Wie finde ich eine gute Nachhilfe für mein Kind?

Antwort 1:
Spätestens nach den Zeugniskonferenzen wird vielen Eltern klar: mein Kind braucht Nachhilfe. Wer jetzt unter Druck versucht, selbst als Nachhilfelehrer einzuspringen, erntet meist nur zusätzlichen Stress. Alle Erfahrungen zeigen, dass es effektiver ist, einen Lehrer von außerhalb zu engagieren. Ob dieser dann zu Ihnen ins Haus kommt oder ob Ihr Kind zu ihm hingeht, ist eine persönliche Entscheidung. Wenn Sie keine Empfehlungen von Lehrern oder Bekannten haben, lohnt der Blick ins Internet. Ein bekanntes Portal zur Vermittlung von Nachhilfelehrern ist zum Beispiel Tutoria.de. Die Nachhilfe findet hier generell als sogenannte Einzelnachhilfe statt, was eine optimale Betreuung und Förderung garantiert. Um den Lernfortschritt kontrollieren zu können, erhalten Schüler und Eltern regelmäßig Berichte. Wichtig: Es gibt keine Vertragsbindung, und Sie zahlen nur Unterricht, der auch wirklich erteilt wurde.

Antwort 2:
Ein etwas anderes Konzept verfolgt Schuelerhilfe.de. Mit mehr als 700 Filialen bundesweit setzt dieser Anbieter auf Unterricht in Kleingruppen. Die Schüler treffen sich zu festen Zeiten in den Räumen der Schülerhilfe und werden dort von fachlich geprüften Lehrkräften unterrichtet. Vorteil: Durch Gruppenunterricht wird die Nachhilfe günstiger, die Schüler können sich gegenseitig motivieren. Bei Bedarf, etwa vor Prüfungen, lässt sich auch Einzelunterricht buchen. Wenn die Chemie zwischen Schüler und Lehrer nicht stimmt, kann man außerdem leicht innerhalb der Filiale zu einen anderen Nachhilfelehrer wechseln.

Antwort 3:
Die Qualität der Nachhilfe hängt entscheidend vom jeweiligen Lehrer ab. Neben der fachlichen Qualifikation muss auch die „Chemie“ stimmen. Jüngere Schüler können zum Beispiel gut von älteren Mitschülern lernen, die sie bereits vom Schulhof als Vorbild akzeptieren. Oft hilft hier ein Gespräch mit dem Lehrer, der vielleicht einen geeigneten Kandidaten kennt. Wenn Sie einen angenehmen Eindruck haben und die Probestunde gut verlaufen ist, spricht also nichts dagegen, einen anderen Schüler zu engagieren.

Donnerstag, 23. Juli 2009
Eine Reaktion zu “Wie finde ich eine gute Nachhilfe für mein Kind?”
  • SyntaX

    In einem Nachhilfefeinstitut.
    Wichtig ist beor Sie sich für ein solches entscheiden, holen Sie sich verschiedene Kostenvoranschläge.
    Preise wie z.B. €75 für 2 UE a 50 min sind gelinde gesagt abzocke. Die meisten Institute bieten Blöcke an.
    Achten Sie darauf das der Trainer eine entsprechende Ausbildung hat. Native Speaker müssen den TOEFL haben (Test of English as a foreign Language) um Englisch unterrichten zu dürfen.
    Studenten sind zwar am günstigsten, dennoch verfügen Sie nicht über das nötige Know How für ein Training.
    Des weiteren können diese keine Rechnung ausstellen, da Sie über keine gültige Steuernr. verfügen, den Lt. Paragraph 6/Absatz1/Zeile 11a sind allgemeine Weiterbildungen steuerfrei und absetzbar.

    Viel Glück

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