Rubrik: Auto & Verkehr

Antwort 1:
Einen PKW Kaufvertrag kann man in jedem Schreibwarenhandel finden. Meist handelt es sich um standardisierte VertrĂ€ge, die als Formular verkauft werden. GĂŒnstiger wird es im Netz, wo man mitunter einen PKW Kaufvertrag auch kostenlos downloaden kann. Am besten sucht man einfach einmal ein wenig, einen guten PKW Kaufvertrag habe ich dabei unter www.kfz-auskunft.de/formulare/kfz-kaufvertrag.html gefunden. Der Vertrag ist vergleichsweise selbst erklĂ€rend und hat mir gut geholfen, als ich mein Auto verkaufen musste.

Antwort 2:
Es kommt auch immer darauf an, fĂŒr welchen Zweck man einen PKW Kaufvertrag benötigt. Beim privaten Kauf oder Verkauf reicht das Muster sicherlich völlig aus. Aber fĂŒr gewerbliche An- und VerkĂ€ufe von Autos eignet sich ein solcher Vertrag nicht. Die AutohĂ€user bauen ja deshalb auch auf andere VertrĂ€ge. Beim privaten PKW Kaufvertrag ist aber wichtig, dass die Regelung zur GewĂ€hrleistung nicht fehlt. Als PrivatverkĂ€ufer kann man die Garantie fĂŒr das verkaufte Fahrzeug nĂ€mlich ausschließen, vorsichtshalber wĂŒrde ich das im PKW Kaufvertrag nochmals explizit festhalten, um allen Unklarheiten aus dem Weg zu gehen.

Antwort 3:
Also ich denke auch, dass der Ausschluss der Haftung fĂŒr MĂ€ngel auf jeden Fall im PKW Kaufvertrag festgehalten werden muss. Bereits beim Download wĂŒrde ich darauf achten, dass eine entsprechende Klausel enthalten ist, denn diese selbst zu verfassen, ich glaube kaum, dass man dann die notwendige Rechtssicherheit erhĂ€lt. StandardvertrĂ€ge sind in diesem Fall deutlich besser geeignet. Insgesamt gesehen, ist es auch wichtig, dass man den Vertrag schriftlich festhĂ€lt, damit man als VerkĂ€ufer des PKW von kĂŒnftigen Forderungen verschont bleibt. Sonst könnte ja einfach vergessen werden, das Auto ordnungsgemĂ€ĂŸ umzumelden. Obwohl ich persönlich nur ein abgemeldetes Auto verkaufen wĂŒrde.

Antwort 1:
FĂŒr alle Fahrzeuge, die serienmĂ€ĂŸig auf die Straße rollen, braucht der Halter keine gesonderte Betriebserlaubnis. Diese hat bereits der Hersteller beantragt, und sie gilt fĂŒr alle unverĂ€ndert in Betrieb befindlichen Fahrzeuge einer Baureihe. Bei einer Polizeikontrolle muss man lediglich den Fahrzeugbrief nachweisen, in dem die allgemeine Betriebserlaubnis mit einer speziellen Nummer eingetragen ist. Anders sieht es allerdings aus, wenn der Wagen nachtrĂ€glich verĂ€ndert ist – dann kann unter UmstĂ€nden die allgemeine Betriebserlaubnis erlöschen. Das gilt zum Beispiel wenn die Fahrzeugart sich Ă€ndert, der Motor mehr Abgase und LĂ€rm produziert oder die zulĂ€ssige Höchstgeschwindigkeit ĂŒberschreitet wird. In solchen FĂ€llen bleibt dem Halter keine andere Wahl als eine neue Erlaubnis zu beantragen. ZustĂ€ndig  dafĂŒr ist die Zulassungsbehörde, die meist ein entsprechendes TÜV-Gutachten verlangt.

Antwort 2:
Alle Tuning-Freunde: Wer ohne allgemeine Betriebserlaubnis fĂ€hrt, riskiert ein saftiges Bußgeld und drei Punkte in Flensburg. Außerdem zahlt bei einem Unfall die Versicherung nicht. Daher solltet Ihr beim Umbau Eures Wagens, Motorrads oder Rollers nur Bauteile verwenden, fĂŒr die der Hersteller eine eigene Betriebserlaubnis nachweisen kann. In der Praxis trifft das vor allem VerĂ€nderungen am Auspuff und Vergaser, an den Felgen oder an der Lichtanlage. Ihr solltet also darauf achten, dass der Hersteller ein Gutachten mitliefert, aus dem ersichtlich ist, wie und an welchen Fahrzeugen die Teile betrieben werden dĂŒrfen.

Antwort 3:
Wenn Du ein gebrauchtes Leichtkraftrad ohne Papiere gekauft hast und jetzt eine allgemeine Betriebserlaubnis brauchst, wende Dich am besten den Hersteller. Vorher solltest Du allerdings bei der Polizei eine UnbedenklichkeitserklĂ€rung abholen, damit klar ist, dass Du Dein Fahrzeug legal gekauft hast. Diese Bescheinigung schickst Du dann an den Hersteller, der Dir eine neue Betriebserlaubnis ausstellt. Als Alternative kannst Du auch im Internet nach Betriebserlaubnissen und Teilegutachten suchen. Einige Portale bieten fĂŒr wenig Geld umfangreiche Sammlungen mit Betriebserlaubnissen fĂŒr diverse Fahrzeugtypen und Anbauteile.

Antwort 1:
Beim Felgen Polieren kommt es in erster Linie darauf an, aus welchem Material die Felgen bestehen. Danach entscheidet sich, welche Technologie eingesetzt wird. Zur VerfĂŒgung stehen die Varianten Edelstahlkugeln und Kunststoffkugeln. Beim Beschuss mit Edelstahlkugeln erreicht man mit dem Felgen polieren gleich noch einen zweiten Effekt, nĂ€mlich die Verdichtung des Materials. Deshalb wird man bei den Fahrzeugen des Rennsports fast nur polierte Felgen finden, weil sie eine deutlich höhere StabilitĂ€t aufweisen.

Antwort 2:
Besonders gute Erfahrungen beim Felgen polieren konnten bei Aluminiumfelgen durch den Einsatz von Keramikkugeln gemacht werden. Die OberflĂ€che des von Haus aus ziemlich weichen Metalls wird verdichtet und damit der natĂŒrliche Glanz des Materials hervor gebracht. Empfehlenswert ist nach dem Felgen polieren das Aufbringen einer Lackschicht aus Acrylpulver. Ähnlich wie beim Lotuseffekt perlen hier flĂŒssige Verschmutzungen deutlich leichter ab. Dort wo sich keine FlĂŒssigkeiten halten können, entstehen auch deutlich weniger Korrosionsstellen.

Antwort 3:
Wer seine Felgen polieren lassen will, der sollte das nicht irgendwo tun lassen, sondern den Anbieter genauer prĂŒfen. UnsachgemĂ€ĂŸe Behandlung der Felgen kann zur InstabilitĂ€t und in der Folge zu UnfĂ€llen fĂŒhren. Außerdem sollte man sich ĂŒber die Techniken fĂŒr die verschiedenen Arten der Felgen genau informieren lassen. Erste Infos dazu bekommt man unter http://www.mf-felgenveredelung.de/index.html, wo auch die Vor- und Nachteile der Behandlung mit Edelstahl- und Kunststoffkugeln beim Felgen polieren aufgezeigt werden.

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