Rubrik: Auto & Verkehr

Antwort 1:
Die grĂ¶ĂŸte und Ă€lteste Börse fĂŒr alle, die nach einer gĂŒnstigen Fahrgelegenheit suchen, ist sicher die Mitfahrzentrale.de. Seit ĂŒber zehn Jahren vermittelt sie Fahrgelegenheiten innerhalb ganz Europas. Wer mitmachen möchte, muss sich zunĂ€chst kostenlos registrieren und kann dann nach einem Beifahrerplatz suchen oder ein Inserat einstellen. Als Zeichen der SeriositĂ€t kann man sich auch mit einer Kopie des Personalausweises als sogenannter „sicherer Nutzer“ registrieren lassen. Das garantiert eine sichere Abwicklung der Reise. Wie jede gute Mitfahrzentrale bietet sie außerdem die Möglichkeit, sich direkt zu beschweren oder andere Mitglieder zu bewerten.

Antwort 2:
Eine klare BenutzerfĂŒhrung bietet das Online-Portal Mitfahrgelegenheit.de. Zur Erhöhung der Sicherheit geben die Betreiber außerdem umfangreiche Tipps, etwa fĂŒr die Verwendung von Kontaktdaten, fĂŒr Versicherungsfragen und zur Authentifizierung der Nutzer. Ein spezieller Service der Mitfahrzentrale ist die Vermittlung von Fahrgemeinschaften fĂŒr die Bahn. Wer ein Ticket hat, auf dem er jemanden mitnehmen kann, bekommt dadurch die Möglichkeit eine seriöse Begleitung zu finden. Aufgrund der großen Nachfrage soll dieser Bereich in Zukunft noch ausgebaut werden. Ein relativ neuer Anbieter auf dem Markt ist mobiboard.de. Da man hier eine monatliche GebĂŒhr von rund 8 Euro zahlen muss, ist der Dienst fĂŒr Gelegenheitsreisende allerdings nicht sonderlich empfehlenswert.

Antwort 3:
Wer viel unterwegs ist, sucht meistens mehr als nur einen Sitzplatz im Auto oder einen Fahrgast. Darum sind ein paar findige Leute auf die Idee gekommen, den Service der Mitfahrzentrale zu erweitern und haben eine Online-Börse fĂŒr mehrere „Ressourcen“ gegrĂŒndet. Raumobil.de bietet sowohl Fahrzeuge als RĂ€ume zur Mitbenutzung. Tipp: Gelegentlich bietet sich auch die Möglichkeit zur Mitnahme von grĂ¶ĂŸerem GepĂ€ck im Transporter. Ein guter Tipp ist außerdem Drive2day.de. Trotz etwas nerviger Pop-Ups ist die Webseite wesentlich ĂŒbersichtlicher gestaltet als bei anderen Mitfahr-Centern und bietet zudem einen weiteren Vorteil: Mit dem Tarifrechner lĂ€sst sich schnell erkennen, ob der verlangte Fahrpreis okay ist.

Antwort 1:
Das kommt immer darauf an, wann und wo man einen Mietwagen benötigt. So sollte bei einer Autovermietung, bei der man den Mietwagen fĂŒr den Urlaub anmietet, der Vertrag vor allen Dingen in deutscher Sprache zur VerfĂŒgung stehen. Auch zeichnen sich gute Angebote durch Rabatte, wie FrĂŒhbucher- und Last-Minute-Rabatte aus. Eine seriöse Autovermietung kann hier durchaus dem Kunden entgegen kommen und einen gĂŒnstigeren Preis anbieten. Außerdem sollte man auf die enthaltenen Versicherungen achten, die sich mitunter leicht unterscheiden können, je nachdem, welche Autovermietung man wĂ€hlt. Damit man sich fĂŒr die richtige Stelle entscheidet, sollte man sich vor dem Mieten des Wagens einige Fragen stellen. Eine gute und ĂŒbersichtliche Checkliste insbesondere fĂŒr den Urlaub findet sich unter http://www.rent-a.de/images/stories/PDF/Urlaubs_Mietwagen_Checkliste.pdf.

