Goldschmied: Was sieht eine Ausbildung aus?

Antwort 1:
Wer seinen Traumberuf als Goldschmied ergreifen möchte, hat zwei Möglichkeiten: eine praktische Ausbildung oder den Besuch einer Fachschule. Welchen dieser Wege man einschlägt, hängt ganz von den persönlichen Wünschen ab. Manchmal legen aber auch die örtlichen Gegebenheiten eine bestimmte Entscheidung nahe. Wenn Sie zum Beispiel einen guten Fachmann vor Ort haben, können Sie dort nach einer Ausbildung fragen. In kleineren Betrieben sind zwar die ersten Monate meist etwas „unproduktiv“ für den Azubi, da er weitgehend Hilfsarbeiten ausführt, dafür lernt man den Beruf von der Pike auf. Zudem kommen künftige Goldschmiede hier unmittelbar mit Kunden in Kontakt. Welche Inhalte in der praktischen Ausbildung genau auf Sie zukommen, erfahren Sie etwa auf dem Portal handwerk.de.

Antwort 2:
Etwas anders sieht die Ausbildung zum Goldschmied an der Fachschule aus. In der Regel handelt es sich dabei um eine zweijährige Vollzeitausbildung, die neben handwerklich-technischen Fertigkeiten auch gestalterische und theoretische Kenntnisse vermittelt. Ein anerkanntes Institut ist etwa die goldschmiedeschule.de. Wie bei anderen Anbietern auch, wechseln die Teilnehmer hier nach zwei Jahren zur restlichen Ausbildung in praktische Betriebe. Die Chancen dort einen Platz zu bekommen, stehen für Kursteilnehmer erfahrungsgemäß erheblich besser als für Bewerber ohne fachliche Vorbildung.

Antwort 3:
Bevor man sich für eine langjährige Ausbildung zum Goldschmied entscheidet, kann man auch in mehrtägigen Kursen erstmal in den Beruf reinschnuppern. Der goldschmiedekurs.de, richtet sich zum Beispiel an alle, die unter fachlicher Anleitung diesen schönen Handwerksberuf kennenlernen wollen. in Abend-, Wochenend- oder Ferienworkshops lernen die Teilnehmer, wie der Goldschmied mit Feile, Säge, Lötpistole und Zieheisen umgeht. Vom Entwurf bis zur Fertigstellung: am Ende des Kurses kann außerdem jeder ein selbstgefertigtes Schmuckstück mit nach Hause nehmen.

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Montag, 26. Juli 2010