Gibt es Risiken bei einer Nasenkorrektur?
Viele Menschen sind mit der Form ihrer Nase unzufrieden und entscheiden sich deshalb für eine Nasenkorrektur. Doch nicht nur ästhetische Gründe bewegen die Menschen dazu, eine solche Korrektur vornehmen zu lassen, häufig ist die Nasenkorrektur auch medizinisch bedingt. In jedem Fall sollte man sich stets bewusst sein, dass eine Nasenkorrektur eine Operation darstellt, mit der verschiedene Risiken einhergehen.
Schwellungen und Blutergüsse treten nach der Nasenkorrektur häufig auf, verschwinden aber in der Regel binnen kurzer Zeit. Die Schwellungen im Naseninneren können unter Umständen über Monate hinweg anhalten, allerdings sind sie für andere Menschen nicht sichtbar. Bei dicker Haut kann es zu Verdickungen an der Spitze der Nase kommen, die gesondert behandelt werden müssen. Evtl. treten auch Taubheitsgefühle im Gesicht und an den Zähnen auf, die sich jedoch nach wenigen Tagen legen sollten.
In selteneren Fällen kann es nach der Nasenkorrektur zu Seh- und Riechstörungen kommen, auch die Tränenkanäle könnten verletzt werden. Ebenfalls kommt es sehr selten zu einer Hirnhautentzündung oder Schädelbasisverletzungen nach einer Nasenkorrektur. Diese Risiken sind jedoch wirklich nur selten zu finden, zumal wenn man sich für einen qualifizierten Arzt entscheidet. Weitere Informationen rund um die Nasenkorrektur und was es zu beachten gilt, findet man auch unter http://www.clinic-im-centrum.de/de/leistungen-frauen/nasenkorrektur/.
Des Weiteren sollte man nach der Nasenkorrektur mit vermehrten Atembeschwerden und Nasenbluten rechnen. Diese Beeinträchtigungen, die mitunter recht schmerzhaft sein können, stellen sich jedoch in der Regel binnen weniger Tage von selbst ein.
Wichtig ist, dass man sich vor der Nasenkorrektur umfassend über den Eingriff informiert. Dies kann via Internet geschehen, aber der Arzt wird im ersten Aufklärungsgespräch genauso sämtliche Informationen zur Verfügung stellen.Ratsam ist es, sich für die Nasenkorrektur an einen Spezialisten zu wenden, der bereits mehrere ähnliche Eingriffe durchgeführt hat und so über die entsprechenden Erfahrungen verfügt.
Freitag, 30. Januar 2009