Rubrik: Beauty & Gesundheit

Antwort 1:
Natürlich sind Kontaktlinsen für das Auge zunächst ein Fremdkörper. Besonders empfindliche Menschen reagieren deshalb manchmal mit Irritationen, wenn sie neue Linsen bekommen. Auch bei längerem Tragen können Probleme auftreten, etwa das Aufquellen der Hornhaut oder eine langsame Eintrübung. Wenn der Arzt die Kontaktlinse optimal angepasst hat, sind die Risiken jedoch sehr gering. Wer sich an einige kleine Regeln hält, kann meist lebenslang ohne Komplikationen mit seinen Linsen sehen. Wichtig sind etwa eine konsequente Hygiene und die gute Befeuchtung des Auges. Um die empfindsame Hornhaut zu schützen, sollte man die Kontaktlinse täglich reinigen und desinfizieren. Für alle, die viel unterwegs sind, stellen dabei Tageslinsen eine hygienische Alternative dar, etwa von markenoptik24.de oder lensbest.de.

Antwort 2:
Rund 38 Millionen Menschen brauchen in Deutschland eine Sehhilfe. Die weitaus meisten tragen eine Brille. Doch immer mehr Nutzer entscheiden sich für Kontaktlinsen. Sie schwimmen unsichtbar auf dem Tränenfilm der Hornhaut und passen sich jeder Augenbewegung an. Je genauer sie an das individuelle Auge angepasst sind, desto besser können sie diese Aufgabe erfüllen. Im Gegensatz zu früheren Jahren bietet die Kontaktlinse heute wesentlich besseren Komfort, inklusive großer Auswahl an Größen und Stärken. Mit einem Online-Vergleich, etwa bei dicountlens.de, lässt sich außerdem sparen. Damit die Hornhaut ab und an „Luft schnappen“ kann, sollte man Linsen aber nicht ununterbrochen tragen.

Antwort 3:
Bei ungenauer Anpassung oder Hygienefehlern können Kontaktlinsen durchaus für Probleme sorgen. Dies gilt jedoch für harte und weiche Linsen in unterschiedlichem Maße. Während harte Linsen eher zu Hornhautverletzungen führen können, fördern die weichen Modelle das Einsprießen von Blutgefäßen in das oberflächliche Epithel. Beide Sorten können durch feinste Schmutzteilchen zu einer Reizung der Hornhaut beitragen. Bakterienbesiedlung oder Pilzinfektionen führen gelegentlich zu einer Reizung der Bindehaut. Daher ist es wichtig, dass Linsenträger regelmäßig bei ihrem Augenarzt oder Optiker die Kontaktlinse überprüfen lassen.

Antwort 1:
Katarakt ist die medizinische Bezeichnung für den Grauen Star. Bei dieser Sehstörung kommt es zu einer fortschreitenden Eintrübung der Augenlinse, die sich wie ein Schleier über das Sichtfeld legt. Betroffene klagen zudem über eine zunehmende Empfindlichkeit gegenüber Blendungen, etwa beim Autofahren im Dunkeln oder bei Regen. Verursacht wird der Graue Star meist durch Alterungsprozesse im Auge. Vor allem jenseits der 60 verschlechtert sich das Sehen durch den Katarakt so deutlich, dass eine Operation angezeigt ist. Allein in Deutschland unterziehen sich jährlich rund 600.000 Patienten diesem Eingriff, bei der die trübe Linse gegen eine künstliche Linse ausgetauscht wird. Welche Klinik in der Nähe den Eingriff durchführt und welche Kosten dabei entstehen, erfahren Sie schnell im medikompass.de.

Antwort 2:
Beim Katarakt ist die Operation das beste Heilmittel. Wenn weitere Sehfehler vorliegen, etwa eine Hornhautverkrümmung oder Weitsichtigkeit, können diese bei der OP gleich mit behoben werden. Je nach individueller Ausgangslage gibt es dafür eine Reihe verschiedener Methoden und Implantate. Welche Möglichkeiten hier im Detail bestehen, können Sie gut bei care-vision.de nachlesen, einem der führenden Anbieter für Intraokularlinsen.

Antwort 3:
Die chirurgische Beseitigung des Grauen Stars gehört zu den häufigsten Operationen weltweit. Dank moderner OP-Technik sind die Risiken gering. Dennoch wünschen viele Betroffene zunächst eine konservative Therapie. Denn neben der normalen Alterung spielen auch veränderte Stoffwechselprozesse eine Rolle bei der Eintrübung der Linse. Beispiele sind Diabetes, Infektionen wie Toxoplasmose oder eine Mangelernährung der Linse. Hilfreich sind hier pharmazeutische Präparate, die direkt bei den Ursachen des Katarakt ansetzen. Vorbeugend und unterstützend können Betroffene zum Beispiel Orthomol Vision AMD einnehmen. Die Kapseln aus dem Haus orthomol.de liefern zahlreiche Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, die den Stoffwechsel im Auge anregen. Weitere Spurenelemente, essentielle Fettsäuren und Aminosäuren sind exakt auf die Bedürfnisse von Menschen mit Grauem Star abgestimmt.

Antwort 1:
Kein Erfolg ohne Risiko. Was für das gesamte Leben gilt, trifft auch auf die Augenoperation zu. Allerdings bergen die verschiedenen Methoden sehr unterschiedliche Risiken. Jeder Augenarzt wird deshalb vor einem Eingriff Kosten und Nutzen der OP genau abwägen und für jeden Patienten die optimale Methode empfehlen. Außerdem können auch Betroffene etwas tun, um die Gefahren gering zu halten. Neben der Wahl eines erfahrenen Chirurgen zählt hierzu die korrekte Einhaltung aller Anweisungen zur Vor- und Nachbereitung der Augenoperation. Vor allem Infektionen lassen sich hierdurch nahezu vollständig vermeiden. Welche Maßnahmen dies sind, erklären die Ärzte von Kliniken wie lasik-germany.de oder nice-eyes-one.de jedem Patienten sehr genau.

Antwort 2:
Die Risiken von Augenoperationen sind gering. Beste Voraussetzungen für eine gelungene Augenoperation bieten dabei die Spezialkliniken. Ihre Vorteile: geschultes und erfahrenes Fachpersonal, hochwertigste Geräte und strenge Kontrollen bei der OP-Hygiene. Dennoch kann es vorkommen, dass einzelne Patienten nach der Operation über Beschwerden klagen. Verantwortlich sind meist individuelle Faktoren wie eine komplizierte Wundheilung oder die Neigung zu trockenen Augen. Damit die Behandlung einen möglichst positiven Verlauf nimmt, können Sie als Patient allerdings einiges tun: Orthomol.de bietet mehrere Nährstoffpräparate, die speziell bei Augenproblemen den Stoffwechsel fördern.

Antwort 3:
Die moderne Medizin bietet eine Reihe verschiedenen Methoden zur Operation des Auges. Gefahren bergen sie alle. Wer jedes Risiko ausschließen möchte, muss sich deshalb weiterhin mit Brille oder Kontaktlinse zufrieden geben. Wer allerdings ein Risiko von rund 1 Prozent in Kauf nimmt, kann künftig ohne eventuell ohne Sehhilfe leben. Um den größtmöglichen Erfolg zu erzielen und zugleich die Gefahren gering zu halten, empfiehlt sich für die Augenoperation der Besuch einer renommierten Klinik. Anbieter wie Care-Vision.de sind zum Beispiel bundesweit an Hochschulen oder große Klinikbetriebe angeschlossen und verfügen dadurch über optimal ausgebildete Chirurgen.