Rubrik: Auto & Verkehr

Antwort 1:
Die aktuelle Verkehrslage kann man im Radio hören oder wenn man ein NavigationsgerĂ€t besitzt, fĂŒhrt einen dieses auch um jeden Stau herum. Im Radio werden immer zeitnah die neuesten Staus und Behinderungen durchgegeben. Aber die aktuelle Verkehrslage kann man auch vom ADAC erfahren, dafĂŒr muss man nur unter http://www.adac.de/Verkehr/Verkehrsmeldungen/default.asp nachsehen und erhĂ€lt die neuesten Informationen, was auf den Straßen los ist.

Antwort 2:
Aber wenn man schon unterwegs ist, dann kann man nicht mehr auf die Webseite vom ADAC sehen, um die aktuelle Verkehrslage zu erfahren, da ist dann wohl das beste, man schaltet das Radio ein und hört sich dort die Verkehrsnachrichten an. Durch Zufall bin ich auf http://www.google.de/intl/de/landing/hdtraffic/#source=dett gestoßen, das wĂ€re natĂŒrlich auch noch eine Möglichkeit, damit man die aktuelle Verkehrslage erfahren kann. Damit soll man  alle drei Minuten ĂŒber die Staus und Behinderungen informiert werden. Am besten, man probiert es einmal aus, wenn es nicht funktioniert kann einem im schlimmsten Fall passieren, dass man doch in einen Stau fĂ€hrt.

Antwort 3:
So ganz aktuell ist die Verkehrslage im Radio auch nicht immer. Eine Zwischenmeldung wird meistens nur bei großen Staus oder schweren UnfĂ€llen durchgegeben. Da kann es doch schnell geschehen, dass man in einen Stau hinein fĂ€hrt, obwohl man sich die ganze Zeit die Nachrichten ĂŒber den Verkehr angehört hat. Die sicherste Variante ist immer noch ein gutes NavigationsgerĂ€t, das fĂŒhrt einen dann auf ein paar kleinen Umwegen zum Ziel, ohne dass man ewig in einem Stau stehen muss. Besonders zum Beginn der Ferien sind die Nachrichten ĂŒber die aktuelle Verkehrslage lang, dass es schon einmal passieren kann, man ĂŒberhört die Meldung, die fĂŒr einen selbst wichtig ist.

Antwort 1:
Verkehrsberuhigte Zonen oder sogenannte Spielstraßen werden generell nur auf Antrag der Anwohner eingerichtet. Wenn Sie also den Wunsch haben, dass Ihre Wohnstraße in eine verkehrsberuhigte Zone umgewandelt wird, sollten Sie zunĂ€chst möglichst viele Nachbarn von diesem Projekt ĂŒberzeugen. Besonders bewĂ€hrt haben sich dabei Unterschriftenlisten. Je mehr Anwohner sie dazu bringen, ihren Antrag per Unterschrift zu unterstĂŒtzen, desto besser stehen die Chancen fĂŒr den weiteren Verlauf. Muster fĂŒr solche Listen finden Sie zum Beispiel ĂŒber Google.de unter dem Stichwort „Spielstrasse beantragen“.

Antwort 2:
Bevor die Behörden eine verkehrsberuhigte Zone einrichten, haben interessierte BĂŒrger einen langen Weg vor sich. ZunĂ€chst mĂŒssen Sie einen Antrag an das zustĂ€ndige Tiefbauamt ĂŒbersenden. Dort wird geprĂŒft, ob die Umwandlung baulich möglich ist. Sollte dies der Fall sein, fertigt das Amt einen vorlĂ€ufigen Plan und stellt diesen allen anliegenden Haushalten vor. Nur wenn mehr als die HĂ€lfte der Bewohner zustimmen, geht der Plan an das nĂ€chste Gremium weiter. In kleinen Gemeinden ist dies der Gemeinderat, in grĂ¶ĂŸeren StĂ€dten die Bezirksversammlung. Oftmals ist in der Planung fĂŒr eine verkehrsberuhigte Zone auch der Ausschuss fĂŒr Stadtentwicklung oder der Ausschuss fĂŒr Umwelt und Verkehr eine gute Adresse. Er kann den politischen EntscheidungstrĂ€gern dann eine fachlich begrĂŒndete Empfehlung vorlegen. Sobald die Entscheidung gefallen ist, ergeht die Order an das Tiefbauamt, welches dann mit der Realisierung beginnen kann – vorausgesetzt die Gemeindekasse spielt mit.

