An wen kann man sich wenden, um das Modeln zu lernen?

Antwort 1:
Nicht erst seit Heidi Klum per TV nach einem Supermodel sucht, träumen Mädchen und junge Frauen von einem Leben auf dem Laufsteg. Wie man in der bekannten Fernsehserie gesehen hat, braucht man zum Modeln nicht nur ein attraktives Äußeres. Um wirklich Aufträge zu bekommen oder sogar internationale Karriere zu machen, müssen Interessentinnen viel mehr drauf haben als ein paar Schichten Make-up. Lernen kann man das nötige Know-how am besten vom Fachmann. Die meisten Agenturen erwarten von ihren Bewerberinnen aber keine perfekte Ausbildung. Im Gegenteil: Die modelagentur-blackpearl.de etwa bietet neben der Vermittlung von Aufträgen auch eine fundierte Schulung, vom Lauftraining für den Laufsteg über das Posing, Styling und Make-up bis zu Tipps für Modelverträge. Nach Abschluss der Ausbildung bekommen die Teilnehmer ein Zertifikat, die Besten können sogar eine Sedcard oder Fotomappe für das professionelle Modeln erstellen.

Antwort 2:
Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an Instituten für eine Ausbildung rund um Catwalk und Co. Einige Anbieter nehmen allerdings etwas überzogene Preise und versuchen so an den Träumen der jungen Leute zu verdienen. Generell musst du dabei zwischen Casting-Agenturen und Model-Akademien unterscheiden. Seriöse Agenturen verlangen zum Beispiel keine Gebühren und nehmen auch nur Bewerberinnen auf, von deren Berufschancen sie überzeugt sind. Kosten für Trainings im Modeln und das Erstellen der Sedcard werden einfach vom ersten Auftrag abgezogen. Adressen findet man beim Verband lizensierter Modelagenturen Velma-Models.de.

Antwort 3:
Anders ist dies natürlich bei Schulen, die allen Interessenten offen stehen. Sie kommen gar nicht umhin, von ihren Teilnehmern und Teilnehmerinnen Kursgebühren zu verlangen. Schließlich haben sie nicht die Absicht oder Gelegenheit, später an ihren Absolventen zu verdienen. Ein gutes und seriöses Angebot macht hier etwa das modelcollege-astrid.de. Die Leiterin der Schule ist ein ehemaliger Profi und weiß, worauf es bei Modeln wirklich ankommt.

Dienstag, 16. März 2010
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