Für wen ist ein I Pad ein geeignetes Geschenk?

Antwort 1:
Mit der Einführung des I Pad setzt sich der Trend zu kleinen, intuitiv zu bedienenden Computern fort. Statt einer Tastatur setzt Apple.com allerdings auf einen intelligenten Touchscreen, der Vieltipper zunächst irritieren könnte. Das minimalistische Design und die praktischen Maße machen den Tablet PC auf der anderen Seite zu einem angenehmen Begleiter. Wer viel unterwegs ist, kann damit Filme schauen, Mails abrufen, Dokumente bearbeiten sowie eine Vielzahl von Zusatzprogrammen nutzen. Gerade die „Apps“ machen das I Pad zu einem Allround-Talent, von der Verwaltung des Fotoalbums bis zur kompletten Büro- oder Reiseorganisation.

Antwort 2:
Apples Tablet PC ist nicht gerade ein billiges Geschenk. Bevor man so viel Geld investiert, sollte man schon sicher sein, dass es gefällt. Die bisher erhältliche Version verzichtet zum Beispiel auf eine Kamera. Fotobegeisterte entscheiden sich daher bislang für Angebote der Konkurrenz. Ab Februar 2011 soll aber die zweite Generation des I Pad herauskommen, sie bietet eine integrierte Kamera und ist für die Videotelefonie mit Face Time geeignet. Wer viel unterwegs ist, muss damit nicht mehr auf den Anblick seiner Liebsten verzichten. Mutmaßlich enthält das Gerät außerdem eine weitere Kamera auf der Rückseite, mit der sich Schnappschüsse machen lassen. Wie die Preise für die verschiedenen Versionen aktuell sind, kann man gut bei amazon.de überschauen.

Antwort 3:
Das Streichel-Tablet von Apple ist äußerlich stark reduziert. Das macht es zum idealen Computer für alle, die nicht gern mit Tastatur, Trackpad oder Maus umgehen. Die Bedienung mit den Fingern ist sehr intuitiv, so dass auch Computermuffel endlich Spaß am Mailen, Fotos schauen und surfen haben. Einfach zu bedienen, exzellente Auflösung und praktische Apps – aufgrund dieser Eigenschaften setzen sogar viele Senioren das I Pad auf ihre Wunschliste. Statt an den Schreibtisch gebunden zu sein, lässt es sich bequem ins Bett, aufs Sofa oder auf die Bahnreise mitnehmen. Wer ganz clever ist, kauft es im Bundle mit einem Datenvertrag, etwa bei maxximdata.de. Oder zusammen mit einem Zeitungsabo von bild.de.

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Freitag, 28. Januar 2011