Rubrik: Auto & Verkehr
Antwort 1:
Eine günstige Autowaschanlage in der Nähe des eigenen Wohnortes kann man zum Beispiel unter http://katalog.meinestadt.de/deutschland/katl/100-138058-138063 finden. Allerdings weiß man nie genau, ob diese spezielle Autowaschanlage, für die man sich entschieden hat auch wirklich das Auto so reinigt, wie man sich das vorgestellt hat. Hierbei muss man auf gut Glück sein Auto durch die Autowaschanlage fahren und sich im Nachhinein das Ergebnis ansehen. Die Mitarbeiter der Autowaschanlage braucht man in diesem Fall nicht befragen, denn sie müssen diese ja anpreisen, schließlich hängt davon ihr Job ab.
Antwort 2:
Das muss ein Jeder selbst entscheiden, wie gut oder schlecht eine Autowaschanlage das Fahrzeug reinigt. Denn es werden hierbei doch große Unterschiede bei den Ansprüchen der Autofahrer gestellt. Damit man eine gute und zugleich günstige Autowaschanlage finden kann, sollte man sich im Freundes- und Bekanntenkreis informieren. Zwar wird man dabei auf unterschiedliche Meinungen treffen, aber so kann man von unbeteiligten Menschen erfahren, welche Autowaschanlage man selbst einmal ausprobieren kann. Dann kann man diese testen und sich eine eigene Meinung bilden. Genauso kann man von Freunden und Bekannten erfahren, welche Autowaschanlage man am besten meiden sollte.
Antwort 3:
Da sich die Autowaschanlage in der Nähe befinden soll, wäre mein Tipp in diesem Fall, sich mit den Nachbarn einmal über das Thema zu unterhalten. Schließlich werden die Nachbarn auch einmal in die Autowaschanlage fahren, um ihr Auto zu reinigen. Besonders günstig sind natürlich solche Anlagen, bei denen man sein Auto selbst von Hand mit einem Kärcher wäscht. Da kann man sich sicher sein, dass der Lack nicht zerkratzt wird oder was man sonst schon für Horrorgeschichten über die eine oder andere Autowaschanlage gehört hat.
Antwort 1:
Im Web findet man unzählige Seiten, die einen Vergleichsrechner über Versicherungen anbieten, genauso über eine Kfz-Versicherung. So kann man sich zum Beispiel bei directline eine günstige Kfz-Versicherung heraus suchen, die für einen selber zutrifft. Dabei sollte man aber nicht nur auf die Beiträge achten, sondern ein besonderes Augenmerk auf die Leistungen richten, die die Versicherung beinhaltet. Denn gerade auf die Leistungen kommt es an, wenn man die Kfz-Versicherung in Anspruch nehmen will.
Antwort 2:
Will man bei einer Kfz-Versicherung die Beiträge günstig erhalten, so sollte man eine Selbstbeteiligung in Betracht ziehen. Das heißt, dass man bei jedem verursachten Schaden einen Teil davon selber tragen muss. In der Regel beläuft sich die Summe der Selbstbeteiligung bei einer Kfz-Versicherung auf 150 bis 300 Euro, das sind die meist gewählten Varianten. Ist man allerdings noch ein Fahranfänger, dann ist ein Vergleich dringend anzuraten. Denn hier findet man doch gravierende Unterschiede bei den einzelnen Versicherungen. So kann man beispielsweise bei einer Kfz-Versicherung von Anbieter A mit 140 Prozent eingestuft werden und bei Anbieter B kann man mit 125 Prozent als Fahranfänger eingestuft werden.
Antwort 3:
Am günstigsten wird die Kfz-Versicherung für Neueinsteiger, wenn diese als Zweitwagen abgeschlossen wird. Das kann man bei vielen Familien sehen. So werden von den erwachsenen Kindern die Autos bei den Eltern als Zweitwagen berechnet und es können einige Euro eingespart werden. Auf jeden Fall sollte man sich vor dem Abschluss einer neuen Kfz-Versicherung erst einmal einige Angebote bei den Versicherungsgesellschaften einholen. Am einfachsten ist der Wechsel einer Kfz-Versicherung beim Kauf eines neuen Fahrzeuges. Da kann man die Versicherung ohne Probleme wechseln.
Antwort 1:
Ein Gesetz zum Autowaschen gibt es in Deutschland nicht. Wer seinen rollenden Untersatz vor der Haustür reinigt, verstößt jedoch eventuell gegen den Gewässerschutz. Danach dürfen Sie zum Beispiel keine potentiell belastenden Stoffe in das Grundwasser einleiten. Die Autowäsche auf unbefestigtem Grund, etwa dem eigenen Rasen, ist deshalb verboten. Anders sieht es beim Waschen auf der Garagenzufahrt oder der öffentlichen Straße aus. Wenn Sie sicherstellen, dass die Abwässer nur in die Kanalisation gelangen, greift das bundesweite Verbot nicht. Um die Autowäsche am Straßenrand zu unterbinden, haben allerdings die meisten Länder und Gemeinden eigene Verordnungen erlassen. Vor allem an Ortschaften, wo das Schmutzwasser aus der Kanalisation ungefiltert in die Umwelt geleitet wird, gilt ein strenges Verbot. Wenn Sie einzelne Flecken entfernen wollen, empfehlen sich daher Pflegemittel, die ohne Wasser auskommen, etwa von Cairbon.com oder cartec-profiline.de.
Antwort 2:
Als Faustregel gilt: Waschen mit klarem Wasser ist überall möglich. Da Öl, Wachsreste und hartnäckiger Schmutz sich mit klarem Wasser nicht lösen, taugt dies allerdings nur zur Zwischendurch-Wäsche. Wer mit einem Wasserschlauch den Blütenstaub von seinem Auto abspült oder Salzränder entfernt, wird deshalb nicht gleich mit Beschwerden rechnen müssen. Sobald Sie jedoch Reinigungsmittel einsetzen müssen, ist die Autowäsche in einer regulären Waschanlage sicherer. Dort wird das Wasser umweltschonend im Kreislauf-Verfahren geführt und die Abwässer werden aufgefangen, damit die Reinigungsmittel ausschließlich in die Kanalisation gelangen.
Antwort 3:
Die Autowäsche mit Shampoo und allem drum und dran ist in Deutschland lediglich in entsprechenden Waschanlagen erlaubt. Das Problem bei der „wilden“ Wäsche ist dabei weniger der Schmutz, der mit dem Abwasser in die Kanalisation gelangt. Heikler sind die chemischen Rückstände der Reinigungsmittel. Die meisten Seifenlaugen, Polituren und Wachse sind biologisch nicht abbaubar sind. Wenn Sie im Boden versickern, geraten sie direkt ins Grundwasser. Und auch wenn sie in den Kanaldeckel am Straßenrand fließen, wandern sie danach oft ungereinigt in die Bäche und Flüsse der Umgebung.