Rubrik: Auto & Verkehr

Antwort 1:
FĂŒr alle Fahrzeuge, die serienmĂ€ĂŸig auf die Straße rollen, braucht der Halter keine gesonderte Betriebserlaubnis. Diese hat bereits der Hersteller beantragt, und sie gilt fĂŒr alle unverĂ€ndert in Betrieb befindlichen Fahrzeuge einer Baureihe. Bei einer Polizeikontrolle muss man lediglich den Fahrzeugbrief nachweisen, in dem die allgemeine Betriebserlaubnis mit einer speziellen Nummer eingetragen ist. Anders sieht es allerdings aus, wenn der Wagen nachtrĂ€glich verĂ€ndert ist – dann kann unter UmstĂ€nden die allgemeine Betriebserlaubnis erlöschen. Das gilt zum Beispiel wenn die Fahrzeugart sich Ă€ndert, der Motor mehr Abgase und LĂ€rm produziert oder die zulĂ€ssige Höchstgeschwindigkeit ĂŒberschreitet wird. In solchen FĂ€llen bleibt dem Halter keine andere Wahl als eine neue Erlaubnis zu beantragen. ZustĂ€ndig  dafĂŒr ist die Zulassungsbehörde, die meist ein entsprechendes TÜV-Gutachten verlangt.

Antwort 2:
Alle Tuning-Freunde: Wer ohne allgemeine Betriebserlaubnis fĂ€hrt, riskiert ein saftiges Bußgeld und drei Punkte in Flensburg. Außerdem zahlt bei einem Unfall die Versicherung nicht. Daher solltet Ihr beim Umbau Eures Wagens, Motorrads oder Rollers nur Bauteile verwenden, fĂŒr die der Hersteller eine eigene Betriebserlaubnis nachweisen kann. In der Praxis trifft das vor allem VerĂ€nderungen am Auspuff und Vergaser, an den Felgen oder an der Lichtanlage. Ihr solltet also darauf achten, dass der Hersteller ein Gutachten mitliefert, aus dem ersichtlich ist, wie und an welchen Fahrzeugen die Teile betrieben werden dĂŒrfen.

Antwort 3:
Wenn Du ein gebrauchtes Leichtkraftrad ohne Papiere gekauft hast und jetzt eine allgemeine Betriebserlaubnis brauchst, wende Dich am besten den Hersteller. Vorher solltest Du allerdings bei der Polizei eine UnbedenklichkeitserklĂ€rung abholen, damit klar ist, dass Du Dein Fahrzeug legal gekauft hast. Diese Bescheinigung schickst Du dann an den Hersteller, der Dir eine neue Betriebserlaubnis ausstellt. Als Alternative kannst Du auch im Internet nach Betriebserlaubnissen und Teilegutachten suchen. Einige Portale bieten fĂŒr wenig Geld umfangreiche Sammlungen mit Betriebserlaubnissen fĂŒr diverse Fahrzeugtypen und Anbauteile.

Antwort 1:
Beim Felgen Polieren kommt es in erster Linie darauf an, aus welchem Material die Felgen bestehen. Danach entscheidet sich, welche Technologie eingesetzt wird. Zur VerfĂŒgung stehen die Varianten Edelstahlkugeln und Kunststoffkugeln. Beim Beschuss mit Edelstahlkugeln erreicht man mit dem Felgen polieren gleich noch einen zweiten Effekt, nĂ€mlich die Verdichtung des Materials. Deshalb wird man bei den Fahrzeugen des Rennsports fast nur polierte Felgen finden, weil sie eine deutlich höhere StabilitĂ€t aufweisen.

Antwort 2:
Besonders gute Erfahrungen beim Felgen polieren konnten bei Aluminiumfelgen durch den Einsatz von Keramikkugeln gemacht werden. Die OberflĂ€che des von Haus aus ziemlich weichen Metalls wird verdichtet und damit der natĂŒrliche Glanz des Materials hervor gebracht. Empfehlenswert ist nach dem Felgen polieren das Aufbringen einer Lackschicht aus Acrylpulver. Ähnlich wie beim Lotuseffekt perlen hier flĂŒssige Verschmutzungen deutlich leichter ab. Dort wo sich keine FlĂŒssigkeiten halten können, entstehen auch deutlich weniger Korrosionsstellen.

Antwort 3:
Wer seine Felgen polieren lassen will, der sollte das nicht irgendwo tun lassen, sondern den Anbieter genauer prĂŒfen. UnsachgemĂ€ĂŸe Behandlung der Felgen kann zur InstabilitĂ€t und in der Folge zu UnfĂ€llen fĂŒhren. Außerdem sollte man sich ĂŒber die Techniken fĂŒr die verschiedenen Arten der Felgen genau informieren lassen. Erste Infos dazu bekommt man unter http://www.mf-felgenveredelung.de/index.html, wo auch die Vor- und Nachteile der Behandlung mit Edelstahl- und Kunststoffkugeln beim Felgen polieren aufgezeigt werden.

Antwort 1:
Oldtimer Traktoren erfreuen sich ja heute wieder einer großen Beliebtheit, sodass es kein Wunder ist, dass immer mehr Menschen nach einer Möglichkeit suchen, sich diese anzusehen. Am einfachsten geht das auf den Treffen, die die Sammler immer wieder veranstalten. Unter www.mathiaskellner.de/abteilung4/index.html kann man zum Beispiel ein paar schöne Bilder zu den Oldtimer Traktoren sehen und erfĂ€hrt auch, wann das nĂ€chste Treffen veranstaltet wird, wo man sich also das Ganze einmal im Original anschauen kann.

Antwort 2:
Also die Seite ist sehr gut gelungen, aber es geht ja doch eher um Treffen mit sehr eng eingegrenztem, regionalen Bezug dort. FĂŒr diejenigen, die nicht extra zu einem solchen Treffen reisen wollen, kann eine Wanderausstellung mit Oldtimer Traktoren auch sinnvoll sein. Die gibt es fĂŒr fast alles, also sicher auch fĂŒr die Oldtimer Traktoren. Die Wanderausstellungen werden dabei meist schon lange im Voraus beworben, also sollte es kein Problem darstellen, auch in der eigenen Stadt von einer solchen Ausstellung zu erfahren. Auf den Webseiten der Stadt kann man das Ganze oft nachvollziehen und erfĂ€hrt auch gleich, wo die Ausstellung stattfindet.

Antwort 3:
Also ich finde ja, es lohnt sich am ehesten ein Museum fĂŒr den historischen Automobilbau. Da werden sicher auch Oldtimer Traktoren ausgestellt, die man sich dann in ihrer vollen Pracht anschauen kann. Das Schöne bei solchen Ausstellungen ist immer der geschichtliche Background, der gleich mit geliefert wurde. So erfĂ€hrt man gleich, wann der erste Traktor ĂŒberhaupt gebaut wurde und von wem. Ebenfalls kann man erfahren, nach welchem Schema die ersten Oldtimer Traktoren gebaut wurden, daran erkennt man dann die Weiterentwicklung im Laufe der Jahre deutlich besser. Und wenn man durch eine Ausstellung geht, dann sind die Oldtimer Traktoren ja meist auch chronologisch nach dem Entstehungsdatum aufgestellt, so kann man den direkten Vergleich zwischen den unterschiedlichen Baujahren und Modellen ziehen.

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