fĂŒr den PC entwickelt wurde, nun einmal anders ist, als bei einem richtigen Fernseher. Es kann dadurch beim 19 Zoll Flachbildschirm, genau wie bei jedem anderen Monitor, zu Verzerrungen kommen, so dass kein exzellentes Bild mehr gegeben ist. Wer seinen 19 Zoll Flachbildschirm tatsĂ€chlich zum Fernseher umfunktionieren will, sollte sich vorher genau die BildqualitĂ€t anschauen. Am besten eignet sich hierfĂŒr eine DVD, die man sich auf dem Rechner anschaut, dann erkennt man bereits, ob der 19 Zoll Flachbildschirm als Fernseher geeignet wĂ€re.

Antwort 3:
In Anbetracht dessen, dass die Flachbildschirme fĂŒr den PC meist schon teurer sind, als ein einfaches FernsehgerĂ€t, wĂŒrde ich davon absehen, den 19 Zoll Flachbildschirm als Fernseher einzusetzen. Denn wenn man ihn dafĂŒr nutzen will, muss man schon die neuesten Flachbildschirme nehmen, da andernfalls kaum eine ausreichende Auflösung und BildqualitĂ€t erreicht werden kann. Die Idee, sich erst einmal zum Test eine DVD anzusehen, finde ich aber gut. Ich denke, so lĂ€sst sich wirklich am einfachsten herausfinden, ob sich der 19 Zoll Flachbildschirm als Fernseher eignet oder nicht.

BeitrĂ€ge: zurĂŒck 1 2 3 ...32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 weiter