Rubrik: Auto & Verkehr

Antwort 1:
Auf diese Frage kann man keine pauschale Aussage geben, denn die Meinungen gehen bei dem Thema in der Tiefgarage parken oder nicht, doch sehr weit auseinander. Wie jede Medaille zwei Seiten hat, so gibt es auch hier einige Vorteile und genauso Nachteile beim Parken in der Tiefgarage. Versicherungstechnisch ist das Parken in der Tiefgarage auf jeden Fall sinnvoll, denn erhält man doch hierbei einen bestimmten Prozentsatz an Rabatt.

Antwort 2:
Das Parken in der Tiefgarage ist auf jeden Fall sinnvoll, denn so steht das Auto doch geschützter, als am Straßenrand. Nimmt man zum Beispiel ein Unwetter, das mit Hagel begleitet wird, so steht das Auto in der Tiefgarage auf jeden Fall sicherer, als draußen auf der Straße. Ebenfalls können bei einem Unwetter dicke Zweige und Äste auf das Auto fallen oder im schlimmsten Fall wird ein Baum entwurzelt und das Auto ist dann nur noch schrottreif. Des Weiteren gelangen seltener Tiere in die Tiefgarage, wie Vögel, Katzen oder sogar Marder. Katzen zerkratzen den Lack, der Vogelkot frisst sich regelrecht durch die Lackschicht durch und die Marder nagen zu gerne an den Kabeln von Autos. Zwar sind das keine Witterungseinflüsse, doch ist das Auto in der Tiefgarage vor Tieren besser geschützt.

Antwort 3:
Bei der Tiefgarage sollte man auf eine ausreichende Belüftung achten, denn ist diese nicht vorhanden, so setzt sich schnell an der Karosserie der Rost fest, da keine ausreichende Luftzirkulation vorhanden ist. Steht das Auto bei Wind und Wetter im Freien, hat es keine Chance richtig abzutrocknen und der Rost wird sich mit der Zeit auch festsetzen. Aber auch im Winter kann man sich das lästige Kratzen der Scheiben sparen, wen man sein Auto in der Tiefgarage parkt.

Antwort 1:
Da gibt es viele Museen, die sich in Deutschland mit dem Automobil beschäftigen. Unter anderem findet man ein Auto Museum in Wolfsburg. Das VW Auto Museum und Informationen über die Anfahrt und die ausgestellten Fahrzeuge kann man sich im Vorfeld unter http://automuseum.volkswagen.de/ anschauen. Ebenfalls gibt es ein Auto Museum in Melle, welches sich unter http://www.automuseummelle.de/ vorstellt oder in Sinsheim, das unter http://www.technik-museum.de/museum_sinsheim_deutsch.html zu finden ist. Bei letzterem Auto Museum geht es vor allen Dingen auch um die technischen Entwicklungen der vergangenen Jahre.

Antwort 2:
Wer sich ein Auto Museum ansehen möchte, der sollte sich einfach ein wenig im Internet umsehen. Sehr, sehr viele Städte, insbesondere die, die bereits seit langer Zeit im Automobilbereich einen großen Namen haben, besitzen heute auch ein Auto Museum. Diese Städte zu finden, fällt am einfachsten über das Internet. Allzu große Fahrstrecken muss also kaum jemand in Kauf nehmen.

Antwort 3:
Als Heimatstadt des einstigen Wartburgs findet sich sogar in Kleinstädten, wie im thüringischen Eisenach ein Auto Museum, das man besichtigen kann. Die ersten Fahrzeuge sind hier unter anderem ausgestellt, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt wurden und heute kaum noch mit den aktuellen Autos vergleichbar sind. Die Liste, wo man überall ein Auto Museum finden kann, ließe sich noch unendlich fortsetzen. Denn traditionell ist der Automobilbau in Deutschland doch sehr weit verbreitet und viele Städte verbinden mit diesem ein gewisses Stück wirtschaftlicher Stärke und besonderer Verbundenheit. Deshalb ist es kein Wunder, dass man nahezu überall in Deutschland ein Auto Museum finden kann.

Antwort 1:
Die Statistik aus dem ersten Halbjahr 2009 zeigt: als häufigste Ursache für Verkehrsunfälle hat das „zu nahe Auffahren“ die „nicht angepasste Geschwindigkeit“ überholt. Auch „Unaufmerksamkeit“ rangiert in der Ursachenstatistik ganz weit vorn. Tatsächlich unterscheiden sich die Unfallauslöser jedoch für Stadt und Land. Außerdem spielt bei Unfällen mit schweren Personenschäden letztlich doch die Geschwindigkeit eine entscheidende Rolle. Während in Städten Verkehrsunfälle meist relativ glimpflich ablaufen, ist auf Landstraßen und Autobahnen das Risiko eines tödlichen Crashs deutlich höher.

Antwort 2:
Gerade im Stadtverkehr begehen die meisten Fahrer den Fehler und halten zu wenig Sicherheitsabstand. Viele Blechschäden sind die Folge. In Stadtstaaten wie Hamburg belegen deshalb Unfälle durch zu dichtes Auffahren den zweiten Platz in der Statistik. Spitzenreiter sind Zusammenstöße durch falsches Abbiegen, Einfahren oder Wenden im fließenden Verkehr. Erst an dritter Stelle der Statistik kommen Unfälle wegen überhöhter Geschwindigkeit, gefolgt von Vorfahrtsverstößen und falschem Überschreiten der Fahrbahn. Interessanterweise betreten bei diesem Punkt (buchstäblich) die Fußgänger die Unfallszenerie. Die gefürchteten Verkehrsunfälle wegen Alkoholeinfluss stehen dagegen erst an achter Stelle der Liste. Insgesamt ist also ein Trend weg von den klassischen Ursachen Raserei und Alkohol zu beobachten. Trotzdem setzt die Polizei bei der Unfallbekämpfung auf Geschwindigkeitskontrollen. Wenn sie Radarfallen aufbaut, dient das nicht nur der Aufbesserung der Staatskasse, sondern soll auch das Bewusstsein der Fahrer für ihre Geschwindigkeit erhöhen.

Antwort 3:
Auch wenn die absolute Zahl für alkoholbedingte Unfälle zurückgegangen ist, spielten Alkohol und Drogen immer noch eine entscheidende Rolle bei den Unfällen mit schweren Personenschäden. Viele routinierte Fahrer und vor allem junge Leute überschätzen ihr Können. Doch unter Alkoholeinfluss lassen die Wahrnehmungsfähigkeit, die Reaktionsgeschwindigkeit und die Einschätzung von Entfernungen merklich nach.

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