Rubrik: Beauty & Gesundheit

Antwort 1:
Noch immer haben viele Menschen falsche Vorstellungen von der Hypnosetherapie. Dabei ist die Methode seit vielen Jahren in Medizin und Psychotherapie fest etabliert. Dass therapeutische Trance heilen kann, ist mittlerweile unbestritten. Die Anwendungsbereiche umfassen eine Vielzahl von seelischen Problemen, psychosomatischen Störungen und Schmerzzuständen. Wie die Heilhypnose wirkt, können Interessierte in Fachbüchern nachlesen. Amazon.de listet etwa alle namhaften Titel aus diesem Bereich. Eine bekannte Autorin, die besonders für ihren leicht lesbaren Stil geachtet wird, ist Agnes Kaiser-Rekkas. Auch wenn die Bücher sich eher an therapeutische Profis wenden, sind sie für interessierte Einsteiger gut verständlich.

Antwort 2:
Seit die Hypnosetherapie als wissenschaftliche Methode anerkannt ist, interessieren sich immer mehr Laien für die Möglichkeiten von Hypno-Coaching. Statt bizarrer Bühnenshows mit Hypnotiseuren gibt es die Behandlung heute vielfach sogar auf Krankenschein. Wirksam ist sie zum Beispiel bei Nikotinsucht, chronischen Schmerzen, Schlafproblemen oder Migräne. Wie es funktioniert, bleibt jedoch weiterhin ein Rätsel. Neuro-Forscher weltweit beschäftigen sich mit diesen Fragen und fördern erstaunliche Erkenntnisse zutage. Ob Nikotinentwöhnung, Abnehmen oder Selbstvertrauen stärken – nützliche Fakten und Tipps finden Sie zum Beispiel auf der Webseite hypnoseberatung.de. Aus dem Internet lässt sich auch kostenlos eine Liste von Therapeuten und Ausbildungsstätten für Hypnosetherapie herunterladen.

Antwort 3:
Wenn Sie mehr über Hypnose und Mentaltraining erfahren wollen, können Sie sich direkt bei den behandelnden Therapeuten oder Instituten informieren. Auf der Webseite vom institut-fuer-hypnose.de finden Sie zum Beispiel gut erklärte Darstellungen der praktischen Therapie. Wer sich für Selbsthypnose interessiert, kann auch in eine geeignete CD reinhören und diese bei Gefallen online bestellen. Da die Hypnosetherapie mittlerweile verschiedene Richtungen aufweist, gibt es online Infos zum Gründer Milton Erickson und mehreren aktuellen Hypnoseverfahren.

Antwort 1:
Potenzprobleme sind so alt wie die Menschheit. Ebenso lange dient die Natur als Quelle für Heilmittel gegen erektile Dysfunktion. Als pflanzliches Viagra sind in Südamerika zum Beispiel Maca und Muira Puama bekannt. Während die Indios die Präparate früher selbst hergestellt haben, läuft die Produktion heute aber auf modernem pharmazeutischem Standard. Die Inhaltsstoffe regen die Hormonproduktion an und verbessern die örtliche Durchblutung. Je nach Geschmack können Männer die Mittel als lösliches Pulver oder Kapseln einnehmen, erhältlich etwa bei maca-deutschland.de.

Antwort 2:
Bei vielen pflanzlichen Mitteln ist die Wirkung gegen erektile Dysfunktion bisher nicht wissenschaftlich erwiesen. Eine Ausnahme ist Yohimbin. Das traditionelle Aphrodisiakum aus dem westafrikanischen Yohimbe-Baum ist sogar Bestandteil vieler anerkannter Medikamente. Seine Inhaltsstoffe stimulieren das Nervensystem und sorgen für eine verbesserte Durchblutung der Schwellkörper im Penis. Zugleich heben sie den Serotoninspiegel an, was zu einer positiv gelösten Stimmung führt. Ideal ist Yohimbin deshalb zur Behandlung von psychisch bedingten Potenzstörungen. Kaufen können Sie das Mittel in fast allen Apotheken und rezeptfrei über Shops wie sanicare.de oder vitabay.net. Wichtig: Wie die meisten Phytopharmaka muss man auch Naturheilmittel gegen erektile Dysfunktion über längere Zeit einnehmen.

Antwort 3:
Im asiatischen Raum schwören die Herren der Schöpfung auf Ginseng. Seit Jahrhunderten wird die Wurzel als Stärkungsmittel verwendet: gegen nachlassende Leistungskraft, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Auf Chinareisen entdeckt man im Straßenbild häufig Männer mit den typischen kleinen Ginseng-Fläschchen. Neben Tee und Tinkturen bietet der Handel auch hierzulande Ginseng als Kapseln und Extrakte gegen erektile Dysfunktion. Die zuverlässigste Bio-Power entfaltet der Rote Ginseng in Pharma-Qualität, den Sie etwa bei biosmatur.de bestellen können. Um seine volle Wirkung zu entfalten, sollte er möglichst regelmäßig genossen werden.

Antwort 1:
Im Sommer oder bei sportlicher Bewegung verschafft unser Körper sich selbst Kühlung: über die rund 2 Millionen Schweißdrüsen sorgt er für eine feuchte Haut und reguliert zugleich seine Temperatur. Nur wenn ausreichend Flüssigkeit verdunsten kann, erreichen wir einen angenehmen Kühleffekt. Doch diese Balance kann auch gestört sein. Übermäßiges Schwitzen steht in keinem gesunden Verhältnis zur tatsächlichen Körperwärme. Statt die Haut zu kühlen, belastet das Schwitzen den gesamten Organismus. Hinzu kommen kosmetische. Wenn man mit einem normalen Deo gegen übermäßiges Schwitzen nicht mehr auskommt, ist Hilfe aus der Apotheke gefragt. Besserung versprechen zum Beispiel Tinkturen mit Aluminiumchlorid, die man rezeptfrei bestellen kann. Sehr gute Ergebnisse erzielt außerdem das neue Deo von everdry.de.

Antwort 2:
Gegen übermäßiges Schwitzen gibt es eine ganze Reihe nützlicher Tipps und Hausmittel. Von der Auswahl der Kleidung (Baumwolle oder Funktionswäsche) über den Verzicht auf Alkohol, Kaffee und scharf gewürzte Speisen bis zu adstringierenden Tees. Falls die Symptome über einen langen Zeitraum anhalten, sollte man aber von einem Arzt abklären lassen, ob es organische Ursachen für das Schwitzen gibt. Einige Stoffwechselkrankheiten oder Infektionen können zum Beispiel das Schwitzen verstärken. Wenn die Symptome nur Hände und Füße betreffen, wird der Arzt eventuell eine Reizstromtherapie vorschlagen. Geräte zur „Iontophorese“ kann man auch für den Hausgebrauch selbst kaufen, etwa bei wellango.de.

Antwort 3:
Hyperhidrose, wie übermäßiges Schwitzen im Fachjargon heißt, lässt sich durch eine Vielzahl an Therapien behandeln. Angefangen von bei speziellen Deos wie kasa-deo.de oder swaet-stop.de über die Iontophorese bis zum operativen Eingriff. Welches Mittel am besten wirkt, müssen die Betroffenen individuell austesten. Wenn gar nichts mehr geht, bleibt der Gang zum Chirurgen. Wie die OP abläuft können Sie online gut bei klinik-dr-meyburg.de nachlesen. Die Webseite der Spezialklinik erläutert die Ursachen und Risiken der Hyperhidrose ebenso wie die Behandlungsmöglichkeiten mit Botox oder Skalpell.