Rubrik: Beauty & Gesundheit
Lupus, der Wolf, ist eine Bezeichnung für eine ganze Reihe verschiedener Krankheitsbilder. Am bekanntesten ist der „Systemische Lupus Erythematodes“, abgekürzt SLE. Daneben gibt es noch weitere Krankheiten, die mit dem Namenszusatz bezeichnet werden: eine Nierenentzündung, eine Form der Sarkoidose sowie eine spezielle Art der Tuberkulose.
Beim Lupus erythematodes (LE) handelt es sich um eine gefürchtete Autoimmunkrankheit, deren Ursachen bisher weitgehend unbekannt sind. Im Verlauf der Erkrankung kommt es bei den Betroffenen zu fortschreitenden Angriffen auf das eigene Immunsystem. Als Reaktion auf das gestörte Immunsystem entwickelt der Patient Antikörper, die sich gegen die irrtümlich als Feinde erkannten körpereigenen Gewebestrukturen richten. Mit dem Blut gelangen sie in den gesamten Körper und führen dort zu langanhaltenden Entzündungen. Besonders betroffen sind die Gelenke, die Haut und Schleimhäute sowie innere Organe wie Nieren oder Herz.
Der Name Lupus, Wolf, stammt dabei aus der Frühzeit der Erforschung. Er bezieht sich auf die Hautveränderungen vieler Erkrankter. Nach wiederholten Entzündungen und Vernarbungen meinte man, die Gesichtshaut ähnle der Erscheinung eines Wolfs.
Heilen lässt sich die Erkrankung bisher nicht. Diagnose und Behandlung der verschiedenen Unterformen, bloße Hautsymptome oder systemische Formen, liegen meist in den Händen eines Rheumatologen. Als Spezialist kann er die Hautveränderungen, Gelenksymptome und Organbeteiligungen in ein Gesamtbild bringen und den Krankheitsverlauf durch geeignete Medikamente beeinflussen.
Mittel der Wahl ist vor allem Kortisonpräparate. Bei milden Verlaufsformen reicht es oftmals, sie nur während akuter Schübe anzuwenden. Bei schweren Fällen ist eine dauerhafte Einnahme unumgänglich. Dank gezielter Behandlung liegt die Überlebensrate heute bei rund 90%. In Deutschland rechnet man dabei mit ungefähr 50.000 bis 60.000 Erkrankten, wobei die Anzahl der Neuerkrankungen stetig steigt.
Vermutungen zur Entstehung gibt es viele. In der Regel lässt sich jedoch keine konkrete Ursache ermitteln. Über eine genetische Veranlagung wird diskutiert.
Menschen, die sich für Henna Tattoos interessieren gehören nur selten zum Kundenstamm herkömmlicher Tätowierstudios. Denn das Henna Tattoo hat eine ganz andere Tradition als die Tätowierungen europäischer oder asiatischer Herkunft. Im Gegensatz zum Stechen mit Nadeln in die tiefen Hautschichten wird das Hennabild nur auf die Haut aufgetragen. In vielen Ländern mit islamischer Kultur dient es zum Beispiel seit altersher zum Schmuck bei Hochzeiten oder anderen Festlichkeiten.
Studios, in denen man sich ein professionelles Henna Tattoo machen lassen kann, sind neben Tattooläden vor allem Kosmetiksalons und mobile Tätowierer in südlichen Urlaubsorten. Welche Tätowierer in Ihrer Nähe auch Henna-Design anbieten, erfahren Sie über tattoodream.de. Nach Postleitzahlen geordnet, können Sie dort ein geeignetes Studio suchen.
Da die aktiven Wirkstoffe beim Henna Tattoo nur in die oberste Hautschicht eindringen und dort oxidieren, ist es garantiert, dass die Haut wieder vollkommen regeneriert. Lediglich dem chemischen Zusatz in schwarzer Henna-Farbe wird eine allergieauslösende Wirkung zugeschrieben. Aufgrund seiner kurzen Haltbarkeit von ca. 2 bis 6 Wochen bietet Henna dabei immer wieder neue Gestaltungsmöglichkeiten. Wenn Sie die tätowierte Hautstelle häufig waschen und mit Peeling behandeln, lässt sich das Henna Tattoo auch vorzeitig entfernen.
Alternative zum professionellen Tattoo: Motive aus Henna-Farben lassen sich auch gut selbst auftragen. Mit etwas Geduld und dem nötigen Zubehör lassen sich so immer wieder neue Bilder anfertigen, die den ganzen Sommer über für einen individuellen Style sorgen. Anleitungen finden Sie bei expli.de, Farben, Pinsel und Schablonen liefert henna-und-mehr.de.
Wichtig: Je nach Technik braucht man anderes Hennapulver. Für Stäbchen, Spritztüten oder andere Applikatoren, mit denen man das Motiv frei auftragen kann, eignet sich nur fein gesiebtes Henna. Bei der Arbeit in Schablonentechnik reicht auch das preiswertere ungesiebte Pulver oder eine Tube mit fertiger Paste.
Für Eilige bietet der Markt spezielle Tattoostifte mit Henna. Sie sind allerdings nur ein Spaß für kurze Zeit. Beim Schwitzen oder Waschen mit Seife verlaufen sie sehr schnell.
Sicher ist es möglich, den Muskelaufbau durch die Gabe verschiedener Präparate zu unterstützen. Doch die sind oft mit unerwünschten Nebenwirkungen verbunden, wie man an den wenig weiblich wirkenden Frauen sieht, die sich auf die Effekte durch die Einnahme verschiedener Anabolika verlassen haben.
Deshalb sollte man dem natürlichen Muskelaufbau aus gesundheitlichen Gründen immer den Vorzug geben und sich schlicht an die allgemein gültigen Regeln für eine gesunde Ernährung halten. Dabei sollte man vor allem den Vitaminen, Eiweißen und Mineralien viel Aufmerksamkeit widmen.
Am besten, man führt einen gezielten Muskelaufbau unter der Anleitung eines Sportmediziners durch, der auch Untersuchungen des Stoffwechsels vornehmen und entsprechende Nahrungsergänzungsmittel empfehlen kann, durch die der Muskelaufbau unterstützt wird. Reichlich Informationen zu einem gezielten Muskelaufbau für einzelne Körperpartien findet man unter http://www.dr-gumpert.de/html/muskelaufbau.html , wo man auch nachlesen kann, warum gut trainierte Muskeln für die Gesunderhaltung des gesamten Skeletts wichtig sind.
Natürlich kann man als gesunder Mensch für einen schnelleren Muskelaufbau auch zu spezieller Sportlernahrung greifen, wie man sie beispielsweise unter http://www.fitnesshotline.de/shop/fh-bodybuilding-eiweiss-protein.asp bestellen kann. Dort findet sich vom Eiweißkonzentrat bis hin zur Proteinbombe alles, was das Herz eines Bodybuilders begehren könnte. Dabei kann man sogar aus unterschiedlichen Darreichungsformen wählen, bei denen die Pulver und auch die flüssigen Stoffe sich am ehesten ganz genau auf den persönlichen Bedarf dosieren lassen.