Antwort 1:
Wenn das Rauchen Körper und Psyche belastet, ist Veränderung angesagt. Doch wer schon einmal versucht hat, auf die Glimmstängel zu verzichten, weiß, wie schwierig dies sein kann. Ohne Hilfe von außen geht es nicht. Um die Raucherentwöhnung zu erleichtern, hat sich daher ein lebhafter Markt an Hilfsmitteln und Methoden entwickelt. Das Angebot reicht von frei verkäuflichen Nikotinkaugummis und –pflastern über homöopathische Mittel bis zum Einsatz von Hypnose oder Verhaltenstherapie. Um sich einen Überblick zu verschaffen, welcher Weg die individuell besten Erfolge verspricht, empfehlen sich Portale wie Medizin.de oder Rauchfrei.de.

Antwort 2:
In kaum einem Bereich sind die Versprechungen so groß wie bei der Raucherentwöhnung. Das Problem: Je länger Sie geraucht haben, desto stärker hat sich Ihr Gehirn auch organisch auf das Rauchen eingestellt. Erkennbar ist dies an der Bildung von Rezeptorstellen für Acetylcholin, die direkt in die Ausschüttung von Glückshormonen eingreifen. Wenn Sie nun abrupt aufhören, machen diese Rezeptoren sich mit starken Entzugserscheinungen bemerkbar. Für Langzeitraucher greifen Hilfsmittel wie Nikotinkaugummi oder Nasenspray deshalb zu kurz. Sie erzielen bei der Raucherentwöhnung die besten Erfolge mit einer Kombination aus Medikamenten und verhaltenstherapeutischer Begleitung. Um Schwankungen im Nikotinspiegel zu vermeiden, eignen sich ideal Nicotinell-Pflaster, die Sie günstig online bestellen können, etwa über apo-rot.de oder gesundarznei.de.

Antwort 3:
Neben der körperlichen Abhängigkeit ist Rauchen auch ein antrainierter Lebensstil. Um die psychologischen Folgen des Entzugs in den Griff zu bekommen, gibt es spezielle Gruppen und Programme zur Raucherentwöhnung. Unter den anerkannten Therapien haben sich vor allem verhaltenstherapeutische Seminare und Hypnose bewährt. Speziell die Hypnose verspricht schnelle und mühelose Hilfe. In nahezu jeder größeren Stadt gibt es dazu mittlerweile Zentren oder Einzelpraxen mit individuellem Angebot. Über axis-online.net kann man die Sitzungen sogar per Telefon absolvieren. Die Erfolgsquoten sind individuell sehr verschieden.

Antwort 1:
Das Konzept vom Preisvergleich per Internet ist relativ einfach. Vergleichsplattformen präsentieren auf ihren Seiten eine Vielzahl verschiedener Kategorien, aus denen der Nutzer das gewünschte Produkt anklicken kann. Die Suchmaschine ermittelt dann eine Liste der Online-Anbieter, die dieses Produkt vorrätig haben, gestaffelt nach Verkaufspreisen. Das günstigste Angebot kommt in der Regel zuerst, alle Nebenkosten sind ausgewiesen, und eine Sparte mit Kundenbewertungen gibt einen Überblick, wie zuverlässig der jeweilige Händler ist. Wirklich unabhängig ist die Recherche jedoch nicht. Denn die Suchmaschine greift nur auf eine hauseigene Datenbank zurück, bei der die Shops sich vorher anmelden müssen. Wer einen möglichst umfassenden Preisvergleich wünscht, braucht ein entsprechend großes Portal mit riesiger Datenbank und tagesaktuellen Preisen. Gute Anlaufstellen sind zum Beispiel Billiger.de oder Guenstiger.de. Per Newsletter können sich Verbraucher über Schnäppchen und Spar-Tipps informieren lassen.

