Rubrik: Bildung & Beruf

Antwort 1:
Durch den Wellness-Boom der letzten Jahre ist die Nachfrage nach qualifizierten Kosmetikerinnen rapide gestiegen. Ein Ende dieses Trends ist auch nicht abzusehen, so dass Kosmetikerin ein zukunftstr√§chtiger Beruf ist. Eine entscheidende Rolle f√ľr die Jobchancen spielt dabei die professionelle Ausbildung. Kosmetikerin oder Visagistin mit staatlich anerkannten Zertifikaten finden in der Regel schneller eine Anstellung und verdienen mehr Geld. Daher sollten Interessentinnen bei der Auswahl einer Schule auf entsprechende Abschl√ľsse achten. Eine gute Orientierung √ľber Ausbildungsinhalte und Pr√ľfungen finden Sie bei der Akademie-der-Kosmetik.de, der Cosmeda-Kosmetikschule.de oder Inkofa.de.

Antwort 2:
Jeder Beruf hat feste Voraussetzungen f√ľr die Ausbildung. Kosmetikerin k√∂nnen Sie nur werden, wenn Sie mindestens einen Hauptschulabschluss haben. Noch besser ist die mittlere Reife, da von Ihnen erwartet wird, dass Sie gut kommunizieren k√∂nnen und auch kaufm√§nnische Kenntnisse besitzen. Dazu bietet der Markt eine Reihe verschiedener Ausbildungsg√§nge, von Crash-Kursen am Wochenende √ľber Fernlehrg√§nge bis zu zweij√§hrigen Praxiskursen. Je nach Bedarf und Zeitbudget k√∂nnen Sie sich also bei unterschiedlichen Anbietern bewerben. Informationen √ľber Fernkurse erhalten Sie bei der Akademie-fuer-Fernstudien.de, beim IBW-Institut.de und der AFS-Fernschule.de.

Antwort 3:
Um den hohen praktischen Anforderungen zu gen√ľgen, empfehlen Fachleute eine Vollzeit Ausbildung. Kosmetikerin mit staatlicher Pr√ľfung k√∂nnen sie zum Beispiel in einer dreij√§hrigen Ausbildung an einer privaten Kosmetikschule werden oder als regul√§rer Azubi im dualen System. W√§hrend dieser Zeit k√∂nnen sich die Teilnehmerinnen bereits f√ľr einen T√§tigkeitsbereich spezialisieren, etwa als medizinische Kosmetikerin. Tipps finden Sie unter Praeha.de sowie bei Boyng.de. Daneben lohnt eine berufsbegleitende Ausbildung. Kosmetikerin ist beispielsweise eine sinnvolle Zusatzqualifikation f√ľr Friseurinnen oder Masseurinnen, die ihren Wirkungskreis erweitern m√∂chten. Doch auch Einsteiger k√∂nnen sich √ľber den Berufsverband der Fachkosmetiker informieren, welche Schulen f√ľr sie geeignet sind. Der Verband unterh√§lt die Webseite BFD-ev.com, auf der sich √ľber 45 Kosmetikschulen bundesweit vorstell

Antwort 1:
Als Management Consultant werden Unternehmensberater und Managementberater auf Neudeutsch bezeichnet. Im Grunde genommen ist die Aufgabe eines solchen Beraters darin zu sehen, sich die einzelnen Prozesse im Unternehmen genauer anzusehen. Das bedeutet, sie √ľberpr√ľfen, inwiefern die Planung und Koordination einzelner Betriebsabl√§ufe sinnvoll ist und zeigen M√∂glichkeiten auf, wie man effektiver arbeiten kann. Nicht nur bei der Prozessplanung, sondern auch bei Ver√§nderungen innerhalb des Unternehmens ist der Management Consultant oftmals der ausschlaggebende Ideengeber. Er trifft jedoch keine Entscheidungen, er zeigt lediglich verschiedene L√∂sungsans√§tze auf, wie man einzelne Dinge im Betrieb ver√§ndern und damit verbessern kann. Die Entscheidungen selbst trifft das Management selbst.

Antwort 2:
Der Management Consultant ist hierzulande leider sehr verschrieen. Das begr√ľndet sich einfach darin, dass einige Unternehmen seit Jahr und Tag nicht mehr wirtschaftlich gearbeitet haben. Der Management Consultant hat sich die Zahlen und die Arbeitsweise des Unternehmens dann angeschaut und zu einer Entlassung von einzelnen Mitarbeitern geraten, damit die Firma sich wieder tragen konnte. Anstatt nun jedoch den erfolgreichen Erhalt einiger Arbeitspl√§tze zu sehen, wurden immer die gestrichenen Stellen offen gelegt. Deshalb hat es ein solcher Berater heute nicht unbedingt einfach, zumal dessen Stundens√§tze oftmals recht hoch sind, was viele Menschen nicht nachvollziehen k√∂nnen.

Antwort 3:
Ich kenne den Management Consultant auch als beratendes Organ in Unternehmen. Dabei kann man sowohl eine externe Consulting Firma mit der Beratung beauftragen, als auch einen internen Management Consultant einstellen. Gerade sehr große Unternehmen integrieren eine eigene Consulting Firma, bedenken dabei jedoch nicht das damit einhergehende Risiko. Dieses entsteht vor allen Dingen deshalb, weil die integrierte Consulting Firma viele Probleme nicht von außen, wie ein Dritter betrachten kann.

Antwort 1:
F√ľr Informationen √ľber eine Logop√§die Ausbildung kann man sich hier einmal kundig machen http://www.logo-ausbildung.de/, da ist dann gleich noch ein Verzeichnis mit den Schulen dabei, f√ľr die theoretische Ausbildung. W√§hrend der Logop√§die Ausbildung muss man insgesamt 1.740 Stunden theoretischen Unterricht nachweisen k√∂nnen und f√ľr den praktischen Unterricht sind 2.100 Stunden vorgesehen. Die ganze Ausbildungszeit betr√§gt drei Jahre und sie wird nur an staatlich anerkannten Fachhochschulen f√ľr Logop√§die durchgef√ľhrt. Nach der Logop√§die Ausbildung kann man noch ein Studium machen.

Antwort 2:
Man kann aber auch einen Tag der offenen T√ľr nutzen, um sich Informationen einholen zu k√∂nnen f√ľr eine Logop√§die Ausbildung. Das ist vielleicht genauso n√ľtzlich, da kann man doch schon einmal einen ersten Eindruck von dem Beruf bekommen. Der Beruf einer Logop√§din oder eines Logop√§den erfordert schon so einiges an Einsatz, da muss man richtig bei der Sache sein und sollte sich durch nichts ablenken lassen. Und eigentlich sind die drei Jahre f√ľr die Logop√§die Ausbildung viel zu kurz, da k√∂nnen manche Themen nur kurz angerissen werden. Da sollte man sich nach dem Abschluss der Logop√§die Ausbildung f√ľr eine Fort- oder Weiterbildung entschlie√üen, dass man dann tiefer in die einzelnen Themen gehen kann.

Antwort 3:
Genau, eine Weiterbildung nach der Logop√§die Ausbildung ist empfehlenswert, denn alles lernt man l√§ngst nicht in diesen drei Jahren. Au√üerdem entwickelt sich die Logop√§die immer weiter, deshalb sollte man nicht denken, dass man es nach der Logop√§die Ausbildung ein f√ľr allemal geschafft hat. Das Leben ist ein st√§ndiger Lernprozess. Man sollte sich vorher wirklich gut √ľberlegen, ob man eine Logop√§die Ausbildung machen will, denn man √ľbernimmt auch eine ganze Menge an Verantwortung.