Rubrik: Bildung & Beruf

Antwort 1:
Existenzgründer müssen an vieles denken. Meist ist die Zeit knapp und sie sind hin- und hergerissen zwischen den Anforderungen der Bürokratie und der Umsetzung ihrer eigentlichen Geschäftsidee. Um einen Gründungszuschuss zu erhalten muss jedoch jeder Neu-Unternehmer einen Businessplan erstellen. Zielgruppe sind Förderstellen, Banken und sonstige Kapitalgeber, die sich selbstverständlich von den Chancen Ihres Projektes überzeugen wollen, bevor sie Geld investieren. Um diesen Ansprüchen zu genügen, gibt es bestimmte Normen nach denen man einen Businessplan erstellen sollte – vom formalen Aufbau über die realistische Berechnung des Kapitalbedarfs bis zur überzeugenden Darstellung der Geschäftsidee. Formulierungshilfen für Existenzgründer geben Existxchange.de.

Antwort 2:
Jede Geschäftsidee ist anders. Trotzdem haben Businesspläne alle eine gewisse einheitliche Struktur. Wer unter dem Druck der Gründungsphase etwas Zeit sparen möchte, kann aus dem Internet fertige Muster herunterladen und danach seinen Businessplan erstellen. Ausgesuchte Anbieter sind Gruenderplan.de, Businessplan4u.de oder das bekannte Formular-Portal Formblitz.de. Wenn das Budget sehr knapp ist, helfen auch kostenlose Tools von Unternehmenswelt.de oder Mittelstanddirekt.de. Nachteil: Gratispläne sind nicht auf ein bestimmtes Unternehmen zugeschnitten. In der Praxis können sie daher nur als allgemeine Orientierung dienen. Die Anpassung ans eigene Konzept kostet dann wieder viel Zeit.

Antwort 3:
Wer einen Businessplan erstellen möchte, legt damit den Grundstein für seine Finanzierung. Ein gewisses Kostenbewusstsein ist also durchaus angebracht. Aber mit kostenlosen Vorlagen sparen Sie am falschen Ende. Schließlich dient der Plan dazu, potentielle Geschäftspartner von der einmaligen Geschäftsidee zu überzeugen. Mit Standardmustern kann man das nicht erreichen. Vom Kosten-Nutzen-Effekt lohnt es deshalb, sich beim Businessplan professionell beraten zu lassen. Damit die Kosten im Rahmen bleiben, kann man das günstig über das Internet tun, etwa bei Next-Move.de oder InGruendung.de. Um neue Kunden an sich zu binden, unterstützen auch einige Banken Jungunternehmer bei der Existenzgründung. Ein Beispiel ist hier Haspa.de.

Antwort 1:
Auch wenn normale Stellenbörsen wie Jobradido.de oder Experteer.de gelegentlich Bohrinsel Arbeit vermitteln, bildet der Markt für Jobs auf See eher eine exklusive Nische. Schließlich suchen die Förderfirmen meist hoch qualifiziertes Personal, das neben Fachkenntnissen auch die nötigen persönlichen Voraussetzungen erfüllt, um den Anforderungen gewachsen zu sein. Was Sie auf einer Plattform erwartet, erfahren Sie etwa auf der Webseite Arbeiten-auf-Bohrinseln.de. Die Anbieter wenden sich damit sowohl an Fachkräfte als auch an Einsteiger, die sich für einen Job als Hilfskraft interessieren. Verlockend sind vor allem die Verdienstmöglichkeiten. Dem gegenüber stehen allerdings extrem harte körperliche Arbeit, widrigste Witterungsverhältnisse, wenig Freizeit und nur  beengte Unterkünfte auf der Bohrinsel. Arbeit findet sich jedoch auch in der Küche, im Telefondienst oder auf der Krankenstation, so dass mittlerweile sogar einige Frauen das Job-Erlebnis auf hoher See suchen.

