Ausbildung Schiffbau: Was beinhaltet dieser Ausbildungsweg?

Antwort 1:
Eine Ausbildung Schiffbau bietet vielfältige Möglichkeiten, von praktischen Berufen bis zu Weiterbildung und Studium als Techniker oder Ingenieur. Je nach gewünschtem Berufsziel findet die Ausbildung dabei in einem handwerklichen Betrieb statt oder an einer Fachhochschule. Vielerorts sind auch duale Ausbildungsgänge üblich, bei denen die angehenden Schiffbauer zwischen Betrieb und Schule wechseln. Eine übersichtliche Liste mit Ausbildungsgängen rund ums Thema „Schiff“ findet ihr bei jumpforward.de.

Antwort 2:
Ein klassischer Einstieg in den Schiffbau ist die Ausbildung zum Bootsbauer. Sie dauert 3,5 Jahre und wird von Werkstätten, Werften und Zulieferbetrieben für Bootsteile angeboten. Die meisten Plätze gibt es dabei naturgemäß an den Küsten, etwa in Firmen, die Fischkutter, Barkassen und ähnliche Nutzfahrzeuge für die Seefahrt herstellen. Doch auch im Binnenland finden sich einige Betriebe, die für die Fertigung von Paddel- und Ruderbooten, Motor- und Segelyachten geeignete Bewerber anstellen. Einheitliche Voraussetzungen für die Ausbildung im Schiffbau gibt es nicht. In der Regel setzen die Betriebe jedoch die Mittlere Reife voraus. Detaillierte Infos und eine Liste mit Ausbildungsbetrieben bietet dbsv.de, die Webseite des Deutschen Boots- und Schiffbauerverbands.

Antwort 3:
Wenn du dich für eine Ausbildung im Schiff- und Bootsbau interessierst, ist das Jobportal hafenkarriere.de eine gute Anlaufstelle für dich. In der Rubrik „Hafenberufe“ findest du jede Menge nützliche Infos rund um Karrierechancen im maritimen Bereich. Die Seite hilft außerdem, eine passende Firma und/oder die richtige Berufsschule zu finden. Wer weiterkommen möchte, kann sich danach über Aufstiegsmöglichkeiten informieren, von Kursen zur Weiterbildung bis zum Studium. Da sich die Tätigkeiten im Schiffbau immer weiter spezialisieren, liefert das Portal einen Überblick über alle aktuellen Berufe. Tipp: Trotz der männlichen Tradition in der Seefahrt, werden die Jobs heute auch zunehmend von Frauen ausgeübt. Vor allem da, wo Kommunikation und technisches Know-how gefragt sind, können die weiblichen Bewerber punkten.

Montag, 3. Mai 2010
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