Rubrik: Beauty & Gesundheit

Hier kann nur ein klares Ja die Antwort sein, denn eine zu hohe Aufnahme von Traubenzucker erhöht sehr kurzfristig auch die Konzentration von Zucker im Blut, was zu den verschiedensten Symptomen führen kann, die im schlimmsten Fall in einem so genannten Hyperosmolaren Koma enden können. Traubenzucker wird sehr schnell ins Blut aufgenommen, was zur Folge hat, dass die Zuckerkonzentration dort schlagartig steigt.

Der Körper versucht, das wieder auszugleichen, indem Flüssigkeit aus dem umgebenden Gewebe abgezogen und in den Blutkreislauf gebracht wird. Das bedeutet, dass in der Folge einer zu hohen Aufnahme von Traubenzucker der Blutdruck sehr schnell ansteigt. Anderseits wird das Blut durch die Adern und Venen eindringende Flüssigkeit verdünnt, so dass weniger rote und weiße Blutkörperchen in einer bestimmten Menge Blutes konzentriert sind. Daraus entstehen in den verschiedenen Körperregionen Defizite in der Versorgung. Das vegetative Nervensystem reagiert in dieser Phase mit einer Erhöhung der Frequenz des Herzschlages, um den Engpass auszugleichen. Das wiederum führt zu einer im doppelten Sinne gefährlichen Belastung für das Herz- und Kreislaufsystem.

Der nach dem Traubenzucker Konsum schnell ansteigende Blutdruck birgt die Gefahr von Aneurismen und erhöht das Risiko eines dadurch ausgelösten Schlaganfalles um ein Vielfaches. Bei den Aneurismen handelt es sich um Schwachstellen in den Blutgefäßen, die durch die Druckerhöhung ausbeulen und zu platzen drohen.

Auch das Risiko eines Herzinfarktes durch Überlastung auf Grund der erhöhten Pulsfrequenz erhöht sich dramatisch. Darüber hinaus verursacht eine zu hohe Menge an Traubenzucker auch überschießende Reaktionen des Stoffwechsels, die wiederum zum Versagen innerer Organe führen können, wie man bei http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperglykämie nachlesen kann.

Ursachen für einen Haarausfall kann es im Körper sehr viele geben, aber bis heute konnten die forschenden Mediziner nicht genau klären, warum sich bei einigen Menschen ein kreisrunder Haarausfall zeigt. Einige Ansätze zur Klärung der Ursachen gehen davon aus, dass ein kreisrunder Haarausfall Störungen in der Versorgung einzelner Hautpartien mit den für das Wachstum des Haares benötigten Mineralien und Hormonen ist, wie das allgemein als Ursache des Ausfalles der natürlichen Behaarung des Menschen angesehen wird.

Man geht davon aus, dass ein kreisrunder Haarausfall durch eine zugrunde liegende Durchblutungsstörung der betroffenen Partien verursacht werden könnte. Auch Stress und verschiedene in Medikamenten enthaltene Wirkstoffe werden als Auslöser von den Medizinern in Betracht gezogen. Sehr gute Ansätze für eine allgemeine Erklärung findet der Laie im Internet unter http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Haarausfall, wo man auch die Ursachen sehr ausführlich zu schildern versucht.

Neuere Forschungen haben allerdings ergeben, dass kreisrunder Haarausfall in einigen Familien gehäuft auftritt, was nahe legt, dass es sich dabei um eine genetische Disposition handeln könnte. Bis dato wurde jedoch von den Genforschern noch kein Abschnitt in den Genen gefunden, der dafür verantwortlich gemacht werden könnte. Gegen eine genetische Veranlagung spricht allerdings die Tatsache, dass ein kreisrunder Haarausfall statistisch gesehen bei den meisten Betroffenen nach einiger Zeit von selbst wieder vergeht.

Deshalb ziehen die Dermatologen dafür in erster Linie Erklärungsansätze über vorübergehende Mangelerscheinungen in Betracht, wie sie zum Beispiel bei einer schweren Krankheit, bei hormonellen Umstellungen und verschiedenen radikalen Diäten auftreten können.

Bei einer Chemotherapie werden so genannte Zytostatika eingesetzt. Die Bezeichnung kommt aus dem Griechischen und setzt sich aus den Synonymen für Zellen und Starre zusammen. Damit wird auch schon deutlich, wie diese Medikamente wirken, sie greifen in das Zellwachstum ein, das kleine Unterschiede zwischen den Einzellern und komplexen Lebewesen aufweist. Diese Unterschiede werden bei der Chemotherapie ausgenutzt, indem man das Wachstum der Krebszellen und neuerdings auch der Zellen stoppt, die innerhalb von Fehlfunktionen des Immunsystems die körpereigenen Zellen angreifen.

Bei der Chemotherapie gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen, wobei fast in jedem Fall eine Intervalltherapie zur Anwendung kommt, bei der ein Wechsel zwischen der Gabe der Wirkstoffe und Pausen stattfindet, in denen sich der Körper erholen kann, weil sich leider nicht ausschließen lässt, dass die Wirkstoffe teilweise auch gesunde Zellen mit angreifen, was der Patient mit Haarausfall oder Durchfall zu spüren bekommt.

Wer weitere Informationen zu den Zytostatika wünscht, sollte einmal bei http://de.wikipedia.org/wiki/Zytostatika schauen, denn dort wird diese Wirkstoffgruppe sehr fundiert vorgestellt. Die behandelnden Ärzte werden vor dem Einsatz einer Chemotherapie sehr genau den möglichen Nutzen gegen das damit verbundene Risiko abwägen. In der modernen Medizin wird man immer Möglichkeiten der Krebsbehandlung vorziehen, bei denen man die geschädigten Zellen sehr gezielt angreifen kann, wie das zum Beispiel bei der Strahlentherapie der Fall ist, deren Grenzen aber dort gesetzt sind, wo sich im Körper des Patienten schon viele Metastasen gebildet haben, die man mit einer Strahlentherapie oder einer chirurgischen Versorgung nicht erfolgreich behandeln kann.

Die Chemotherapie erfolgt in der Regel unter stationären Bedingungen, um eine permanente Überwachung des Patienten sicher stellen zu können. Erst im weiteren Verlauf geht man manchmal dazu über, in einzelnen Fällen eine leichtere Chemotherapie im Rahmen von ambulanten Tagesaufenthalten in einer Klinik durchzuführen.