Rubrik: Bildung & Beruf
Antwort 1:
Wenn man sich die englische Sprache selbst beibringen will, sind die richtigen Bücher natürlich entscheidend. Insbesondere für die englische Grammatik sollten dabei natürlich einige zusätzliche Bücher gekauft werden, die man beispielsweise unter www.amazon.de finden kann. Zwar wird die englische Grammatik auch in fast jedem anderen Lehrbuch für diese Sprache beschrieben, allerdings ist ein Werk, in dem die gesammelten Regeln auf einen Blick nachzulesen sind, deutlich besser geeignet, als die Bücher, in denen nur auf einzelne Teilbereiche der Grammatik eingegangen wird. Grundsätzlich sollte man jedoch jemanden um Rat fragen, der vielleicht auch die englische Sprache unterrichtet. Zumeist wissen Lehrer, ob an Volkshochschulen, normalen Realschulen oder Berufsschulen noch am besten, bei welchen Büchern die englische Grammatik einfach erklärt wird.
Antwort 2:
Also ich denke, es wird sehr schwierig, sich die englische Sprache selbst anzueignen. Trotz guter Bücher über englische Grammatik oder die Vokabeln muss man doch auch die Aussprache richtig erlernen. Wichtig ist ebenfalls, dass man die Zusammenhänge versteht und da denke ich, fällt es schwer, sich alles selbst beizubringen.
Antwort 3:
Die Bücher über englische Grammatik sollte man wirklich nur als Ergänzung zu einem richtigen Unterricht heranziehen. Denn die Aussprache und die richtige Erklärung zur Grammatik können nur gut ausgebildete Lehrer einem beibringen. Von daher ist ein Nachschlagewerk sicher sinnvoll, in dem alle Regeln übersichtlich zusammen gestellt sind, darf aber nur als Ergänzung angesehen werden.
Antwort 4:
Ich würde auch ein Sammelwerk bevorzugen, sodass man nicht immer die einzelnen Lehrbücher für bestimmte Stufen durchforsten muss, hat man eine Frage zur englischen Grammatik. Aber da sollte man vielleicht jemanden fragen, der täglich mit dem Thema zu tun hat, um die richtigen Bücher zu finden.
Antwort 1:
Ein Blick in die Jobbörsen zeigt: Viele Stellen sind nur für eine festgelegte Zeit ausgeschrieben. Vorteilhaft ist dies vor allem für Arbeitgeber. Doch auch Arbeitnehmer können profitieren. Für die meisten Bewerber ist ein befristeter Arbeitsvertrag eine gute Chance, in einem Beruf oder einer neuen Firma Fuß zu fassen. Wer von vornherein weiß, dass er nur als Saisonkraft oder zur Vertretung einspringen soll, hat dabei weniger zu erhoffen als ein Arbeitnehmer, der nach der Befristung in ein festes Arbeitsverhältnis wechseln möchte. Für alle Fälle gelten jedoch die gleichen Fristen. Maximal nach zwei Jahren endet ein befristeter Arbeitsvertrag. Beim gleichen Arbeitgeber darf danach auch kein neuer Vertrag geschlossen werden. Ausnahmen sieht das Gesetz hier nur für ältere Arbeitnehmer vor, die bis zu fünf Jahre lang mehrfach hintereinander befristet angestellt sein dürfen.
Antwort 2:
Das Arbeitsrecht zählt zu den komplizierteren Gebieten unseres Rechtswesens. Da sich viele Fragen nur durch eine genaue Prüfung des Einzelfalls klären lassen, lohnt es daher, einen Fachmann aufzusuchen. Einige Probleme lassen sich jedoch auf dem Vorweg vermeiden. Zum Beispiel sollten Arbeitnehmer darauf achten, dass alle Absprachen im Vertrag schriftlich festgehalten sind. Doch daneben kann es auch vorteilhaft sein, einige Dinge NICHT in den Vertrag aufzunehmen. Wenn ein befristeter Arbeitsvertrag beispielsweise auf eine Klausel zur ordentlichen Kündigung verzichtet, ist der Arbeitnehmer während der Laufzeit vor Kündigung geschützt.
Antwort 3:
,Die festgelegten Fristen sind ein wichtiger Punkt. Die meisten Arbeitnehmer denken, dass ein befristeter Arbeitsvertrag keine Regelungen zur Kündigung braucht. Aber das kann falsch sein. Lediglich der kalendermäßig befristete Vertrag läuft automatisch zu einem bestimmten Termin aus. Wenn der Arbeitnehmer einen zweckgebundenen Vertrag unterschreibt, etwa als Vertretung für einen erkrankten Mitarbeiter, endet das Arbeitsverhältnis nicht automatisch, sobald der Erkrankte wieder gesund ist. Der Arbeitgeber muss auf jeden Fall das Ende der Vertragszeit zwei Wochen vorher schriftlich mitteilen. Versäumt er diese Frist, kann der Arbeitnehmer eine Weiterbeschäftigung für diese Zeit verlangen.
Antwort 1:
Mathematik – die einen lieben sie, die anderen verzweifeln an ihr. Ganze Schülergenerationen sind früher an schlechten Lehrwerken oder mangelnder Unterstützung gescheitert. Geometrie, Differentialrechnung und Bruchterme gehören für viele Menschen zu den Schrecken ihrer Jugend.
Dabei lässt sich das Mathe-Wissen so übersichtlich darstellen, wie in kaum einem anderen Fach.
Dass es eine entsprechende Nachfrage gibt, zeigt sich an der großen Auswahl an Foren und Portalen für mathematische Formeln. Wer online seinen Wissensdurst stillen möchte oder schnelle Hilfe bei den Hausaufgaben braucht, wird meist rasch fündig. Auf Matheformeln.de schauen nach Angaben der Betreiber beispielsweise mehr als 5000 Besucher wöchentlich vorbei. Eine weitere große Plattform für mathematische Formeln ist Formel-Sammlung.de. Hier können Nutzer kostenlos sämtliche Formeln Mathe, Physik, Chemie & Co. einsehen und in einem Forum mit Fachleuten diskutieren. Wer gelegentlich ohne Netzanschluss arbeiten möchte, findet außerdem gute Buchtipps für verschiedene Schulstufen oder Prüfungen.
Antwort 2:
Ein Hit für Schüler ist die Webseite Schule-Studium.de. Auch wenn das Layout für jüngere Kids nicht gerade einladend wirkt und etwas an Übersichtlichkeit vermissen lässt, finden Ältere hier eine hervorragende Formelsammlung zur Geometrie und gute Tipps zu Lernhilfen. Generell ist die Site sehr auf schulischen Stoff ausgerichtet, so dass auch Musterlösungen für Klassenarbeiten nicht fehlen.
Nach Klassenstufen sortiert bietet Mathepower.com alle wesentlichen Formeln inklusive Erklärungen und Übungsaufgaben. Daneben lassen sich in einem umfassenden Index gezielt einzelne mathematische Formeln suchen – von A wie Addition bis Z wie Zylinder. In punkto Übersichtlichkeit ist diese Webseite daher spitze.
Antwort 3:
Physikalische und mathematische Formeln bietet auch jumk.de. Vorteil: Wenn Du für die Schule oder Uni Hausaufgaben zu erledigen hast, kannst Du Deine Werte direkt in einen Formel-Rechner eingeben, um damit die Berechnungen entsprechend vorzunehmen. Der lästige Umweg über den eigenen Taschenrechner entfällt, da sich alle Schritte online ausführen lassen.