Antwort 2:
Online-Portale für den Preisvergleich gibt es viele. Doch nicht alle halten, was sie versprechen. Kritik gibt es vor allem für mangelnde Übersichtlichkeit und ungenaue Ergebnisse. Zu den erfahrenen Anbietern in der Branche zählt eVendi.de. Seit 1997 sammelt das Unternehmen die Preise für zigtausende Produkte aus nahezu allen Lebensbereichen. Das Sortiment umfasst Elektronik, Haushalt, Heimwerken und Auto ebenso wie Produkte für Sport, Freizeit, Mode, und Bürobedarf. Mittlerweile ist auch der Vergleich von Medikamenten, Versicherungen und Finanz-Tarifen möglich. Vorteil: Um bei Schnäppchen schnell zuschlagen zu können, bietet das Portal ein Preis-Chart über die Preisschwankungen der letzten Monate.

Antwort 3:
Eine weitere große Plattform ist Preisvergleich.de. Im Service-Center können Einsteiger sich über alle Abläufe informieren und eine Übersicht aller Funktionen des Preisvergleichs anzeigen lassen. Dennoch gilt auch hier: Wer online nach günstigen Anbietern sucht, sollte vorher genau wissen, welches Produkt er wünscht. Beratung gibt es beim Preisvergleich nicht, und auch die Produktbeschreibungen sind nur selten wirklich aussagekräftig genug, um darauf eine Kaufentscheidung aufzubauen.

Antwort 1:
Unsere natürlichen Ressourcen sind begrenzt. Vor allem Öl und Kohle gehen allmählich zur Neige. Die einzigen Energien, auf die wir uns dauerhaft verlassen können, sind Wasser, Wind und Sonne. Speziell die Sonnenenergie lässt sich auch in kleinem Maßstab effektiv nutzen, Die technische Basis hierfür bilden Photovoltaikanlagen, sie liefern Solarstrom für kleinere Maschinen ebenso wie für Privathaushalte und Industrieanlagen. Vorteil: Nach der Installation sind sie nahezu wartungsfrei und arbeiten ohne störende Geräusche oder Abgase. Viele Verbraucher versprechen sich von der Montage außerdem eine zunehmende Unabhängigkeit von teuren Stromversorgern. Um zu überprüfen, ob sich der Bau einer Solaranlage auf Ihrem Dach lohnt, können Sie online Kosten und Erträge vergleichen, etwa auf dem Portal Solarserver.de. Durch den Preisrutsch bei hochwertigen Anlagen, bringt Sonnenenergie jetzt deutlich bessere Renditen.

Antwort 2:
Photovoltaikanlagen sind abgeschlossene Systeme, in denen Solarmodule die Sonnenenergie in elektrische Energie umwandeln. Neben Anlagen zur Nutzung von Wind- und Wasserkraft stellen sie einen wichtigen Faktor bei der Erschließung erneuerbarer Energien dar. Während Photovoltaikanlagen früher sehr teuer waren und nur begrenzt Energie lieferten, gelten sie heute als Zukunftstechnologie. Rentable Anlagen findet man zum Beispiel in privaten Haushalten, wo die Sonnenkollektoren die hausinternen Energiespeicher füllen. Bewährt hat sich hier auch Kopplung an die Warmwasserbereitung. Weitere Infos und eine Anbieter-Übersicht finden Sie auf werden-sie-stromerzeuger.de oder quotatis.de.

Antwort 3:
Seit der Staat die Installation von Photovoltaikanlagen noch üppiger mitfinanziert, sieht man auf immer mehr Hausdächern die typischen flachen Solarzellen. Entsprechend lebhaft ist der Markt für Planung, Vertrieb und Installation von neuen Anlagen. Bekannte deutsche Anbieter, die auch beim Antrag auf Fördermittel helfen, sind zum Beispiel Buso.de, Dahlmann-solar.de oder Schottsolar.de. Sie liefern und bauen Solarstromanlagen, die dank neuester Technik außerdem steigende Renditen versprechen.

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