Rubrik: Bildung & Beruf

Antwort 1:
Als Management Consultant werden Unternehmensberater und Managementberater auf Neudeutsch bezeichnet. Im Grunde genommen ist die Aufgabe eines solchen Beraters darin zu sehen, sich die einzelnen Prozesse im Unternehmen genauer anzusehen. Das bedeutet, sie ĂŒberprĂŒfen, inwiefern die Planung und Koordination einzelner BetriebsablĂ€ufe sinnvoll ist und zeigen Möglichkeiten auf, wie man effektiver arbeiten kann. Nicht nur bei der Prozessplanung, sondern auch bei VerĂ€nderungen innerhalb des Unternehmens ist der Management Consultant oftmals der ausschlaggebende Ideengeber. Er trifft jedoch keine Entscheidungen, er zeigt lediglich verschiedene LösungsansĂ€tze auf, wie man einzelne Dinge im Betrieb verĂ€ndern und damit verbessern kann. Die Entscheidungen selbst trifft das Management selbst.

Antwort 2:
Der Management Consultant ist hierzulande leider sehr verschrieen. Das begrĂŒndet sich einfach darin, dass einige Unternehmen seit Jahr und Tag nicht mehr wirtschaftlich gearbeitet haben. Der Management Consultant hat sich die Zahlen und die Arbeitsweise des Unternehmens dann angeschaut und zu einer Entlassung von einzelnen Mitarbeitern geraten, damit die Firma sich wieder tragen konnte. Anstatt nun jedoch den erfolgreichen Erhalt einiger ArbeitsplĂ€tze zu sehen, wurden immer die gestrichenen Stellen offen gelegt. Deshalb hat es ein solcher Berater heute nicht unbedingt einfach, zumal dessen StundensĂ€tze oftmals recht hoch sind, was viele Menschen nicht nachvollziehen können.

Antwort 3:
Ich kenne den Management Consultant auch als beratendes Organ in Unternehmen. Dabei kann man sowohl eine externe Consulting Firma mit der Beratung beauftragen, als auch einen internen Management Consultant einstellen. Gerade sehr große Unternehmen integrieren eine eigene Consulting Firma, bedenken dabei jedoch nicht das damit einhergehende Risiko. Dieses entsteht vor allen Dingen deshalb, weil die integrierte Consulting Firma viele Probleme nicht von außen, wie ein Dritter betrachten kann.

Antwort 1:
FĂŒr Informationen ĂŒber eine LogopĂ€die Ausbildung kann man sich hier einmal kundig machen http://www.logo-ausbildung.de/, da ist dann gleich noch ein Verzeichnis mit den Schulen dabei, fĂŒr die theoretische Ausbildung. WĂ€hrend der LogopĂ€die Ausbildung muss man insgesamt 1.740 Stunden theoretischen Unterricht nachweisen können und fĂŒr den praktischen Unterricht sind 2.100 Stunden vorgesehen. Die ganze Ausbildungszeit betrĂ€gt drei Jahre und sie wird nur an staatlich anerkannten Fachhochschulen fĂŒr LogopĂ€die durchgefĂŒhrt. Nach der LogopĂ€die Ausbildung kann man noch ein Studium machen.

Antwort 2:
Man kann aber auch einen Tag der offenen TĂŒr nutzen, um sich Informationen einholen zu können fĂŒr eine LogopĂ€die Ausbildung. Das ist vielleicht genauso nĂŒtzlich, da kann man doch schon einmal einen ersten Eindruck von dem Beruf bekommen. Der Beruf einer LogopĂ€din oder eines LogopĂ€den erfordert schon so einiges an Einsatz, da muss man richtig bei der Sache sein und sollte sich durch nichts ablenken lassen. Und eigentlich sind die drei Jahre fĂŒr die LogopĂ€die Ausbildung viel zu kurz, da können manche Themen nur kurz angerissen werden. Da sollte man sich nach dem Abschluss der LogopĂ€die Ausbildung fĂŒr eine Fort- oder Weiterbildung entschließen, dass man dann tiefer in die einzelnen Themen gehen kann.

Antwort 3:
Genau, eine Weiterbildung nach der LogopĂ€die Ausbildung ist empfehlenswert, denn alles lernt man lĂ€ngst nicht in diesen drei Jahren. Außerdem entwickelt sich die LogopĂ€die immer weiter, deshalb sollte man nicht denken, dass man es nach der LogopĂ€die Ausbildung ein fĂŒr allemal geschafft hat. Das Leben ist ein stĂ€ndiger Lernprozess. Man sollte sich vorher wirklich gut ĂŒberlegen, ob man eine LogopĂ€die Ausbildung machen will, denn man ĂŒbernimmt auch eine ganze Menge an Verantwortung.

Antwort 1:
Ich wĂŒrde einfach eine Bewerbung fertig machen, erst einmal diese Seite anklicken http://www.stellenangebote-info-bohrinseln.de/?gclid=CNevttK0y5kCFQZgZwod510iug und dann meine Bewerbung dahin schicken. Auf den Bohrinseln werden doch immer Leute gesucht, die dort arbeiten wollen. Aber ich glaube bei einem Bohrinsel Job muss man ganz schön hart arbeiten und Überstunden sind da bestimmt auch jeden Tag zu leisten. Denn umsonst verdient man nicht so viel bei einem Bohrinsel Job.

Antwort 2:
Das glaube ich auch, dass da ziemlich viele Überstunden verlangt werden, solch ein Bohrinsel Job ist doch eine echte Knochenarbeit. Ich habe sogar schon gehört, dass auch Frauen auf den Bohrinseln arbeiten können. Zwar kann man sich das nicht vorstellen, doch werden die Frauen bei einem Bohrinsel Job sicher nicht so schwere Arbeiten verrichten mĂŒssen, wie die MĂ€nner. Bevor man einen Job auf einer Bohrinsel bekommt, wird immer ein großer Gesundheitscheck durchgefĂŒhrt, denn da muss man gesundheitlich voll auf der Höhe sein. Man darf beispielsweise keine körperliche Behinderung haben, ansonsten hat man ĂŒberhaupt keine Chance einen Bohrinsel Job zu bekommen.

Antwort 3:
An einen Bohrinsel Job ist wirklich nicht leicht dran zu kommen, da werden doch einige Voraussetzungen verlangt, die nicht jeder erfĂŒllen kann. Ich habe hier eine ganz aktuelle Seite gefunden, die noch Leute suchen fĂŒr die Bohrinsel http://www.arbeiten-auf-bohrinsel.de/, da wĂŒrde ich einfach mal eine Bewerbung fertig machen und dort hin schicken. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Am besten man hat sich schon vorher ein aktuelles Gesundheitszeugnis ausstellen lassen, dann kann man das den Bewerbungsunterlagen beifĂŒgen. Vielleicht hat man dann eher die Chance, einen Bohrinsel Job zu bekommen.