Antwort 1:
Seit immer mehr Privatanleger ihr Geld an der Börse investieren, boomt auch der Markt an Info-Material rund um Aktienkurse und Co. Doch nicht alles, was in diesem Bereich geschrieben und gedruckt wird, ist wirklich nĂŒtzlich. Gerade im Internet gibt es eine Reihe an Finanz -Portalen, die von der Vermittlung bestimmter Anlageformen profitieren. UnabhĂ€ngige Informationen kann man hier nicht erwarten. Wer Wert auf seriöse Berichte legt, kommt etwa am Handelsblatt (handelsblatt.com) nicht vorbei. Daneben lohnt auf jeden Fall die LektĂŒre von „Capital“ (Capital.de), „Das Wertpapier“ und „Focus Money“. Eine sehr ĂŒbersichtliche Darstellung der Aktienkurse und des aktuellen Börsengeschehens bekommen Sie auch mit dem wöchentlich erscheinenden Magazin „Börse Online“. Tipp: Wenn Sie ĂŒber einen Internet-Anbieter wie Aboangebot.de abonnieren, können Sie bis zu 35 Prozent sparen.

Antwort 2:
Erfahrene Anleger kennen noch die Zeitschrift „Aktien & Co“. Diese ist jedoch seit einiger Zeit als regelmĂ€ĂŸiges Magazin eingestellt worden und erscheint nun im Rahmen der „Euro am Sonntag“. Infos und Bestellmöglichkeiten fĂŒr dieses renommierte Fachblatt finden Sie online unter finanzen.net. Da Aktienkurse immer vom gesamten Wirtschaftsgeschehen abhĂ€ngig sind, sollte man sich auch ĂŒber andere Anlageformen informieren. Eine gute Info-Quelle rund um Börse, Immobilienkurse, Versicherungen und Finanzen ist die Zeitschrift „Cash“. Im Internet erreichen Sie das Angebot unter der Adresse Cash-online.de.

Antwort 3:
Wer sich aktiv fĂŒr Aktien interessiert, kommt meist mit Printmedien nicht aus. Zwar liefern Zeitschriften wie „Der AktionĂ€r“ und „Börse“ wichtige Hintergrundberichte und Marktanalysen, aber sie erfassen nicht die tagesaktuellen Entwicklungen. Um stĂ€ndig auf dem Laufenden ĂŒber Aktienkurse zu sein, nutzen viele Interessenten daher zusĂ€tzlich das Internet. Speziell die beiden eben genannten, gedruckten Magazine haben auch lesenswerte Online-Portale. Auf DerAktionaer.de erhalten Sie Informationen, Tipps und alle relevanten Kursdaten auf einen Blick. Börse-online.de ist die Internet-PrĂ€senz des wöchentlichen Magazins fĂŒr alle börsennahen Anlageformen.

Antwort 1:
Bislang gibt es in Deutschland keine öffentliche Datenbank, die alle Personendaten aus den rund 5000 einzelnen EinwohnermeldeĂ€mtern sammelt. FĂŒr eine Suche ist es daher hilfreich, wenn Sie den Wohnort der gewĂŒnschten Person kennen. Mit diesen Angaben können Sie sich dann an ein Portal wie Suche-nach-Personen.de wenden, deren Betreiber direkt bei den zustĂ€ndigen MeldeĂ€mtern nachfragen. Die Adressensuche klappt meist auch, wenn die gesuchte Person ihren Namen geĂ€ndert hat, etwa durch Heirat, oder wenn sie ins Ausland umgezogen ist. Getreu dem Motto, dass jeder um drei Ecken jeden kennt, kann man außerdem bei StayFriends.de oder Wer-kennt-wen.de einfach per Mausklick nach Personen in bestimmten Orten oder Netzwerken suchen.

