Rubrik: Bildung & Beruf

Antwort 1:
Die deutsche Sprache wird in zwei Gruppen von Dialekten geteilt, ausführliche Informationen kann man auf http://de.encarta.msn.com/encyclopedia_761567950/Deutsch.html erhalten. Bei einer kurzen Einleitung erfährt man schon, dass sich die deutsche Sprache in Hochdeutsch und Niederdeutsch unterteilt. In einigen Ländern von Europa spricht man deutsch, wie zum Beispiel in Liechtenstein, in Teilen von der Schweiz und in Österreich. Wie man also sehen kann, ist die deutsche Sprache weit verbreitet und wird nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland gesprochen.

Antwort 2:
Doch sollte man hierbei auch nicht vergessen, dass die deutsche Sprache viele unterschiedliche Dialekte besitzt. Allein in Deutschland sind die Dialekte in den einzelnen Bundesländern recht unterschiedlich. So besitzt jede Region ihre eigene Art von deutscher Sprache. Selbst innerhalb der Bundesländer sind die verschiedenen Dialekte zu bemerken. Interessant aber auch zugleich schwer, gestaltet sich die deutsche Sprache. Bedenkt man nur einmal die deutsche Grammatik, da kann schon manch ein Schüler dran verzweifeln. Die Menschen, die schon länger die Schule abgeschlossen haben, verwenden in den meisten Fällen noch die alte Rechtschreibung.

Antwort 3:
Interessante Informationen über die deutsche Sprache findet man genauso bei den niederdeutschen Dialekten. Denn hier kann man das alte Plattdeutsch schon als eine eigene Fremdsprache ansehen. Allerdings ist das Plattdeutsch heutzutage fast gar nicht mehr zu hören. Nur noch in einzelnen Teilen von Deutschland sprechen die Menschen die plattdeutsche Sprache. Besonders die ältere Generation spricht noch viel plattdeutsch miteinander. Die deutsche Sprache besitzt viele Variationen und ist schon eine Wissenschaft für sich. In der Geschichte der Literatur findet man ebenfalls viel Wissenswertes über die alte deutsche Sprache.

Antwort 1:
Damit man einen Buchverlag in seiner Wohnortnähe findet, sollte man auf dieser Seite http://www.bonnbranchen.de/Buchverlag_Bonn.html danach suchen. Will man ein Buch einem Verlag anbieten, so kann das für junge Schriftsteller ein schweres Unterfangen werden. Ein Buchverlag ist äußerst kritisch, wenn es sich um Schriftsteller handelt, die bisher noch nichts veröffentlicht haben. Die beste Alternative, man schickt erst einmal eine kurze Leseprobe zum jeweiligen Verlag und bei Interesse erhält man eine Antwort. Sollte jedoch innerhalb von vier Wochen nach Eingang beim Buchverlag noch keine Antwort vorhanden sein, dann sollte man einmal nachfragen. Entweder erhält man sofort eine negative Antwort oder die Leseprobe wurde noch nicht bearbeitet.

Antwort 2:
Bei der Suche nach einem passenden Buchverlag kommt es immer darauf an, was man veröffentlichen lassen will. Denn wie in jeder anderen Branche auch, haben sich die einzelnen Verlage auf ein Gebiet spezialisiert. Natürlich veröffentlicht ein Buchverlag nicht nur, genauso kann nachgefragt werden, ob ein Textauszug oder ein bestimmtes Foto aus einem der Bücher verwendet werden darf. Oder man möchte über den Buchverlag Kontakt zu einem der Autoren oder Autorinnen aufnehmen.

Antwort 3:
Wer nach einem passenden Buchverlag sucht, kann auch individuelle Informationen in wichtigen branchenspezifischen Zeitschriften finden. Das sind in diesem Fall das Börsenblatt, der Buchreport und der Buchmarkt. Hilfreiche Informationen sind noch beim deutschen Branchenverband der Buchhändler und Buchverlage zu finden, das ist hierbei der Börsenverein. Für Erkundigungen beim Börsenverein klickt man einfach auf http://www.boersenverein.de/de/portal/Boersenverein/158389 und kann sich da nach einem passenden Buchverlag umsehen. Darunter findet man Fachwissen Verlage, Verlage, die im Verband sind und noch viele weitere.

Antwort 1:
Im Hamburger Hafen sind einige Berufe anzutreffen, zum Beispiel der Brücken- und Containerfahrer, der Deckseinweiser, Elektriker, Elektroniker, Ewerführer, Festmacher Hafenarbeiter, Hafenmeister, Hafenschiffer, Lager- und Transportarbeiter, Ladebetriebsleiter, Lascher, Lotse, Mechatroniker, Schleusenwärter und Seegüterkontrolleur. Die Berufe im Hamburger Hafen sind unter http://www.hafenkarriere.de/tiki-index.php?page=Berufe näher beschrieben. Der Seegüterkontrolleur teilte sich bis 1975 noch in die Berufe des Ladungskontrolleurs, Baumwollküpers, Kornumstechers, Warenkontrolleurs und Quartiersmanns auf. Dieser Beruf wurde am 01. August 2006 nochmals neu strukturiert, seitdem werden in der Ausbildung die Lagerung, die Warenkontrolle und die Ladungskontrolle noch dazu genommen. Heute heißt der Beruf des Seegüterkontrolleurs Fachkraft für Hafenlogistik und es muss eine dreijährige Ausbildung absolviert werden. Ebenso wurde der Beruf Hafenschiffer erweitert, hierbei werden in der ebenfalls dreijährigen Ausbildung der Beruf des Ewerführers und des Festmachers mit integriert. Der Beruf des Ewerführers ist ein Traditionsberuf und wurde nur im Hamburger Hafen ausgebildet. Weiterhin gibt es noch den Beruf des Bootsbauers, hierbei erfolgt der Einsatz im Yacht- und Bootsbau. Es wird in den Bereichen Reparatur, Ausbau, Umbau und Neubau gearbeitet, die Materialien, die verwendet werden, sind Aluminium, Stahl, Kunststoff und Holz.

Antwort 2:
Wer einen Beruf im Hamburger Hafen ergreifen will, der sollte sich im Vorfeld bewusst sein, dass die Arbeit sehr viel Einsatzbereitschaft fordert. Täglich kommen im Hamburger Hafen große Containerschiffe aus aller Welt an, die ent- oder beladen werden müssen. Es muss mit großer Sorgfalt gearbeitet werden. Die Hafenmeister zum Beispiel sind für die Sicherheit und Verwaltung im Hafen verantwortlich, sie müssen den einlaufenden Schiffen Liegeplätze zuordnen. Im Hamburger Hafen wird die Logistik ganz groß geschrieben, denn ohne eine gut strukturierte Logistik würde kein Umschlag der Schiffe reibungslos ablaufen können.