Rubrik: Bildung & Beruf

Antwort 1:
Auch wenn normale Stellenb√∂rsen wie Jobradido.de¬† gelegentlich Bohrinsel Arbeit vermitteln, bildet der Markt f√ľr Jobs auf See eher eine exklusive Nische. Schlie√ülich suchen die F√∂rderfirmen meist hoch qualifiziertes Personal, das neben Fachkenntnissen auch die n√∂tigen pers√∂nlichen Voraussetzungen erf√ľllt, um den Anforderungen gewachsen zu sein. Was Sie auf einer Plattform erwartet, erfahren Sie etwa auf der Webseite Arbeiten-auf-Bohrinseln.de. Die Anbieter wenden sich damit sowohl an Fachkr√§fte als auch an Einsteiger, die sich f√ľr einen Job als Hilfskraft interessieren. Verlockend sind vor allem die Verdienstm√∂glichkeiten. Dem gegen√ľber stehen allerdings extrem harte k√∂rperliche Arbeit, widrigste Witterungsverh√§ltnisse, wenig Freizeit und nur¬† beengte Unterk√ľnfte auf der Bohrinsel. Arbeit findet sich jedoch auch in der K√ľche, im Telefondienst oder auf der Krankenstation, so dass mittlerweile sogar einige Frauen das Job-Erlebnis auf hoher See suchen.

Antwort 2:
Wer sich ernsthaft f√ľr Bohrinsel Arbeit bewerben m√∂chte, findet Infos auch √ľber die Portale Bohrinsel-Arbeiter.de und Jobs-auf-Bohrinseln.de. Vor allem sind hier alle m√∂glichen Berufe aufgelistet, die auf Bohrinseln und √Ėlplattformen ben√∂tigt werden – von Bohrarbeitern und Ingenieuren √ľber Geologen und Chemiker bis zu Elektrikern, K√∂chen und Schwei√üern. Interessenten mit geeigneten Vorkenntnissen und dem n√∂tigen Engagement k√∂nnen online weitere Informationen anfordern, speziell f√ľr die T√§tigkeit im Offshore-Gesch√§ft in der Nordsee. Nachteil: Wie bei allen anderen Anbietern bekommt der Nutzer keine direkte Vermittlung sondern nur einen Katalog mit Adressen, der jeweils um die 30‚ā¨ kostet.

Antwort 3:
Wenn Sie sich bereits anderweitig informiert haben und nur einen √úberblick √ľber offene Stellen suchen, k√∂nnen Sie sich daher auch direkt an einen der internationalen Betreiber von √Ėlplattformen wenden. Auf Shell.com finden Sie zum Beispiel etliche attraktive Jobs auf der Bohrinsel. Arbeit gibt es etwa f√ľr Geophysiker, Produktionsingenieure und F√∂rderungstechniker. Voraussetzungen sind in jedem Fall eine herausragende k√∂rperliche Konstitution und gute Englischkenntnisse.

Antwort 1:
Durch den Wellness-Boom der letzten Jahre ist die Nachfrage nach qualifizierten Kosmetikerinnen rapide gestiegen. Ein Ende dieses Trends ist auch nicht abzusehen, so dass Kosmetikerin ein zukunftstr√§chtiger Beruf ist. Eine entscheidende Rolle f√ľr die Jobchancen spielt dabei die professionelle Ausbildung. Kosmetikerin oder Visagistin mit staatlich anerkannten Zertifikaten finden in der Regel schneller eine Anstellung und verdienen mehr Geld. Daher sollten Interessentinnen bei der Auswahl einer Schule auf entsprechende Abschl√ľsse achten. Eine gute Orientierung √ľber Ausbildungsinhalte und Pr√ľfungen finden Sie bei der Akademie-der-Kosmetik.de, der Cosmeda-Kosmetikschule.de oder Inkofa.de.

