Rubrik: Bildung & Beruf

Antwort 1:
Wer geringfügig beschäftigt ist, hat die Möglichkeit die vollen Leistungsansprüche der gesetzlichen Rentenversicherung zu erhalten, jedoch muss man hierbei schriftlich auf die Versicherungsfreiheit zur Rentenversicherung verzichten. Das hört sich komplizierter an, als es ist, man kann sich aber unter http://www.daslohnteam.de/download/Erklaerung_fuer_geringfuegig_Beschaeftigte.pdf über die Rechte und Pflichten eines geringfügig Beschäftigten informieren. Dort ist alles aufgeführt, was relevant ist, wenn man geringfügig beschäftigt ist. Man besitzt allerdings auf die Zahlung des Urlaubsgeldes keinen Anspruch, wenn man nur eine geringfügige Beschäftigung ausführt, das sollte einem schon klar sein. Da kommt es immer auf den Arbeitgeber an, ob er diese Sonderzahlung tätigt oder eben nicht.

Antwort 2:
Das stimmt, denn das Urlaubsgeld ist eine freiwillige und zusätzliche Zahlung des Arbeitgebers. Weiterhin hat der Arbeitnehmer auch einen Anspruch auf Erholungsurlaub, selbst bei einer geringfügigen Beschäftigung. Jedoch steht dem Arbeitnehmer, der nur geringfügig beschäftigt ist, die Lohnfortzahlung in der Zeit des Erholungsurlaubs zu. Vor allen Dingen sollte man auf einem schriftlichen Arbeitsvertrag bestehen, denn hier können sich der Arbeitnehmer genauso wie der Arbeitgeber rechtlich absichern.

Antwort 3:
Der Arbeitsvertrag ist das A und O, auch  wenn man nur geringfügig beschäftigt ist. Denn in diesem sind alle wichtigen Punkte geregelt, wie zum Beispiel die Arbeitszeit festgelegt wird, welchen Urlaubsanspruch man hat und noch weitere wichtige Klauseln, die man als Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu erfüllen hat. Man sollte darauf achten, dass man nicht über den Satz von 400 Euro kommt, denn das ist die Grenze für eine geringfügige Beschäftigung. Die Pauschalabgaben muss der Arbeitgeber zahlen, da muss man sich als Arbeitnehmer nicht drum kümmern, er muss prozentual an die Bundesknappschaft eine Pauschale zahlen.

Antwort 1:
Für Informationen zu einem Fernstudium Bauingenieur kann man unter http://www.fernstudium-infos.de/anbietersuche/1134-fernstudium-bauingenieurwesen-fh.html viele nützliche Hinweise und Tipps finden. Aber anscheinend gibt es nur eine Universität, die ein Fernstudium Bauingenieur anbietet und das ist die Technische Universität Dresden. Zumindest konnte ich keine andere ausfindig machen, die ein Fernstudium in dieser Richtung anbietet. Da es sich ja um ein Fernstudium handelt, ist es jedoch egal, wo sich die Universität befindet.

Antwort 2:
Für ein Fernstudium Bauingenieur muss man aber auch die Zeit übrig haben, denn das Studium ist doch etwas zeitaufwändig. Wer sich ausführlich über ein Fernstudium Bauingenieur informieren möchte, der sollte sich einmal auf http://www.tu-dresden.de/biw/studium/fernstudium.htm schlau machen, da ist das Fernstudium eigentlich gut beschrieben. Welche Voraussetzungen erst mal mitgebracht werden müssen und wie viele Stunden für das Fernstudium Bauingenieur man einplanen sollte. Ebenfalls findet man unter einer anderen Rubrik auf dieser Seite die aktuellen Termine für das nächste Wintersemester und bis wann man sich eingeschrieben haben muss. Denn wenn man diesen Termin verpasst, muss man ein weiteres Semester warten, bevor man ein Fernstudium beginnen kann.

Antwort 3:
Das mit dem Termin für das Einschreiben gilt aber nicht nur für ein Fernstudium Bauingenieur, den Termin muss man bei jedem Studium einhalten. Doch auf den bereits erwähnten Portalen findet man alles Wissenswerte, was man eigentlich über ein solches Studium erfahren kann. Da kann man im Grunde genommen nichts mehr hinzufügen, denn ausführlichere Informationen wird man kaum noch finden können. Wem das allerdings noch nicht ausreicht, der sollte einmal den Tag der offenen Tür nutzen, denn so etwas wird doch fast überall angeboten und sicherlich wird es solch einen Tag auch für ein Fernstudium geben.

Antwort 1:
Eines sollte jedem von vornherein klar sein, dass diese Berufsbezeichnung und genauso die Ausbildung Visagistin nicht geschützt sind. Für Informationen würde ich einmal unter http://www.voitze-online.de/index.php?M_Aktuelles/styleVisagistin.htm nachlesen, da kann man viel Wissenswertes über die Ausbildung Visagistin erfahren. Will man eine solche Ausbildung machen, dann hat man die Qual der Wahl, denn die Ausbildungen sind von unterschiedlicher Länge, so dass man sich für eine Art entscheiden muss. Ein weiterer Aspekt, den man beachten sollte, ist der, dass man vor der Ausbildung wissen muss, wofür man seine Kenntnisse anwenden will.

Antwort 2:
Wer mit einer Ausbildung Visagistin den Zweck verfolgt, um später einmal beim Fernsehen, Film oder Theater  zu arbeiten, der sollte schon etwas mehr an Zeit und Kosten einplanen. Hierfür sollte man eine so genannte Langzeitausbildung in Betracht ziehen. Diese kann eine Dauer von sechs Wochen bis zu einem Jahr betragen. Fällt die Entscheidung auf einzelne Seminare, dann sollten doch schon einige Kenntnisse vorhanden sein. Denn bei diesen Seminaren werden nur ganz bestimmte Techniken vertieft bzw. kann man sich hier darauf spezialisieren. Jedoch sollte man im Vorfeld schon eine abgeschlossene Ausbildung als Kosmetikern besitzen. Die Ausbildung Visagistin ist nur zusätzlich, so dass man nach Vorgaben des Auftraggebers, dessen Ideen fehlerlos in die Tat umsetzen kann.

Antwort 3:
Mit einer zusätzlichen Ausbildung Visagistin kann man als Kosmetikerin die Kunden besser beraten, wie sie sich am besten ihr Make-Up auftragen und vor allen Dingen, welches am besten zu ihrem Typ passt. Bei einer Ausbildung Visagistin sollte man ein sicheres Gespür für Farben und Formen besitzen. Ebenfalls sollte man auf den Hauttyp eingehen, so dass es hier zu keinen allergischen Reaktionen kommt, dazu muss man die Inhaltsstoffe der einzelnen Produkte kennen und den Hauttyp bestimmen können.