Woher bekommt man ausgefallene Werbeständer?

Antwort 1:
Statt schwerer und sperriger Werbeständer hat die Branche auf leichte und mobile Systeme umgesattelt. Augenfällig sind heute etwa Roll-Up-Systeme, die mit bedruckten und laminierten Displayfilmen innerhalb weniger Minuten aufgebaut sind. Damit lassen sich endlich auch Messen oder Events variabel mit Displays bestücken, die meisten von ihnen sind sogar von beiden Seiten lesbar – für einen doppelten Werbeeffekt. Eine gute Übersicht über die technischen Optionen findet man online bei medienkraftwerk.de. Je nach Bedarf lassen sie sich in modulare Paneelsysteme integrieren oder durch Prospektständer, Leuchtdisplays und Vitrinen ergänzen.

Antwort 2:
Wenn man regelmäßig die Werbebotschaft ändern möchte, ist ein Trägersystem mit aufklappbarer Front ideal. Damit lassen sich Poster oder aktuelle Banner mit wenigen Handgriffen auswechseln. Als Kundenstopper lassen sich diese Werbeständer dann überall dort aufstellen, wo direkte Kaufimpulse geweckt werden sollen. Übliches Material ist Alu, da selbst größere Ständer dadurch sehr leicht und formstabil bleiben. Eine Kombination aus auffälligem Look und bequemer Handhabung sind Popup-Tower. Wenn Sie sich dafür interessieren, welche Technik hinter den runden Säulen steckt, können Sie bei rollup-systeme.de einen Blick in das Innere eines Towers werfen. Die Aufbauzeit für diesen ausgefallenen Werbeträger beträgt laut Hersteller nur 5 Minuten.

Antwort 3:
Ein sehr originelles System bietet marins.de. Markenzeichen des Unternehmens ist die patentierte Falttechnik, aus der sich die außergewöhnlichsten Werbemittel entwickeln lassen. Einige Modelle eignen sich sogar für den Outdoor-Einsatz. Verpackt nehmen sie nur geringen Platz ein. Neben einer großformatigen Posterfläche lassen sich die Werbeständer nach dem Aufklappen mit Fächern für Broschüren, Dispensern oder 3-D-Elementen ausrüsten. Bereits die ungewöhnlichen Formate machen die Objekte zu einem Blickfang. Durch die praktischen Erweiterungen und Kombi-Möglichkeiten kann man die einzelnen Elemente auch zu einem Gesamt-Auftritt verbinden.

Mittwoch, 3. März 2010
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