Antwort 2:
Jeder Beruf hat feste Voraussetzungen f√ľr die Ausbildung. Kosmetikerin k√∂nnen Sie nur werden, wenn Sie mindestens einen Hauptschulabschluss haben. Noch besser ist die mittlere Reife, da von Ihnen erwartet wird, dass Sie gut kommunizieren k√∂nnen und auch kaufm√§nnische Kenntnisse besitzen. Dazu bietet der Markt eine Reihe verschiedener Ausbildungsg√§nge, von Crash-Kursen am Wochenende √ľber Fernlehrg√§nge bis zu zweij√§hrigen Praxiskursen. Je nach Bedarf und Zeitbudget k√∂nnen Sie sich also bei unterschiedlichen Anbietern bewerben. Informationen √ľber Fernkurse erhalten Sie bei der Akademie-fuer-Fernstudien.de, beim IBW-Institut.de und der AFS-Fernschule.de.

Antwort 3:
Um den hohen praktischen Anforderungen zu gen√ľgen, empfehlen Fachleute eine Vollzeit Ausbildung. Kosmetikerin mit staatlicher Pr√ľfung k√∂nnen sie zum Beispiel in einer dreij√§hrigen Ausbildung an einer privaten Kosmetikschule werden oder als regul√§rer Azubi im dualen System. W√§hrend dieser Zeit k√∂nnen sich die Teilnehmerinnen bereits f√ľr einen T√§tigkeitsbereich spezialisieren, etwa als medizinische Kosmetikerin. Tipps finden Sie unter Praeha.de sowie bei Boyng.de. Daneben lohnt eine berufsbegleitende Ausbildung. Kosmetikerin ist beispielsweise eine sinnvolle Zusatzqualifikation f√ľr Friseurinnen oder Masseurinnen, die ihren Wirkungskreis erweitern m√∂chten. Doch auch Einsteiger k√∂nnen sich √ľber den Berufsverband der Fachkosmetiker informieren, welche Schulen f√ľr sie geeignet sind. Der Verband unterh√§lt die Webseite BFD-ev.com, auf der sich √ľber 45 Kosmetikschulen bundesweit vorstell

Antwort 1:
Als Management Consultant werden Unternehmensberater und Managementberater auf Neudeutsch bezeichnet. Im Grunde genommen ist die Aufgabe eines solchen Beraters darin zu sehen, sich die einzelnen Prozesse im Unternehmen genauer anzusehen. Das bedeutet, sie √ľberpr√ľfen, inwiefern die Planung und Koordination einzelner Betriebsabl√§ufe sinnvoll ist und zeigen M√∂glichkeiten auf, wie man effektiver arbeiten kann. Nicht nur bei der Prozessplanung, sondern auch bei Ver√§nderungen innerhalb des Unternehmens ist der Management Consultant oftmals der ausschlaggebende Ideengeber. Er trifft jedoch keine Entscheidungen, er zeigt lediglich verschiedene L√∂sungsans√§tze auf, wie man einzelne Dinge im Betrieb ver√§ndern und damit verbessern kann. Die Entscheidungen selbst trifft das Management selbst.

Antwort 2:
Der Management Consultant ist hierzulande leider sehr verschrieen. Das begr√ľndet sich einfach darin, dass einige Unternehmen seit Jahr und Tag nicht mehr wirtschaftlich gearbeitet haben. Der Management Consultant hat sich die Zahlen und die Arbeitsweise des Unternehmens dann angeschaut und zu einer Entlassung von einzelnen Mitarbeitern geraten, damit die Firma sich wieder tragen konnte. Anstatt nun jedoch den erfolgreichen Erhalt einiger Arbeitspl√§tze zu sehen, wurden immer die gestrichenen Stellen offen gelegt. Deshalb hat es ein solcher Berater heute nicht unbedingt einfach, zumal dessen Stundens√§tze oftmals recht hoch sind, was viele Menschen nicht nachvollziehen k√∂nnen.

Antwort 3:
Ich kenne den Management Consultant auch als beratendes Organ in Unternehmen. Dabei kann man sowohl eine externe Consulting Firma mit der Beratung beauftragen, als auch einen internen Management Consultant einstellen. Gerade sehr große Unternehmen integrieren eine eigene Consulting Firma, bedenken dabei jedoch nicht das damit einhergehende Risiko. Dieses entsteht vor allen Dingen deshalb, weil die integrierte Consulting Firma viele Probleme nicht von außen, wie ein Dritter betrachten kann.