Woran erkennt man einen Schimmelpilz an den Wänden?
Antwort 1:
Schimmelpilz ist ein gefürchteter Mitbewohner. Wenn er sich erst mal in Nischen, Ecken und Winkeln festgesetzt hat, bekommt man ihn nur schwer wieder los. Mit seinen unattraktiven schwarzen Flecken verunziert er jeden Raum. Doch neben diesen typischen Erscheinungsformen, birgt er auch Risiken, die man nicht sehen kann. Besonders gefürchtet sind die vom Pilz ausgehenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen für Haut, Atemwege und Immunsystem. Um abschätzen zu können, wie groß die Gefahren sind, sollte man auf jeden Fall einen Spezialisten hinzuziehen. Der Experte analysiert die Stärke und Tiefe des Befalls, nimmt Materialproben vom Schimmelpilz und leitet eine Sanierung ein. Adressen finden Sie etwa über das Info-Portal Baubiologie.de.
Antwort 2:
In den meisten Fällen erkennt man Schimmelpilze an schwarz-grauen Flecken an der Wand. Bei intensivem Befall können sie zu einem dichten Rasen anwachsen, der sich an schwer lüftbaren Stellen immer weiter ausbreitet. Aber nicht immer ist Schimmelpilz mit bloßem Auge erkennbar. Um festzustellen, ob ein Raum belastet ist, kann man dann Proben nehmen, entweder direkt aus den Wänden, Klimaanlage und Teppichen oder aus der Raumluft. In der Luft sind die gefährlichen Sporen labortechnisch gut nachweisbar, beispielsweise im bremer-umweltinstitut.de oder im Labor von schimmel-ibr.de.
Antwort 3:
Bevor Sie einen teuren Fachmann ins Haus kommen lassen, können Sie dem Schimmel auch selbst zu Leibe rücken. Der Markt bietet ein breites Sortiment an geeigneten Produkten zur Schimmelbekämpfung, von vorbeugenden Sprays bis zu Präparaten für die Trockenlegung ganzer Räume. Erhältlich sind die Präparate etwa im porofinshop.de, wo Kunden außerdem umfangreiche Hinweise zur Anwendung bekommen. Um den Schimmelpilz nachhaltig zu besiegen, gibt es online zudem Tipps, wie sich die Ursachen beseitigen lassen. Das beginnt beim konsequenten Lüften und endet bei baulichen Maßnahmen zur Trockenlegung der Räume.