Rubrik: Beauty & Gesundheit

Antwort 1:
Lebensberatung ist ein weites Feld. Das Spektrum reicht von astrologischen und esoterischen Ratgebern über Tipps aus Großmutters Zeiten bis zu professionellen therapeutischen Angeboten. Jeder, der sich dazu berufen fühlt, kann ein eigenes Konzept entwickeln oder ein eigenes Buch veröffentlichen. Die Listen von Shops wie amazon.de, bol.de oder buch24.de wimmeln von Titeln zu Lebens- und Liebesberatung. Nicht immer sind die Tipps allerdings sinnvoll oder praktisch umsetzbar. Deshalb sollten Sie vor der Bestellung einige Rezensionen von anderen Lesern anschauen. Dadurch klärt sich bereits, ob der Titel hält, was Sie von ihm erhoffen. Viele Bücher zur Lebensberatung locken außerdem mit schnellen Heilsversprechungen. Wer etwas Erfahrung hat, weiß allerdings, dass Veränderungen meist anstrengend sind und Zeit brauchen. Oftmals zeigt hier schon der Name des Verlags, ob es sich um ein seriöses Buch oder ein eher zweifelhaftes Werk handelt.

Antwort 2:
Wer wirklich hilfreiche Lebensberatung sucht, sollte auf einige Punkte achten: Benutzen Sie den gesunden Menschenverstand und konzentrieren Sie sich auf Ihre persönlichen Fragen! Dann fallen all die skurrilen Werke, in denen das perfekte Leben als Kurzrezept angeboten wird, schon mal weg. Achten Sie auf die Erfahrung des Autors! Im Zweifel hilft es, den Namen zu googeln, um Scharlatane von Profis zu unterscheiden.

Antwort 3:
Das typische Muster vieler Bücher ist, dass sie nur ein oder zwei Faktoren eine Schlüsselrolle für das Lebensglück zuweisen, während viele andere Aspekte einfach ausgeblendet werden. Doch so einfach ist das Leben nicht. Weder Tantra noch Horoskop, weder Kartenlegen noch Channeling bieten angemessene Hilfe bei Prüfungsangst, Depressionen oder Burnout. Wer ernsthafte psychische oder emotionale Probleme hat, sollte sich zur Lebensberatung an Fachleute wenden. Leicht lesbar, fachlich fundiert und gut verständlich sind zum Beispiel die auf palverlag.de empfohlenen Selbsthilfebücher. Autoren sind ausgebildete Therapeuten und Psychologen, die bereits in der Praxis ihre Qualifikation bewiesen haben.

Antwort 1:
Eine gesunde Bandscheibe verträgt Joggen sehr gut. Vorausgesetzt Sie wählen gut gefederte Schuhe und achten auch bei Ihrer Laufstrecke auf einen möglichst elastischen Untergrund. Wer häufig auf Asphalt läuft oder ungefederte Schuhe trägt, setzt die gesamte Wirbelsäule starken Stößen aus. Dies führt auf Dauer natürlich zu Verschleiß, zunächst am weichen Gallertkern der Bandscheiben, später auch am knöchernen Anteil. Gleiches gilt für die Gelenke. Daher sollten auch Läufer mit gesunder Bandscheibe Rücken unbedingt auf Rückenschmerzen achten. Wenn die Beschwerden öfter auftauchen, ist der Schaden meist bereits so weit fortgeschritten, dass man mit dem Laufen pausieren sollte. Gute Tipps für ein Aufbauprogramm findet man dann bei finalgon.de.

Antwort 2:
Wenn sich die Bandscheiben verlagert, macht sich dies durch starke Schmerzen und Gefühlsstörungen bemerkbar. In akuten Fällen ist deshalb an Joggen gar nicht zu denken. Viele Läufer fragen sich allerdings, ob sie nach einem Bandscheibenvorfall ihren Sport wieder ausüben können. Aus Sicht von Experten gilt hier: Je mehr und je vielseitiger der Mensch sich bewegt, desto besser werden die Bandscheibe mit Vitalstoffen versorgt. Wer neben dem Joggen auch Rückengymnastik macht, verbessert zum Beispiel den muskulären Halt der Wirbelsäule. Ratgeber für Muskeltraining und rückengerechte Lauftechnik finden Sie etwa bei amazon.de.

Antwort 3:
Was viele nicht wissen: Joggen trainiert nicht nur Herz und Kreislauf, sondern kräftigt auch die tiefe Rückenmuskulatur und aktiviert dort den Stoffwechsel. Für die Bandscheiben im Lendenwirbelbereich ist Laufen deshalb eine ideale Sportart. Um optimal zu funktionieren, benötigen die Bandscheiben jedoch Feuchtigkeit, die den Gallertkern prall und elastisch hält. Da der Wassergehalt im Alter natürlicherweise abnimmt, sollten ältere Läufer deshalb intensivere Stöße vermeiden. Mit gut trainierter Rückenmuskulatur kann die Bandscheibe bis ins hohe Alter stabil bleiben.

Antwort 1:
Panikattacken sind eine Kettenreaktion aus psychischen, emotionalen und körperlichen Symptomen. Wer einen Anfall erleidet, ist deshalb in aller Regel nicht allein handlungsfähig. Neben den bedrohlichen körperlichen Erscheinungen wie Herzrasen, Zittern, Schwindel und Atemnot, macht den Betroffenen vor allem das Gefühl der Hilflosigkeit zu schaffen. Auch wenn die Erscheinungen meist nach wenigen Minuten wieder abklingen, bleibt die Angst vor einer Wiederholung, der man sich ohnmächtig ausgeliefert fühlt. Wirksame Behandlungen gliedern sich deshalb in einen Notfallplan, der den Betroffenen die Möglichkeit bietet, während des akuten Anfalls aktiv zu handeln, und eine langfristige Therapie. Zur Behandlung von regelmäßigen Panikattacken hat sich vor allem die Verhaltenstherapie bewährt.

Antwort 2:
Früher konnte man den Ablauf einer Panikattacke nicht verstehen. Mediziner und Psychologen standen den Anfällen ebenso ratlos gegenüber wie die Betroffenen selbst. Mittlerweile hat die Wissenschaft jedoch weitgehend entschlüsselt, was während der Attacke im Organismus abläuft. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um eine überschießende Reaktion des Emotionszentrums in der Amygdala. Die verstandesmäßigen Steuerzentren sind bei akuten Panikattacken weitgehend ausgeschaltet. Ziel der Behandlung ist es deshalb, dass der Patient lernt, seine Emotionen und körperlichen Reaktionen wieder bewusst zu regulieren. Im Notfall helfen hierbei angstlösende Medikamente, auf Dauer kommt nur psychologisches Training infrage.

Antwort 3:
Immer mehr Menschen leiden unter Angst und Panikanfällen. Nicht zuletzt die Überflutung mit Reizen, tägliche Hektik und psychischer Druck sorgen dafür, dass unsere innere Balance irgendwann entgleitet. Um Panikattacken vorzubeugen und akute Anfälle zu behandeln, helfen deshalb verschiedene Entspannungstechniken. Sinnvoll ist etwa die Muskelrelaxation nach Jacobson, bei man in Gruppen oder zu Hause lernt, seinen Körper und Geist gezielt zu entspannen. Infos und eine Anleitung zum Download finden Sie zum Beispiel auf neuro24.de. Auch amazon.de bietet verschiedene Ratgeber und CDs mit guten Übungen.