Wo kann man Gitarrenständer gebraucht kaufen?

Antwort 1:
Einen Gitarrenständer gebraucht zu kaufen, lohnt nur bei wirklich hochwertigen Modellen. Einfache Ständer für akustische Gitarren gibt es zum Beispiel bei amazon.de fabrikneu bereits ab rund zehn Euro. Nur wer extrem knapp bei Kasse ist, sollte bei diesen Preisen noch nach gebrauchten Ständern suchen. Anders sieht es dagegen bei anspruchsvolleren Musikliebhabern aus, die eventuell sogar mehrere Gitarren unterbringen wollen. Da hier die Einkaufspreise schon mal über die 200 Euro-Hürde klettern, ist es durchaus sinnvoll nach einem gebrauchten Gitarrenständer zu schauen.

Antwort 2:
Liebhaberstücke wie den besonders edlen Fender Studio Guitar Case Stand für sieben Gitarren, den Sie bei Thomann.de für rund 280 Euro bestellen können, finden Sie vermutlich kaum gebraucht. Im Instrumenten-Shop von ebay.de gibt es einen original Washburn Ständer für fünf Gitarren allerdings schon für ein Einstandsgebot von 65 Euro. Wenn Sie Zeit und Muße haben, kann es durchaus lohnen, auf einen solchen gebrauchten Gitarrenständer zu bieten. Auch robuste Dixon-Ständer mit gepolstertem Schwanenhals sind im Auktionshaus immer wieder billig zu erwerben. Nachteil: Die Verkäufer übernehmen meist keine Haftung für etwaige Schäden, so dass der Kauf letztlich teuer werden kann. Gerade empfindliche Ständer neigen bei unsachgemäßer Behandlung dazu, sich zu verziehen. Oder der Verkäufer versucht beim Verpackungsmaterial für den Transport zu sparen, so dass die Ware beschädigt bei Ihnen ankommt.

Antwort 3:
Da bei einem gebrauchten Gitarrenständer der Versand oft teurer ist als das Gerät, sollten Sie sich nach einem Verkäufer in Ihrer Nähe umsehen. Gute Anlaufstellen sind hierfür Online-Börsen wie quoka.de oder kleinanzeigen.ebay.de. Wenn Sie Ihren Ort und die gewünschte Kategorie „Musikinstrumente“ eingeben, erhalten Sie eine Liste mit privaten Anbietern vor Ort. Durch die Eingabe einer maximalen Entfernung ist es sogar möglich, einen Verkäufer zu ermitteln, den Sie preisgünstig mit dem Rad erreichen können.

Freitag, 18. Dezember 2009
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