Rubrik: Beauty & Gesundheit
Antwort 1:
Feuchtigkeit ist die wichtigste Basis fĂŒr eine gesunde Haut. Sie hĂ€lt die Haut geschmeidig, schĂŒtzt vor UmwelteinflĂŒssen und sorgt fĂŒr ein glattes, pralles Aussehen. In jeder Lebensphase und jeder Jahreszeit hat unsere KörperoberflĂ€che dabei besondere BedĂŒrfnisse. Babyhaut neigt zum Beispiel rasch zu Irritationen und reagiert sehr sensibel auf chemische ZusĂ€tze in der Pflege. Deshalb eignen sich vor allem leichte Lotionen oder Ăle. Die Ă€ltere Haut verliert dagegen ihre natĂŒrliche FĂ€higkeit Feuchtigkeit zu speichern und braucht Hilfsmittel, um das Wasser besser zu binden. Wirksam sind dabei etwa Uracea, HyaluronsĂ€ure und andere Zusatzstoffe. Hochwertige Pflegeprodukte finden Sie etwa ĂŒber die Online-Apotheke oder direkt bei vichyconsult.de. Das Sortiment umfasst die richtige Feuchtigkeitspflege fĂŒr jeden Hauttyp.
Antwort 2:
Wenn im Alter oder bei besonderen Witterungsbedingungen die Haut nicht mehr ausreichend Feuchtigkeit speichern kann, muss man diese von auĂen zufĂŒhren. Da jeder Mensch einen anderen Hauttyp hat, sollte man allerdings erst testen, welche Produkte individuell am besten helfen. Auf Belotero.de oder eucerin.com können Sie dazu einen kostenlosen Test machen und nĂŒtzliche Tipps zur passenden Pflege bekommen. Neben Cremes zum tĂ€glichen Einsatz gibt es tolle Masken fĂŒr zwischendurch.
Antwort 3:
Welche Pflege am besten hilft, um die Haut feucht und elastisch zu halten, hĂ€ngt auch von der Jahreszeit ab. Im Winter sind zum Beispiel Produkte mit einem höheren Ăl-Anteil sinnvoll, da sie die Haut vor KĂ€lte und trockener Heizungsluft schĂŒtzen. Im Sommer eignen sich besser leichte, fettarme Emulsionen, die schnell einziehen und die Haut mit einer Extraportion Wassre versorgen. Daneben hilft rund ums Jahr reichliches Trinken. Vor allem Mineralwasser und KrĂ€uter- oder FrĂŒchtetee sorgen fĂŒr eine kalorienfreie Feuchtigkeitszufuhr. Ohne ausreichende Feuchtigkeit entwickelt die Haut vorzeitig Falten, wird schuppig und neigt zu EntzĂŒndungen.
Antwort 1:
AbhĂ€ngigkeit ist ein komplexes Problem. Sichtbar wird es im Verhalten der Betroffenen sowie in körperlichen Erscheinungen. Ebenso gravierend sind allerdings auch die emotionalen und kognitiven Komponenten. Aus klinischer Sucht nutzt man deshalb eine ganze Liste von PhĂ€nomenen, um eine Alkoholsucht zu diagnostizieren. Neben körperlichen Entzugssymptomen zĂ€hlen dazu der ansteigende Konsum und zunehmende VernachlĂ€ssigung von Arbeit, Familie oder anderen Interessen. Weniger sichtbar sind das starke Verlangen nach Alkohol und der fortschreitende Verlust der Kontrolle ĂŒber Zeitpunkt und Menge des Konsums. Gute Infos und Tipps findet man auĂerdem bei beratung-caritas.de. Wer sein persönliches Risiko prĂŒfen möchte oder Fragen zur AbhĂ€ngigkeit eines Angehörigen hat, kann sich kostenlos einloggen und erhĂ€lt nach spĂ€testens 48 Stunden eine fundierte Antwort.
Antwort 2:
AlkoholabhĂ€ngige zeigen einige typische körperliche Symptome: vermehrtes Zittern, Schwitzen bei leichten Anstrengungen, gerötetes Gesicht mit verstĂ€rkten Ăderchen, auffĂ€llige Unruhe und die klassische âAlkoholfahneâ. HĂ€ufig versuchen sie diesen Geruch auch durch starkes Pfefferminz oder Mundwasser zu ĂŒberdecken. Im sozialen Bereich zeigt sich die AbhĂ€ngigkeit durch zunehmende UnpĂŒnktlichkeit, Vergesslichkeit, UnzuverlĂ€ssigkeit und Fehler bei der Arbeit. Parallel beginnen die AbhĂ€ngigen ihre Körperpflege und Kleidung zu vernachlĂ€ssigen, am Arbeitsplatz hĂ€ufen sich kurzfristige Krankmeldungen. Wenn diese Symptome gehĂ€uft auftreten, sollte man die Diagnose vom Arzt abklĂ€ren lassen oder ĂŒber kmdd.de Kontakt zu einer Beratungsstelle aufnehmen.
Antwort 3:
Jede AbhĂ€ngigkeit entwickelt sich allmĂ€hlich. Darum ist es meist schwierig zu erkennen, wann die Grenze vom normalen Genuss zur gefĂ€hrlichen Sucht ĂŒberschritten ist. Im Grunde muss man dafĂŒr mit dem AbhĂ€ngigen zusammenleben, um die schleichenden VerĂ€nderungen zu bemerken. Doch leider sind viele Angehörige hiermit ĂŒberfordert. Sei es, dass der AbhĂ€ngige seine Symptome (und AlkoholvorrĂ€te) zunĂ€chst geschickt verbirgt. Sei es, dass er seine Umwelt in sein manipulatives Verhalten verstrickt. Experten sprechen dann von einer Co-AbhĂ€ngigkeit. Tipps finden Betroffene bei alkohol-hilfe.de.
Antwort 1:
Die gröĂte Auswahl der Anbieter fĂŒr eine mobile Massage findet man in der virtuellen Welt. Hier kann man sich in der eigenen Region unter den verschiedenen Anbietern umsehen, die eine mobile Massage anbieten. So findet man zum Beispiel unter http://www.neckattack.net/ in ganz Deutschland die mobile Massage und mit nur einem kleinen Anruf kann man gleich einen Termin vereinbaren. Ob in den eigenen vier WĂ€nden oder im BĂŒro, die mobile Massage ist ĂŒberall möglich.
Antwort 2:
Es kommt auch immer darauf auf, welche Art man von einer Massage sucht, denn hier gibt es ja doch einige Unterschiede zu beachten. Die mobile Massage gegen Verspannungen bringen deutliche Linderungen und werden auch am meisten gebucht. Einige Masseure haben bereits ihre feste Kundschaft, die sie mit ihren mobilen Massagen ĂŒberall aufsuchen, wo sie es wĂŒnschen. Selbst auf Messen oder anderen Events kann man eine mobile Massage in Anspruch nehmen und so wieder zu mehr Wohlbefinden gelangen.
Antwort 3:
Je nach den BedĂŒrfnissen der Kunden und deren AnsprĂŒche wird die mobile Massage durchgefĂŒhrt. Dabei werden auch oftmals die Massageliegen oder MassagestĂŒhle mit gebracht, so dass die mobile Massage auch wirklich ihre Wirkungen zeigen kann. Dabei werden gezielt die Regionen massiert, die gewĂŒnscht werden. So kann die mobile Massage ganz gezielt die Muskulatur des RĂŒckens oder des Nackens wieder entspannen, wenn das gewĂŒnscht wird.