Antwort 2:
Wer sich ernsthaft für Bohrinsel Arbeit bewerben möchte, findet Infos auch über die Portale Bohrinsel-Arbeiter.de und Jobs-auf-Bohrinseln.de. Vor allem sind hier alle möglichen Berufe aufgelistet, die auf Bohrinseln und Ölplattformen benötigt werden – von Bohrarbeitern und Ingenieuren über Geologen und Chemiker bis zu Elektrikern, Köchen und Schweißern. Interessenten mit geeigneten Vorkenntnissen und dem nötigen Engagement können online weitere Informationen anfordern, speziell für die Tätigkeit im Offshore-Geschäft in der Nordsee. Nachteil: Wie bei allen anderen Anbietern bekommt der Nutzer keine direkte Vermittlung sondern nur einen Katalog mit Adressen, der jeweils um die 30€ kostet.

Antwort 3:
Wenn Sie sich bereits anderweitig informiert haben und nur einen Überblick über offene Stellen suchen, können Sie sich daher auch direkt an einen der internationalen Betreiber von Ölplattformen wenden. Auf Shell.com finden Sie zum Beispiel etliche attraktive Jobs auf der Bohrinsel. Arbeit gibt es etwa für Geophysiker, Produktionsingenieure und Förderungstechniker. Voraussetzungen sind in jedem Fall eine herausragende körperliche Konstitution und gute Englischkenntnisse.

Antwort 1:
Durch den Wellness-Boom der letzten Jahre ist die Nachfrage nach qualifizierten Kosmetikerinnen rapide gestiegen. Ein Ende dieses Trends ist auch nicht abzusehen, so dass Kosmetikerin ein zukunftsträchtiger Beruf ist. Eine entscheidende Rolle für die Jobchancen spielt dabei die professionelle Ausbildung. Kosmetikerin oder Visagistin mit staatlich anerkannten Zertifikaten finden in der Regel schneller eine Anstellung und verdienen mehr Geld. Daher sollten Interessentinnen bei der Auswahl einer Schule auf entsprechende Abschlüsse achten. Eine gute Orientierung über Ausbildungsinhalte und Prüfungen finden Sie bei der Akademie-der-Kosmetik.de, der Cosmeda-Kosmetikschule.de oder Inkofa.de.

Antwort 2:
Jeder Beruf hat feste Voraussetzungen für die Ausbildung. Kosmetikerin können Sie nur werden, wenn Sie mindestens einen Hauptschulabschluss haben. Noch besser ist die mittlere Reife, da von Ihnen erwartet wird, dass Sie gut kommunizieren können und auch kaufmännische Kenntnisse besitzen. Dazu bietet der Markt eine Reihe verschiedener Ausbildungsgänge, von Crash-Kursen am Wochenende über Fernlehrgänge bis zu zweijährigen Praxiskursen. Je nach Bedarf und Zeitbudget können Sie sich also bei unterschiedlichen Anbietern bewerben. Informationen über Fernkurse erhalten Sie bei der Akademie-fuer-Fernstudien.de, beim IBW-Institut.de und der AFS-Fernschule.de.

Antwort 3:
Um den hohen praktischen Anforderungen zu genügen, empfehlen Fachleute eine Vollzeit Ausbildung. Kosmetikerin mit staatlicher Prüfung können sie zum Beispiel in einer dreijährigen Ausbildung an einer privaten Kosmetikschule werden oder als regulärer Azubi im dualen System. Während dieser Zeit können sich die Teilnehmerinnen bereits für einen Tätigkeitsbereich spezialisieren, etwa als medizinische Kosmetikerin. Tipps finden Sie unter Praeha.de sowie bei Boyng.de. Daneben lohnt eine berufsbegleitende Ausbildung. Kosmetikerin ist beispielsweise eine sinnvolle Zusatzqualifikation für Friseurinnen oder Masseurinnen, die ihren Wirkungskreis erweitern möchten. Doch auch Einsteiger können sich über den Berufsverband der Fachkosmetiker informieren, welche Schulen für sie geeignet sind. Der Verband unterhält die Webseite BFD-ev.com, auf der sich über 45 Kosmetikschulen bundesweit vorstell