Wie lange hält so ein Airbrush Tattoo und wie schädlich ist es für die Haut?

Antwort 1:
Ein Airbrush Tattoo ist die ideale Alternative zum herkömmlichen Tattoo. Letzteres bietet den Nachteil, dass das Auftragen sehr schmerzvoll abläuft, da die Farbpartikel mittels feinster Nadeln unter die Haut gespritzt werden müssen. Demzufolge ist die Prozedur recht schmerzhaft, ebenso besteht der Nachteil der herkömmlichen Tattoos darin, dass man diese nur schwerlich wieder entfernen kann, sollten sie nicht mehr gefallen. Hierfür sind langwierige Laserbehandlungen notwendig, die die Tattoos auch nicht immer völlig restlos beseitigen können. Das Airbrush Tattoo hingegen ist nur wenige Tage haltbar, sodass man sich immer wieder über neue Motive freuen kann. Das Auftragen erfolgt mittels einer Airbrush Pistole, die die Farbtröpfchen auf die Haut sprüht. Dabei ist es wichtig, dass die Haut absolut fettfrei ist. Dies wird mittels Reinigung mit Alkohol erreicht. Des Weiteren muss das Airbrush Tattoo mit Babypuder fixiert werden, um nicht sofort zu verwischen.

Antwort 2:
Das Airbrush Tattoo bietet ebenfalls den Vorteil, dass hier sehr feine Farbübergänge möglich sind. Optisch steht es deshalb dem herkömmlichen Tattoo auch in nichts nach, ein Unterschied ist mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Etwa nach fünf Tagen ist das Airbrush Tattoo dann vollständig weg, dabei kann man jeden Tag beobachten, wie es sich mehr und mehr auflöst. Besonders schön finde ich das Airbrush Tattoo, wie es auch unter www.airbrush-tattoo.de gezeigt wird, um es für einen besonderen Anlass zu tragen. Das Auftragen dauert nur wenige Minuten und gerade, wenn man zu mehreren besonderen Anlässen muss, kann man immer wieder mit einem anderen Motiv seiner Wahl auftreten.

Antwort 3:
Das Airbrush Tattoo hat sicher einige Vorteile zu bieten. Für die Haut ist es, dank der speziellen Farben, die verwendet werden, auch nicht weiter schädlich. Allerdings muss man sich an einen wirklichen Künstler in diesem Bereich wenden, da die Optik doch sehr stark vom Können des jeweiligen Dienstleisters abhängt.

Mittwoch, 11. März 2009
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