Antwort 2:
Wenn Sie regelmĂ€ĂŸig auf Adressensuche sind, kann es lohnen, sich als Kunde bei einem professionellen Suchservice registrieren zu lassen. Ein Anbieter in diesem Bereich ist zum Beispiel Buergel.de. Zu den Kunden zĂ€hlen Firmen, AnwĂ€lte und Ärzte, die den neuen Aufenthaltsort ihrer Kunden oder GeschĂ€ftspartnern ermitteln wollen. Zahlreiche Dienstleistungen rund um Adress-Recherche und Informationsbeschaffung bietet auch das Serviceportal abit-epos.de. Offizielle Adressen und Telefonnummern von Firmen und Vereinen erhalten Sie ĂŒber Handelsregisterauszug-online.de.

Antwort 3:
Auch zu Zeiten des Internet kann die Adressensuche zeitaufwendig sein. Um Schuldner oder unbekannt verzogene Kunden zu finden, lohnt unter UmstĂ€nden der Einsatz eines Detektivs. Gerade Personen, die sich bewusst dem Zugriff entziehen und untertauchen, lassen sich sonst kaum ausfindig machen. Ausgebildete Fachleute wie Detektiv-Lux.de oder Detektei-Fahtz.de ermitteln internationale Meldeadressen, Anschriften von Arbeitgebern, ladefĂ€hige Anschriften fĂŒr gerichtliche Schreiben und auch Adressen zu Telefon- oder Handynummern. Die gesuchte Person bekommt nichts davon mit, wenn Sie ĂŒber das Internet Ihren Aufenthaltsort ermitteln. Tipp: Wenn Sie sich entschlossen haben, zur Adressensuche einen Detektiv einzuschalten, sollten Sie auf eine transparente Kostenberechnung achten.

Antwort 1:
Das ist wahrscheinlich Ansichtssache, ob man sich einen Kaffeevollautomat gebraucht kauft oder nicht. Wenn man einen Kaffeevollautomat aus einem privaten Haushalt kauft, das kann beispielsweise eine Haushaltsauflösung sein, dann ist man sich nie ganz sicher, ob dieser dann auch wirklich noch funktionsfĂ€hig ist. Ebenfalls kann man in diesem Fall keine Garantie vom VerkĂ€ufer verlangen. Denn bei einem solchen Kauf wird man mit hoher Wahrscheinlichkeit auch keinen Kaufvertrag erhalten, wo man doch noch einige Rechte als KĂ€ufer nachweisen kann. Also da wĂŒrde ich persönlich lieber die Finger davon lassen.

Antwort 2:
Einen Kaffeevollautomat kann man genauso in einem Restpostenmarkt kaufen, da sind die Automaten auch nicht mehr so teuer, wie im GeschĂ€ft. DafĂŒr kann man sich in der virtuellen Welt umsehen, es gibt genĂŒgend RestpostenmĂ€rkte, die einen gebrauchten oder noch neuen Kaffevollautomat verkaufen, so zum Beispiel unter http://www.kaffeevollautomat-gebraucht.de/product_info.php?pName=kaffeevollautomat-gebraucht-bremer-viva-230-35-kw&osCsid=9a623f14d13109abb30d5b9dfa843c5, um nur einmal ein Portal zu nennen. Da kann man sich sicher sein, dass diese Produkte voll funktionsfĂ€hig sind.

Antwort 3:
Ebenfalls kann man sich in den einzelnen AuktionshĂ€usern nach einem Kaffeevollautomat umsehen, da gibt es immer wieder welche, die verkauft werden. Des Weiteren kann man auch ĂŒber die Kleinanzeigen im World Wide Web oder in der örtlichen Tagespresse einen gebrauchten Kaffeevollautomat kaufen. Auf jeden Fall sollte man sich sicher sein, dass der Kaffeevollautomat keinen technischen Defekt besitzt. Denn gerade bei den technischen GerĂ€ten sollte man mit so etwas sehr vorsichtig sein. Viele Hersteller verkaufen auch die Automaten bei Ebay und Co. zu Sonderpreisen. Meistens wird dann das jeweilige Modell nicht mehr hergestellt und wird als Auslaufmodell bezeichnet, da ist dann der Preis auch nicht mehr so hoch.

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