Was genau beinhaltet die Bezeichnung kleiner Heilpraktiker?
Antwort 1:
Ein kleiner Heilpraktiker muss kein Pädagogik-, Psychologie- oder Medizinstudium absolviert haben. Als Heilpraktiker für Psychotherapie kann man seit 1993 beim jeweiligen örtlichen Gesundheitsamt Anerkennung erhalten. Die einzige Bedingung hierbei ist, dass man einen psychosozialen Beruf abgeschlossen hat. Man kann unter http://www.heilpraktiker-landwerlin.de/Heilpraktiker_fuer_Psychothera.117.0.html mehr über die Voraussetzungen für einen kleinen Heilpraktiker erfahren. Wie lange man sich jedoch noch als kleiner Heilpraktiker anerkennen lassen kann, darüber kann keine behördliche Stelle eine Aussage treffen.
Antwort 2:
Natürlich muss ein kleiner Heilpraktiker auch in der Lage sein, selbstständig mit den Patienten im medizinischen Sinne umgehen zu können. Gerade in der Psychotherapie und der Psychologie kann ansonsten ein kleiner Heilpraktiker mehr Schaden als Nutzen anrichten. Deshalb muss man sich auch einer Überprüfung seiner Kenntnisse und Fähigkeiten unterziehen. Ein kleiner Heilpraktiker muss eine Ausbildung mit 525 Unterrichtsstunden absolvieren, hierbei kann man die Ausbildung in Vollzeit unternehmen oder nur neben dem eigentlichen Beruf. Bei einer Ausbildung mit Vollzeit, dauert diese sieben Monate, nebenberuflich dagegen über 30 Monate. Das Ausbildungsziel ist hierbei der Grundstein für eine therapeutische und beratende Tätigkeit.
Antwort 3:
Aber man muss auch immer mit Kosten rechnen, wenn man an solch einer Ausbildung teilnimmt, dass sollte man nicht vergessen. Wer ein kleiner Heilpraktiker werden will, kann das auch in so genannten Crash-Kursen machen, dafür findet man einige Angebote im Internet. Natürlich werden bei einer solchen Ausbildung genauso Lehrbücher benötigt, wie bei jeder anderen, diese Kosten sollte man auch nicht außer Acht lassen. Auf jeden Fall ist ein kleiner Heilpraktiker ein verantwortungsvoller Beruf.