Rubrik: Beauty & Gesundheit

Das wird in der Regel vom Hausarzt abhĂ€ngig sein, die zwar gerne bei jedem Patienten mindestens einmal pro Jahr die Blutwerte kontrollieren lassen wĂŒrden, aber auf Grund der ihnen auferlegten Budgetierung SparzwĂ€ngen unterliegen. Dennoch sind regelmĂ€ĂŸige Kontrollen der Blutwerte und auch der Urinwerte wichtig, um Anzeichen fĂŒr Krankheiten rechtzeitig erkennen zu können.Das gilt vor allem fĂŒr Störungen des Stoffwechsels, des Hormonhaushaltes und verschiedene entzĂŒndliche VerĂ€nderungen, wie man zum Beispiel unter http://www.onmeda.de/behandlung/laborwerte/blut erfĂ€hrt.

Auch derjenige, der stĂ€ndig Medikamente einnehmen muss, sollte seinen Arzt regelmĂ€ĂŸig um eine Untersuchung der Blutwerte bitten. Handelt es sich dabei um Antibiotika, sollte vor allem eine Überwachung der Leberwerte kontinuierlich im monatlichen Rhythmus erfolgen. Menschen mit Diabetes und anderen Stoffwechselstörungen werden mindestens einmal pro Quartal hinsichtlich der Blutwerte untersucht, wobei auch hier von den Internisten kĂŒrzere ZeitabstĂ€nde angestrebt werden. Das ist vor allem in der Anpassungsphase Ă€ußerst wichtig, um eine optimal abgestimmte Dosierung der Medikamente zu erreichen.

Patienten, die Erkrankungen der SchilddrĂŒse haben, sollte ihre Blutwerte laut Empfehlungen der Ärzte mindestens einmal jĂ€hrlich kontrollieren lassen. Erkrankungen wie die verschiedenen Krebsarten und AIDS erfordern Untersuchungen der Blutwerte in erheblich kĂŒrzeren ZeitabstĂ€nden. Das ist nicht nur wichtig, um erste Anzeichen fĂŒr den weiteren Verlauf der Krankheit zu bekommen, sondern auch, um unerwĂŒnschte Nebenwirkungen der verabreichten Wirkstoffe ausschließen zu können.

Wer mehr ĂŒber seine Blutwerte und deren Bedeutung wissen möchte, der ist auch unter www.blutwerte.org richtig. Hier ist ein informativer Blog entstanden, der die damit verbundenen VorgĂ€nge und Schlussfolgerungen auch fĂŒr den medizinischen Laien verstĂ€ndlich erklĂ€rt.

Matratzen finden sich heute in jedem Haushalt, doch es gibt Unterschiede, denn Matratze ist nicht gleich Matratze. So bieten die bekannten Kaltschaummatratzen ganz besondere Vorteile. Sie werden aus dem Stoff Polyurethan hergestellt, welcher mit Hilfe von CO2 aufgeschÀumt wird.

Die QualitĂ€t der Kaltschaummatratzen wird in ihrer Raumdichte, dem so genannten Raumgewicht (RG) gemessen. Mindestens sollten Kaltschaummatratzen ein RG von 40 aufweisen, um qualitativ hochwertig zu sein. Je höher die Raumdichte der Kaltschaummatratzen ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit fĂŒr Liegekuhlen durch das menschliche Körpergewicht.  NĂ€here Infos zu Kaltschaummatratzen gibt es unter www.matratzendiscount.de.

Nun denken sicher viele Menschen, dass die hohe Raumdichte gleichzusetzen ist mit dem HĂ€rtegrad der Kaltschaummatratzen. Doch dem ist nicht so, denn vielmehr sagt die Raumdichte nur aus, inwieweit eine BegĂŒnstigung fĂŒr die Bildung von Liegekuhlen gegeben ist. Deshalb sollte man beim Kauf auf diesen Wert achten. Weiterhin empfiehlt sich der Kauf der passenden Lattenroste, um eine möglichst lange Lebensdauer fĂŒr die Kaltschaummatratzen zu gewĂ€hrleisten.

Der wichtigste Vorteil dieser Matratzen ist wohl im Schlafkomfort zu finden. Die Kaltschaummatratzen passen sich dem Körper des Schlafenden ideal an und bieten eine perfekte PunktelastizitĂ€t. Auch beim nĂ€chtlichen Umdrehen wird die Matratze sich entsprechend an die neue Liegehaltung anpassen. Die richtige UnterstĂŒtzung des Körpers ist dabei von großer Bedeutung fĂŒr einen gesunden Schlaf.

Außerdem fallen bei Kaltschaummatratzen keine störenden NebengerĂ€usche an, wenn man sich umdreht. Diese wĂŒrden den Schlaf negativ beeinflussen, sodass dessen Erholungsgehalt wiederum verloren ginge. Abgesehen davon bieten die Kaltschaummatratzen eine sehr hohe Lebensdauer, da einfach die bekannten Kuhlen durch das Liegen auf einer bestimmten Stelle nicht entstehen.

Der Haarfön ist heute wohl eines der elektrischen GerĂ€te, die man in jedem Haushalt findet. Dennoch darf sich nicht jeder Haartrockner auch als Fön bezeichnen, da dieses Wort alleine von dem Hersteller AEG genutzt werden darf, nachdem dieses den Begriff patentieren ließ. Alle anderen Hersteller mĂŒssen sich mit dem Ausdruck Haartrockner begnĂŒgen. Doch woran erkennt man nun einen wirklich guten Haarfön? Wichtige Tipps zum Haarfön gibt auch www.haarforum.de.

HierfĂŒr ist beispielsweise die Kalttaste ein wichtiger Anhaltspunkt. Bei einem modernen Haarfön ist neben den verschiedenen WĂ€rmestufen auch eine Kalttaste angebracht, die fĂŒr das Ausströmen kalter Luft auf das Haar sorgt. Diese ist insofern wichtig, als dass man mit ihr mehr Spannkraft und Halt in das Haar bringen kann. Außerdem kann zu heiße Luft das Haar schĂ€digen, sodass die Kalttaste bei jedem Haarfön von besonderer Bedeutung ist. Hierbei sollte nicht nur eine Reduzierung der ausströmenden WĂ€rme erfolgen, sondern vielmehr ist es wichtig, dass wirklich kĂŒhle Luft auf das Haar trifft.

Auch die neuen Technologien im Bereich der Haartrockner, wie etwa die Keramik-Ionen-Technologie ist fĂŒr ein gutes Trocknungsergebnis entscheidend. Dabei verspricht diese Technologie, eine schnellere Trocknungszeit, da das Wasser in den Haaren in feinste Tröpfchen aufgelöst wird. Abgesehen davon vermögen die Ionen im Haarfön die statische Aufladung der Haare zu vermeiden.  Dank dieser Technologie wird die Frisur besser halten, die Trocknungszeit und damit auch die Stromkosten werden mit einem solchen Haarfön verringert.

Ebenfalls sollte beim Kauf auf einige Zubehörteile geachtet werden. So wird etwa eine Luftdusche, besser bekannt als Diffusor oder Fingeraufsatz zu jedem Haarfön gehören. Diese kann den Luftstrom gezielt auf einzelne HaarstrĂ€hnen lenken, sodass sie entsprechend modelliert werden können. Eine solche StylingdĂŒse wird meist als Aufsatz geliefert und gerne genutzt, um Naturwellen, Locken und Dauerwellen in Form zu bringen.