Rubrik: Beauty & Gesundheit
Wohl jeder Mensch hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass sich die Wärmestrahlung einer so genannten Rotlichtlampe bei den verschiedensten Erkrankungen sehr angenehm und in vielen Fällen lindernd auswirkt. Auch bei der Infrarot Sauna macht man sich den heilenden und wärmenden Effekt der langwelligen Strahlung zunutze.
Dabei wird im Gegensatz zur herkömmlichen Sauna nicht die Umgebung, sondern der Körper selbst durchwärmt. Dabei können die verschiedenen Wellenlängen unterschiedlich weit in den menschlichen Körper eindringen. Am weitesten schafft es die bei der Infrarot Sauna auch eingesetzte Infrarot A Strahlung mit einer Wellenlänge zwischen 780 und 1400 Nanometern. Dabei ergibt sich vor allem der Vorteil, dass man bei der Nutzung der Infrarot Sauna keine großen Vorbereitungszeiten benötigt und sie so jederzeit genutzt werden kann.
Auch der Energiespareffekt kommt dabei nicht zu kurz. Besonders hinsichtlich der Stellfläche und des benötigten Stromanschlusses kann die Infrarot Sauna im Vergleich zur herkömmlichen Sauna durchaus punkten. Das auch unter der Bezeichnung Wärmekabine im Handel erhältliche Wellnesshilfsmittel kann auch von den Menschen genutzt werden, die mit der sehr hohen Luftfeuchtigkeit in den Saunen nach finnischem Vorbild oder dem römischen Dampfbad nicht klar kommen.
Ganz wichtig ist es jedoch, bei der Nutzung der Infrarot Sauna auf einen geeigneten Schutz der Augen zu achten. Hier bestehen bei fehlendem Schutz große gesundheitliche Risiken. Außerdem ist die Langzeitwirkung auf die menschliche Haut noch nicht vollständig erforscht. Darüber hinaus müssen die Wärmekabinen deutlich intensiver gepflegt und gereinigt werden als die klassischen Hochtemperatursaunen, in denen schon durch die Benutzung Keime abgetötet werden, was auf Grund der fehlenden Aufheizung der Umgebung bei der auf Lichtstrahlung basierenden Wärmekabine nicht der Fall ist.
Gesetzliche Krankenkassen lassen sich sogar auf recht einfache Weise miteinander vergleichen. Dafür gibt es unterschiedliche Wege. Der günstigste Weg ist, gesetzliche Krankenkassen aufzusuchen und sich vor Ort beraten zu lassen. Dort erfährt man nämlich auch die Fakten, die man aus dem Internet an einigen Stellen nicht in Erfahrung bringen kann. Sie bieten alle durchweg unterschiedliche Bonusprogramme an, bei denen man sich über die Teilnahme an verschiedenen präventiven Maßnahmen wie Vorsorgeuntersuchungen und sportliche Aktivitäten Zusatzleistungen erarbeiten kann. Das können höhere Zuzahlungen bei Zahnersatz oder auch bei Sehhilfen sein.
Einige gesetzliche Krankenkassen bieten den Erlass der Praxisgebühr an, wenn man an einem so genannten Hausarztprogramm teilnimmt. Das bedeutet, dass man immer zuerst zu seinem Hausarzt geht und dieser dann entscheiden muss, zu welchem Facharzt man überwiesen wird. Damit möchte man Kosten sparen, weil man genau weiß, dass die Hausärzte auf Grund ihrer Rechenschaftspflicht gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung und den verhängten Budgets manchmal mehr als sparsam mit den Überweisungen umgehen.
Aber auch das Internet bietet gute Möglichkeiten, gesetzliche Krankenkassen zu vergleichen. Dafür sollte man sich allerdings die Mühe machen und die Internetpräsenzen der einzelnen Krankenkassen anschauen, während man einen schlichten Vergleich der allgemeinen Beitragssätze auch über die Suche nach einem Krankenkassen Vergleich realisieren kann, da auch die gesetzlichen Kassen bei den verschiedenen Produkt- und Leistungsvergleichsseiten im Internet mit erfasst sind. Geht man direkt auf die Homepages der Krankenkassen, erfährt man noch ein paar mehr Fakten, die für die Entscheidung für oder gegen eine Krankenkasse eine Rolle spielen könnten.
Wenn man jemanden kennt, der sich eine Outdoor Sauna als Bausatz zum selber bauen gekauft hat, dann hat man es besonders einfach, denn dem Bausatz sind sehr gute Bauanleitungen beigefügt. Diese kann man notfalls auch von den Händlern bekommen, die solche Bausätze verkaufen. Normalerweise werden diese nicht herausgegeben, aber wenn man ganz höflich fragt und mit einem Päckchen Kaffee winkt, lässt sich so mancher Händler überreden und rückt eine Kopie für die Bauanleitung der Outdoor Sauna heraus.
Auch die diversen Bau- und Heimwerkermärkte sind eine gute Fundgrube. Sie wollen ihr Material verkaufen und das funktioniert nur, wenn sich möglichst viele potentielle Kunden dazu entschließen, selbst Hand anlegen zu wollen. Deshalb bieten Sie auch die Informationen an, die der Kunde braucht, um zum Beispiel ein Gartenhäuschen oder eine Outdoor Sauna selbst bauen zu können.
Außerdem gibt es im Internet gute Ratgeberseiten, wo man sich die Baupläne für verschiedene Projekte herunter laden kann. Auch zum Thema Outdoor Sauna findet sich zum Beispiel unter dem Titel Holzwerken eine ganze Sammlung von Bauplänen, die man teilweise kostenlos bekommen kann. Einige sehr ausführliche Baupläne sind kostenpflichtig, aber mit Preisen ab zwei Euro doch recht günstig zu haben.
Allein unter den deutschsprachigen Websites finden sich ganze neun gut sortierte Seiten mit Bauplänen. Die Links dazu findet man ebenfalls unter dem Titel Holzwerken. Von dort aus gelangt man auch zu fast drei Dutzend englischsprachigen Seiten, auf denen sich ebenfalls Datenbanken mit Bauplänen befinden. Auch die Heimwerkersendungen im Fernsehen widmen sich öfter mal dem Thema Outdoor Sauna. Zu den in der Sendung vorgestellten Projekten kann man sich die Baupläne zuschicken lassen oder von der Website zur Sendung herunter laden.