Rubrik: Auto & Verkehr

Die Frage, ob bei Personenkraftwagen nachträglich ein Katalysator eingebaut werden kann, lässt sich nicht so einfach mit Ja oder Nein beantworten. Die grundsätzlichen gesetzlichen Regelungen dazu finden sich unter http://www.asa.ch/pdf/MB_Partikelfilter_Nachruestung_mit_Ablaufschema_d.pdf .

Doch viel wichtiger ist doch, ob es technisch überhaupt möglich ist, einen Katalysator nachträglich einbauen zu können. Und das ist leider nicht bei allen Automarken und Modellen möglich, vor allem wenn es sich dabei um Oldtimer handelt. Ist in dem jeweiligen Fahrzeug schon ein Katalysator vorhanden, kann er in den meisten Fällen mit dem steuerlich belohnten Partikelfilter für Feinstaub nachgerüstet werden. Dann können einem auch die verschiedenen Umweltzonen nichts mehr anhaben.

Für die in Deutschland und Frankreich hergestellten Fahrzeuge gibt es viele Werkstätten, die einen solchen Service anbieten. Mit den damit verbundenen Steuererleichterungen hat man die Kosten in der Regel in fünfzehn bis achtzehn Monaten wieder eingefahren. Anders sieht es bei der Nachrüstung vom Katalysator bei Fahrzeugen aus, die aus Amerika importiert worden sind. Dort kann von einem umfassenden Service bisher keine Rede sein.

Bis vor wenigen Wochen gab es im Internet dazu noch ein Forum, in dem sich die KFZ Mechaniker dazu verständigen konnten und wo sie einige hilfreiche Hinweise von Tuningfreunden aus aller Welt bekommen haben. Leider hat es Ende November seine Tätigkeit eingestellt, so dass man zur Möglichkeit der Katalysator Nachrüstung für Fahrzeuge aus Übersee kaum noch verlässliche fachkundige Informationen bekommt. Scheint, als wolle man auf diese Weise die amerikanischen Benzinschlucker auf vier Rädern komplett von Deutschlands Straßen haben wollen.

Fest steht, dass man eine Fahrzeugbewertung nach Schwackeliste nirgends kostenlos bekommt, auch wenn an einigen Stellen im Internet genau damit geworben wird. Letztendlich führen alle Links am Ende doch zur Schwackeliste Hauptseite, wo man für eine detaillierte Fahrzeugbewertung um die acht bis zehn Euro berappen muss.

Es haben sich die Fahrzeugfreaks schon in verschiedenen Foren und Blogs den Kopf zerbrochen, wo man kostenlos an die Schwackeliste kommen könnte, doch einen echten Erfolg konnte auch dort noch niemand vorweisen. Allerdings gibt es die Möglichkeit, einzelne Auszüge aus der offiziell verwendeten Liste zur Autobewertung zu kommen. Ein Anlaufpunkt dazu sind die großen Automobilvereine, die ihren Mitgliedern diesen Service auf ihren Internetpräsenzen zur Verfügung stellen.

Natürlich kann man auch in der Autowerkstatt seines Vertrauens nachfragen, denn diese legen sich regelmäßig zu Jahresbeginn die neuen Handbücher zu, die zur Autobewertung nach Schwacke veröffentlicht werden. Die Schwackeliste in Buchform kann man sich entweder günstig über die Automobilclubs, über die Werkstätten oder über den Online Buchhandel bestellen. Wer dort besonders preiswert wegkommen will, der sollte natürlich vor einer Bestellung einen Preisvergleich machen.

Doch wer nur ein einziges Fahrzeug in Vorbereitung eines Kaufs oder Verkaufs bewerten möchte, für den lohnt sich diese Ausgabe nicht. Er sollte lieber vom Angebot auf der Schwackeliste Website Gebrauch machen und mit oder ohne die Daten aus dem Fahrzeugschein eine Bewertung durchführen lassen oder sein Fahrzeug in einer Werkstatt vorstellen, die gegen eine geringe pauschale Gebühr eine Bewertung nach den Schwacke Richtlinien durchführt, in deren Ergebnis man ein offizielles Schreiben mit der jeweiligen Wertermittlung übergeben bekommt, was man dann auch dem potentiellen Käufer oder Verkäufer vorlegen kann.

Wer eine günstige KFZ Versicherung sucht, der sollte am besten das Internet zur Information nutzen. Hier ist der Vergleich der Versicherung am schnellsten und einfachsten möglich. Dabei kann man mit dem Stichwort günstige KFZ Versicherung genauso arbeiten, wie mit dem Suchbegriff KFZ Versicherung Vergleich. Beide Varianten führen die Suchenden zu den Seiten, auf denen man gleich mehrere Dutzend Anbieter vergleichen kann.

In der Regel wird dort die günstige KFZ Versicherung bei einem so genannten Direktversicherer angeboten werden. Die Frage, warum diese bei den Prämien oft deutlich niedriger liegen als die Mitbewerber mit Filialen und festen Ansprechpartnern, lässt sich recht einfach beantworten. Sie haben die Verwaltung optimiert und erzielen dadurch eine erhebliche Kosteneinsparung.

Trotzdem sind sie in der Lage, die Kunden umfassend zu betreuen und bieten durchweg einen guten Service. Sie haben viele verwaltungstechnische Abläufe ins Internet verlagert. So kann man die günstige KFZ Versicherung auf dem kurzen und schnellen Weg online beantragen. Auch Schadensmeldungen kann man online absetzen oder sich über den bei vielen Versicherern auf der Website hinterlegten Direktchat spezielle Fragen beantworten lassen. Die telefonische Betreuung der Kunden erfolgt von einer zentralen Stelle aus. So fällt nur einmal Büromiete an.

Auch nutzen sie die moderne und preiswerte Kommunikation via Voice over IP, bei der zusätzliche Einsparungen zu erzielen sind. Allerdings sollte man die klassischen Versicherer mit Niederlassungen beim Preisvergleich nicht ganz außen vor lassen, denn in manchen Fällen kommt man durch gewährte Familien- und Kombirabatte dort ebenfalls sehr günstig mit den zu zahlenden Beiträgen weg.

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