Aus- und Weiterbildung: Wo findet man viele Informationen?
Antwort 1:
Aus- und Weiterbildung ist ein so weites Feld, dass man Informationen aus vielen Quellen beziehen kann. Als erster Ansprechpartner steht die Arbeitsagentur.de mit ihren Mitarbeitern in den jeweiligen Jobcentern bereit. Als staatliche Stelle bietet die Agentur für Arbeit kostenlose Beratung für alle, die einen Ausbildungsplatz suchen oder sich durch Weiterbildungen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt verschaffen wollen. Daneben können Interessierte sich aber auch gratis im Internet informieren. Berufsportale wie weiterbildung.net liefern zum Beispiel eine Fülle an nützlichen Tipps, Adressen und Ratgebern für Erwachsene, die sich neu orientieren wollen. Da Aus- und Weiterbildung mit allerlei rechtlichen und finanziellen Fragen verknüpft sind, bekommt man auch dazu passenden Rat.
Antwort 2:
Beim Einstieg in eine berufliche Karriere muss man viele Entscheidungen treffen. Welcher Beruf soll es sein? Wo bekomme ich einen Ausbildungsplatz? Wie viel Geld kann ich verdienen? Wie gut sind die Zukunftsaussichten? Eine erste Vorbereitung leisten schon die Praktika und Berufsvorbereitungsseminare in der Schule. Aber irgendwann muss man auch auf eigene Faust aktiv werden. Wer sich für eine Aus- und Weiterbildung in Technik, Handwerk oder Handel interessiert, kann sich zum Beispiel an die Berufsinnungen wenden. Spezielle für Schulabgänger Azubis bietet ihk-ausbildung.de ein Lexikon an Ausbildungsberufen mit vielen Detailinfos sowie eine bundesweite Ausbildungsplatzbörse.
Antwort 3:
Die Informationsmöglichkeiten im Internet sind toll. Nirgendwo kann man sich so schnell einen Überblick über Berufsbilder und freie Plätze machen. Aus- und Weiterbildung sind aber mit so individuellen Fragen verbunden, dass sich vieles erst im persönlichen Gespräch klärt. Unabhängige Beratungsstellen kann man dann über iwwb.de finden. Die Suchmaschine des Deutschen Bildungsservers hilft bei der Recherche nach Kursen für die Weiterbildung ebenso wie bei der Beratungssuche. Im Fokus stehen hier allerdings nicht Schulabgänger und Ausbildungsplätze sondern Erwachsene mit dem Wunsch nach beruflicher Fortbildung.