Gehaltsverhandlung: Wo bekomme ich Tipps?
Antwort 1:
Auch in der Krise kann eine Gehaltsverhandlung sinnvoll sein. Denn schließlich sind Sie nicht verantwortlich für die allgemeine Wirtschaftslage. Im Gegenteil: Im Gespräch haben Sie die Gelegenheit, Ihrem Chef Ihre besonderen Leistungen in den letzten Monaten zu schildern und im darzulegen, warum gerade Sie dadurch das Unternehmen fördern. Kostenlose Ratschläge für die Gesprächsführung finden Sie im Internet. Wer sich etwas fundierter auf eine Gehaltsverhandlung vorbereiten möchte, profitiert von professionellen Ratgebern. Tipps für Bewerber und alle, die beruflich aufsteigen wollen, bieten zum Beispiel erfahrene Personalberater. Entweder Sie nutzen den Service einer Agentur wie Caochacademy.de oder verschaffen sich das nötige Fachwissen aus Büchern. Eine interessante Auswahl dazu bietet Amazon.de. Bei Preisen von unter 20 Euro rentiert sich diese Investition allemal.
Antwort 2:
Einsteiger haben es bei der Gehaltsverhandlung besonders schwer. Selbst wenn Sie dringend auf den neuen Job angewiesen sind, sollten Sie sich aber dennoch nicht unter Wert verkaufen. Das vermittelt allzu schnell den Eindruck von „Ausverkauf“ und erschwert jeden weiteren Karriereschritt im Unternehmen. Wer sich unsicher fühlt, sollte unter Umständen ein professionelles Bewerbungstraining buchen – inklusive Gehalts-Coaching. Anbieter finden sich online, etwa unter gehaltscoach.de oder berufszentrum.de.
Antwort 3:
Natürlich ist es in einer schlechten Auftragslage schwieriger, seine Forderungen durchzusetzen, aber falsche Bescheidenheit ist fehl am Platz. Falls Ihr Chef oder der Personalverantwortliche sich auf sein knappes Budget beruft, sollten Sie dennoch nicht gleich aufgeben. Viele Unternehmer nutzen die allgemeine Krise als Argument, um jede Gehaltsforderung von vornherein zurückzuweisen. Die Sorge der Arbeitnehmer vor Jobverlust und Arbeitslosigkeit führt dabei häufig dazu, dass selbst verdiente Mitarbeiter sich mit weniger Geld zufrieden geben als nötig. Bei der Gehaltsverhandlung kommt es vor allem auf die richtige Strategie an. Hilfreich ist dabei ein generelles Verhandlungstraining, etwa von Nitor.de, frontline-consulting.de oder eine Schulung mach dem Harvard-Konzept bei Mam.de.