Antwort 3:
Da fĂŒr eine verkehrsberuhigte Zone nicht nur die WĂŒnsche der Anlieger entscheidend sind, sollten Sie ĂŒberprĂŒfen, ob Ihre Straße ĂŒberhaupt die baulichen Voraussetzungen erfĂŒllt. Wichtig ist zum Beispiel, dass die Straße entsprechend den Vorschriften ausgebaut werden kann. Dazu zĂ€hlen neben der vorrangigen Funktion als Wohnstraße auch technische Möglichkeiten, etwa Plateau-Aufpflasterungen, wechselseitige Parknischen und Platz fĂŒr Pflanzbeete. Wo dies nicht möglich ist, fĂŒhren die StĂ€dte oftmals mithilfe von Rampensteinen, BetonkĂŒbeln oder Bremsschwellen eine Verkehrsberuhigung durch.

Antwort 1:
Einer der grĂ¶ĂŸten und renommiertesten Anbieter fĂŒr Fahrtrainings ist der ADAC. In mittlerweile 9 spezialisierten Zentren können interessierte Fahrer ein Motorrad Sicherheitstraining buchen, entweder als Einsteiger-Training, Wiederauffrischung oder Training fĂŒr spezielle Zielsetzungen. Daneben bieten auch die vielen normalen Trainingsanlagen des Clubs Kurse fĂŒr Biker. Infos und Termine finden Sie online unter ADAC.de/Fahrsicherheitstraining. Alle Angebote stehen auch Nicht-Mitgliedern offen, sind fĂŒr externe GĂ€ste allerdings etwas teurer.

Antwort 2:
Deutschland als Land der Autohersteller leistet sich sogar einen weiteren großen Automobilclub. Wie der ADAC bietet auch der Auto Club Europa unter ACE-online.de verschiedene Trainings an. Das Motorrad Sicherheitstraining richtet sich an alle, die nach lĂ€ngerer Pause wieder Fahrpraxis bekommen wollen oder einfach aus Interesse ihre FahrkĂŒnste verbessern möchten. Preise, Termine und Teilnahmebedingungen lassen im Internet recherchieren.

Antwort 3:
Die Biker-Szene ist noch immer fest in MĂ€nnerhand. Dass auch viele Frauen auf zwei RĂ€dern durch die Lande rollen, hat am Umgangston in den mĂ€nnergeprĂ€gten Motorradclubs nicht viel geĂ€ndert. Doch in einigen Bereichen haben die Frauen mittlerweile die Initiative ergriffen und eigene Clubs, Online-Magazine und Motorrad Sicherheitstraining organisiert. Über die Motorradfrau.de können Sie zum Beispiel ein Exklusiv-Training nur fĂŒr weibliche Biker buchen. Als Kursvarianten gibt es ein Basistraining, Aufbautraining sowie spezielles Kurven- und Endurotraining.

Antwort 4:
Suchen Sie ein Motorrad Sicherheitstraining fĂŒr sich selbst oder wollen Sie es als Gutschein verschenken? Dann können Sie statt einer Suche ĂŒber Automobil- oder Motorradclubs auch ĂŒber einen Event-Veranstalter buchen. Sowohl Mydays.de als auch Jochen-Schweizer.de vermitteln diverse Trainings fĂŒr MotorrĂ€der bundesweit. Vorteil: Preise, Leistungen und Voraussetzungen sind fĂŒr jeden Veranstalter genau aufgelistet, was die Auswahl entsprechend erleichtert. Wenn Sie in der NĂ€he einer Trainingsanlage oder Rennstrecke leben, können Sie auch direkt vor Ort anfragen. Die meisten Zentren bieten auch Kurse fĂŒr GĂ€ste.

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