Rubrik: Beauty & Gesundheit

Gerade Sportler kennen das Problem mit der Zerrung. Damit diese gar nicht erst auftritt, ist es ratsam, sich vor dem Sport entsprechend aufzuwärmen und Dehnungsübungen durchzuführen. Dabei sollte man sich hierfür schon einige Minuten Zeit nehmen, insbesondere wer weiß, wie schmerzhaft und unangenehm eine Zerrung sein kann, wird sich diese Zeit sicherlich nehmen. Genaue Infos zur Zerrung findet man auch unter www.netdoktor.de/Krankheiten/Zerrung. Dabei sind neben den Ursachen auch mögliche Maßnahmen zur Linderung der Zerrung angegeben.

Sollte es sich nach dem Sport nur um eine leichte Zerrung handeln, so können schon einfache Hausmittel die gewünschte Linderung bringen. Zu diesen zählt insbesondere das Kühlen der betroffenen Stellen. Hierfür kann man Eispackungen nehmen, evtl. auch Eisspray. Umschläge mit kaltem Wasser sorgen ebenfalls für die Linderung der Schmerzen. Verwendet man eine Eispackung, ist zu beachten, dass zwischen Eis und Haut eine Lage Stoff, etwa ein Handtuch oder ähnliches, liegt. Dieses sorgt dafür, dass es nicht zu punktuellen Gewebeerfrierungen kommen kann.

Durch die Kälte der Eispackungen und Umschläge ziehen sich dann die Blutgefäße zusammen, es kann also weniger Blut aus ihnen austreten. Dadurch wiederum klingt die Schwellung, die oftmals mit einer Zerrung einhergeht, ab und der Heilungsverlauf beschleunigt sich entsprechend. Die Kühlung sollte bei einer Zerrung mindestens über 15 bis 20 Minuten durchgängig erfolgen. Sinnvoll ist es ebenfalls, die verletzten Stellen hoch zu lagern. Dadurch kann das Blut besser abfließen und der Heilungsverlauf wird ebenfalls positiv beeinflusst.

Auch sollte man nach einer Zerrung bewusst auf den Sport verzichten. Moderate Bewegungen sind durchaus erlaubt und können die Heilung beschleunigen, jedoch sollte man es nicht gleich übertreiben. Sport im eigentlichen Sinne sollte erst dann wieder ausgeübt werden, wenn keinerlei Schmerzen mehr auftreten.

Viele Menschen sind mit der Form ihrer Nase unzufrieden und entscheiden sich deshalb für eine Nasenkorrektur. Doch nicht nur ästhetische Gründe bewegen die Menschen dazu, eine solche Korrektur vornehmen zu lassen, häufig ist die Nasenkorrektur auch medizinisch bedingt. In jedem Fall sollte man sich stets bewusst sein, dass eine Nasenkorrektur eine Operation darstellt, mit der verschiedene Risiken einhergehen.

Schwellungen und Blutergüsse treten nach der Nasenkorrektur häufig auf, verschwinden aber in der Regel binnen kurzer Zeit. Die Schwellungen im Naseninneren können unter Umständen über Monate hinweg anhalten, allerdings sind sie für andere Menschen nicht sichtbar. Bei dicker Haut kann es zu Verdickungen an der Spitze der Nase kommen, die gesondert behandelt werden müssen. Evtl. treten auch Taubheitsgefühle im Gesicht und an den Zähnen auf, die sich jedoch nach wenigen Tagen legen sollten.

In selteneren Fällen kann es nach der Nasenkorrektur zu Seh- und Riechstörungen kommen, auch die Tränenkanäle könnten verletzt werden. Ebenfalls kommt es sehr selten zu einer Hirnhautentzündung oder Schädelbasisverletzungen nach einer Nasenkorrektur. Diese Risiken sind jedoch wirklich nur selten zu finden, zumal wenn man sich für einen qualifizierten Arzt entscheidet. Weitere Informationen rund um die Nasenkorrektur und was es zu beachten gilt, findet man auch unter http://www.clinic-im-centrum.de/de/leistungen-frauen/nasenkorrektur/.

Des Weiteren sollte man nach der Nasenkorrektur mit vermehrten Atembeschwerden und Nasenbluten rechnen. Diese Beeinträchtigungen, die mitunter recht schmerzhaft sein können, stellen sich jedoch in der Regel binnen weniger Tage von selbst ein.

Wichtig ist, dass man sich vor der Nasenkorrektur umfassend über den Eingriff informiert. Dies kann via Internet geschehen, aber der Arzt wird im ersten Aufklärungsgespräch genauso sämtliche Informationen zur Verfügung stellen.Ratsam ist es, sich für die Nasenkorrektur an einen Spezialisten zu wenden, der bereits mehrere ähnliche Eingriffe durchgeführt hat und so über die entsprechenden Erfahrungen verfügt.

Gerade bei jungen Mädchen und Frauen ist die Figur eines der wichtigsten Themen überhaupt. Durch die Models, die als Vorbilder dienen und nur ganz bestimmte Maße mitbringen dürfen, werden junge Mädchen regelrecht mit einem Schlankheitswahn konfrontiert. Nicht weit ist da der Weg bis zur Magersucht, die eine ernst zu nehmende Krankheit darstellt.

Doch was genau versteht man unter Magersucht, wie kann man sie feststellen und was dagegen tun? Betroffene und insbesondere die Angehörigen stellen sich diese Fragen immer wieder, das Projekt www.magersucht.de setzt sich mit allen Fragen rund um die Krankheit auseinander, zeigt worum es dabei geht und wie man erkennt, ob jemand unter Magersucht leidet.

Dabei findet man hier zahlreiche nützliche Tipps, was man alles beim Umgang mit Betroffenen beachten muss und welche Möglichkeiten man hat, diesen zu helfen. Des Weiteren bietet das gemeinnützige Projekt, welches ehrenamtlich geführt wird, die Adressen von Selbsthilfegruppen und Therapeuten direkt vor Ort.

Als Angehöriger ist es ratsam, sich erst einmal an eine entsprechende Beratungsstelle zu wenden, die in fast jeder größeren Stadt mittlerweile vorhanden ist. Von dort erhält man ebenfalls Tipps und Hilfe zu den Problemen, die bei Magersucht auftreten können. Ebenfalls kann man erfahren, wie man dem Betroffenen klar macht, dass er sich einer Therapie gegen die Magersucht unterziehen muss, um wieder gesund zu werden.

Oftmals hungern sich junge Mädchen auf 40 Kilogramm und noch weniger Gewicht herunter. Dies ist dann nicht mehr nur nicht ästhetisch, sondern auch ungesund. Zeigt derjenige, der an Magersucht erkrankt ist, keinerlei Einsicht, so können gerade Eltern von Minderjährigen hier einschreiten und die Kinder in eine Klinik einweisen lassen.

Auf diese Weise kann man die Magersucht zwar nicht dauerhaft bekämpfen, doch zunächst einmal werden die Betroffenen zwangsernährt und im Anschluss an den Klinikaufenthalt wird meist noch eine Reha oder eine Kur durchgeführt. In dieser soll der richtige Umgang mit dem Essen wieder erlernt werden, um einen Rückfall in die Magersucht zu vermeiden.