Rubrik: Auto & Verkehr

Antwort 1:
Die moderne Antriebstechnik ist ohne Zahnriemenscheiben nicht denkbar. Je nach Bedarf produzieren die Hersteller Scheiben aus Stahl, Alu oder verschiedenen Kunststoffen. Um sich einen schnellen Überblick über die Hersteller und ihr Sortiment zu verschaffen, lohnt deshalb ein Blick in die Business-Suchmaschine wlw.de. Mehr als 130 Lieferanten und Produzenten sind dort mit ihren Kontaktdaten vertreten und stellen ihre Leistungen vor. Welches der preisgünstigste Anbieter für die gewünschten Zahnriemenscheiben ist, lässt sich allerdings nur mit einer individuellen Anfrage klären. Ein entsprechendes Formular finden Sie online, so dass Sie nur einmal ihre Vorgaben formulieren müssen, um sie dann an alle geeigneten Firmen zu versenden.

Antwort 2:
Der Preis für Zahnriemen und Scheiben richtet sich sowohl nach der Größe als auch nach dem Material aus dem sie gefertigt sind. Zahnriemenscheiben aus Nylon haben ganz andere Eigenschaften als traditionelle Scheiben aus Metall. Hinzu kommen unterschiedliche Rabatte für Mengenbestellungen. Viele Unternehmen benötigen jedoch eher kleine Serien nach Maßanfertigung. Neben einem breiten Spektrum an Standardgrößen fertigen Fachfirmen wie gg-antriebstechnik.de daher auch Sondermodelle nach Kundenwünschen. Die Preise werden hierbei individuell ausgehandelt. Je nach Aufwand, Materialeinsatz und Bestellmenge empfiehlt es sich deshalb, mehrere Angebote einzuholen.

Antwort 3:
Ein sehr preiswerter Anbieter für Sofort-Bestellungen ist auch Zahnriemen24.de. Der Onlineshop liefert Zahnriemenscheiben sowohl an Privat- und Geschäftskunde, die Abwicklung erfolgt zeitsparend und einfach per Mausklick. Auch wenn das Sortiment selbstverständlich nicht so umfangreich ist wie bei den großen Herstellern, finden Sie hier Scheiben mit unterschiedlichen Durchmessern (Wirkkreis, Kopfkreis, Vorbohrung), mit oder ohne Bordscheibe. Passend dazu gibt es klassische Keilriemen, Kraft- und Rippenbänder sowie Zahnriemen aus PU oder Neoprene. Als besonders geräuscharm haben sich dabei die Neopren-Riemen erwiesen.

Antwort 1:
Auch wenn Schmerzensgeld das Leiden nicht wirklich mindert – für die Opfer von Glatteis kann es eine wichtige Genugtuung sein. Doch nicht jeder, der auf winterlich glatten Wegen stürzt, hat Anspruch darauf. Zwar besteht eine allgemeine Streupflicht für Gemeinden und Anlieger, aber eine 100prozentige Sicherheit sieht der Gesetzgeber nicht vor. Ob ein Betroffener finanziellen Ausgleich für seinen erlittenen Schaden bekommt, entscheidet deshalb in den meisten Fällen das Gericht. Wer Schmerzensgeld beantragen möchte, braucht einen versierten Anwalt, der seine Rechte vertritt. Experten für Verkehrsrecht und Schadensersatz findet man etwa über die deutsche-anwaltshotline.de.

Antwort 2:
In den Zeitungen haben wir diesen Winter viel von Streu- und Räumpflicht gelesen. Aber nicht jeder kennt die genauen Regelungen hierzu. Generell ist man als Eigentümer verpflichtet, den Weg vor seinem Haus von Schnee und Eis frei zu halten. Das Gleiche gilt für Städte und Gemeinden, die für die Sicherheit des öffentlichen Verkehrs sorgen sollen. Die aktuelle Rechtsprechung zeigt jedoch immer wieder Ausnahmen auf. So gilt die Streupflicht zum Beispiel nur zwischen 7 und 8 Uhr am Morgen und 22 Uhr am Abend. Früher oder später muss niemand vor seinem Haus schippen. Wer nachts stürzt, bekommt in aller Regel kein Schmerzensgeld, es sei denn, er kann nachweisen, dass der Weg bereits vor 22 Uhr vereist war.

Antwort 3:
Auch während der Schnee fällt, müssen Eigentümer nicht räumen. Erst wenn der Schneefall endet oder nur noch wenige Flocken vom Himmel rieseln, beginnt die Streupflicht. Fußgänger oder Radfahrer, die im dichten Schneegestöber verunglücken, gehen daher vor Gericht beim Schmerzensgeld meist leer aus. Als Richtschnur gilt hierbei ein Urteil des Bundesgerichtshofes. Es weist darauf hin, dass risikobereite Verkehrsteilnehmer eine Mitschuld an Unfällen tragen. Ob man im Einzelfall trotzdem Chancen auf eine Zahlung hat, kann dann eine schnelle Anfrage bei frag-einen-anwalt.de klären.

Antwort 1:
Die Beschaffung von seltenen Gütern ist ein eigener Zweig der Betriebswirtschaft. Während große Firmen eigene Abteilungen unterhalten, die sich mit dem Einkauf von Rohstoffen und Waren befassen, werden für kleinere Projekte meist spezielle Fachleute beschäftigt. Im Bereich von Oldtimern könnte dies zum Beispiel ein international agierender Autohändler sein, ein Experte für alte Fahrzeuge oder eine Firma, die sich auf den Import amerikanischer Kultobjekte spezialisiert hat. Mögliche Anbieter können Sie etwa auf dem Portal beschaffung.de entdecken. Die Online-Datenbank listet übersichtlich Handelspartner für die Beschaffung von Produkten für Industrie, Handwerk und Gewerbe.

Antwort 2:
Ein guter Treffpunkt für alle Oldtimer-Fans ist veterama.de. Als Online-Präsenz des bekannten „Veteranen-Marktes“ finden Interessenten hier allerlei nützliche Infos und Tipps für den Kauf oder Verkauf ihres rollenden Schatzes. Auf den jährlich stattfindenden Märkten kann man Kontakt zu verschiedenen Händlern und Firmen aufnehmen, die sich mit der Beschaffung von Oldtimern aus aller Welt auskennen.

Antwort 3:
Auch wenn immer mehr Menschen sich für den Kauf eines schönen Oldtimers entscheiden, ist der Import klassischer Autos und Motorräder eine schwach besetzte Marktnische. Um den Namen und die Kontaktdaten von möglichen Anbietern zu finden, müssen Interessenten deshalb an verschiedenen Stellen suchen. Abgesehen von Fachportalen im Internet liefern auch die Inserate in Anzeigenbörsen gute Hinweise. Hilfreich ist etwa die renommierte Zeitschrift olditimer-markt.de, die neben ihrer Printausgabe auch online wertvolle Infos präsentiert.

Antwort 4:
Über die Plattform yesterdays.de findet man nützliche Links rund um Oldtimer sowie einen umfangreichen Markt für Ersatzteile und Zubehör. Da hier auch gewerbliche Händler anbieten gibt es darüber hinaus die Chance, direkt mit erfahrenen Importeuren in Kontakt zu kommen oder passende Adressen zu erfragen. Damit die Beschaffung Ihres Wunsch-Oldtimers auch steuerlich und rechtlich abgesichert ist, sollten Sie nur mit anerkannten Händlern kooperieren. Spezialisten für den US-Auto-Import sind lplog.de und uscarshop.de.

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