Wie oft sollte man bei einem Hund eine Wurmkur machen?
Wie oft eine Wurmkur beim vierbeinigen Freund des Menschen sinnvoll ist, hĂ€ngt ganz von der Art seiner Haltung und seien tĂ€glichen Gepflogenheiten ab. Wer mit seinem Hund tĂ€glich lange SpaziergĂ€nge durch den Wald macht, bei denen Bello auch die Chance hat, sich in einem unbeobachteten Moment ĂŒber einen Tierkadaver her zu machen, ist das Risiko eines Wurmbefalls natĂŒrlich deutlich erhöht. Hier sollte man die Wurmkur mindestens jeden zweiten Monat durchfĂŒhren.
Auch regional gibt es gröĂere Unterschiede. Dort, wo es viele FĂŒchse in der Natur gibt, ist auch das Risiko höher, ĂŒber den Fuchskot mit den Larven des Fuchsbandwurmes in BerĂŒhrung zu kommen. Auch dieser Vierbeiner sollte alle sechs Wochen Bekanntschaft mit einer Wurmkur mittels Praziquantel machen, was als Wirkstoff gegen die verschiedenen Wurmarten zum Einsatz kommt. Auch Welpen mĂŒssen entwurmt werden, denn der Prozentsatz an infiziert geborenen Tieren ist sehr hoch.
Das gilt ĂŒbrigens nicht nur fĂŒr Hunde, sondern auch analog fĂŒr Katzen. DarĂŒber hinaus sollte das jeweilige Herrchen durch verschiedene Symptome aufmerksam, dass mal wieder eine Wurmkur fĂ€llig ist. Erste Anzeichen eines Befalls können Verdauungsschwierigkeiten sein, die mit Durchfall und hĂ€ufigem Flatulieren einhergehen.
Auch ein starker AktivitĂ€tsverlust und eine sonst nicht zu erklĂ€rende Gewichtsreduzierung sind Anzeichen fĂŒr die FĂ€lligkeit einer Wurmkur, wie man unter http://www.hunde-welt.de/textarchivhunde/wurmkuren.html nachlesen kann. Dort wird auch sehr anschaulich dargestellt, warum ein mit Parasiten verseuchter Hund auch fĂŒr den menschlichen Organismus gefĂ€hrlich werden kann.
Dienstag, 6. Januar 2009