Antwort 2:
Die Liste ist wirklich sehr gut, ich halte es aber auch fĂŒr wichtig, dass man sich erkundigt, ob die Autovermietung zum Beispiel AufschlĂ€ge berechnet, wenn die Mietwagen nicht nur von einer, sondern von mehreren Personen gefahren werden. Weiterhin denke ich, dass sich eine gute Autovermietung dadurch auszeichnet, dass sie beispielsweise Kindern gegenĂŒber aufgeschlossen ist. Denn in diesem Fall werden von der Autovermietung zum Beispiel Kindersitze gestellt und mitunter finden sich sogar Reisespiele im Auto selbst wieder.

Antwort 3:
Eine wirklich gute Autovermietung zeichnet sich ebenfalls durch ihren Service aus. Dazu gehört zum Beispiel, dass der Mietwagen gut erklĂ€rt wird, also wie das Radio zu bedienen ist oder wie die Klimaanlage funktioniert. Außerdem sollten die Kosten fĂŒr Versicherungen und andere GebĂŒhren im festgelegten Preis bereits enthalten sein und nicht noch zusĂ€tzlich aufgeschlagen werden. Genauso sollte man darauf achten, dass man den Mietwagen auch an einem anderen Ort bei einer Filiale derselben Autovermietung wieder abgeben kann. Gerade, wenn der Mietwagen als Umzugswagen angemietet wird, ist dies besonders sinnvoll.

Antwort 1:
Das ist eine gute Frage, als Grundsatz könnte man hier sagen, die AbwrackprĂ€mie gibt es, solange der Vorrat reicht. Die Bundesregierung hat ursprĂŒnglich 1,5 Milliarden Euro fĂŒr die AbwrackprĂ€mie bereit gestellt, dieser Betrag wurde jedoch am 06.04.2009 nochmals erhöht, auf fĂŒnf Milliarden Euro. Wenn dieser Betrag verbraucht ist, dann wird die AbwrackprĂ€mie generell nicht mehr gelten. Laut Berechnungen können damit bis zu zwei Millionen Fahrzeuge gefördert werden. Pro Fahrzeug gibt es derzeit 2.500 Euro, ab dem 01.01.2010 stehen nur noch 1.000 Euro je Fahrzeug zur VerfĂŒgung. Diese werden allerdings nur gewĂ€hrt, wenn bis dahin die AbwrackprĂ€mie bzw. die dafĂŒr zur VerfĂŒgung stehenden Mittel noch nicht aufgebraucht sind. Andernfalls wird die PrĂ€mie bis zum 31.12.2009 in ihrer bisherigen Höhe befristet.

Antwort 2:
Die AbwrackprĂ€mie ist so ein Thema fĂŒr sich. EingefĂŒhrt wurde sie ja bereits im Januar diesen Jahres. NĂ€here Infos dazu gibt es auch unter http://de.wikipedia.org/wiki/Umweltpr%C3%A4mie. Im Rahmen des Konjunkturpaketes II sollten so die Automobilbauer unterstĂŒtzt werden. Zwar verzeichneten die Unternehmen dank der AbwrackprĂ€mie zahllose Zugewinne und RekordumsĂ€tze, doch im allgemeinen VerhĂ€ltnis gesehen, profitierten die deutschen Autobauer recht wenig von der PrĂ€mie, vielmehr waren die Hersteller der Kleinwagen aus Frankreich oder Asien die Sieger. Auch stellt sich die Frage, was nach Abschaffung der AbwrackprĂ€mie wird, denn bis dahin hat wohl fast jeder ein neues Auto und die nĂ€chsten Jahre werden sich kaum Fahrzeuge verkaufen lassen.

Antwort 3:
Ich persönlich finde bei der AbwrackprĂ€mie interessant, dass die AutohĂ€ndler die AbwrackprĂ€mie anbieten, aber dafĂŒr ihre bisher gewĂ€hrten Rabatte streichen. Im Grunde genommen erwirtschaften sie derzeit einen massiven Gewinn auf Kosten der Steuerzahler. Ob die AbwrackprĂ€mie nun bis 31.12.2009 oder noch lĂ€nger lĂ€uft, danach folgen garantiert die mageren Jahre und die werden wir Steuerzahler ebenso wieder finanzieren mĂŒssen. Die Regelungen bezĂŒglich der Inanspruchnahme sind meiner Meinung nach noch das Beste an der PrĂ€mie, damit endlich mehr umweltfreundliche Autos auf unsere Straßen kommen.

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