Rubrik: Bildung & Beruf

Antwort 1:
Um ein Unternehmen sicher durch MarktverĂ€nderungen zu fĂŒhren, braucht man in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden eine Risikoanalyse. Sinnvolle Zeitpunkte sind etwa die EinfĂŒhrung einer neuen Produktgruppe, der Kauf von Fertigungsanlagen oder geplante Änderungen in der Betriebsstruktur. Zunehmende Bedeutung gewinnt außerdem das Sicherheitsmanagement im IT-Bereich. Je nach Ziel der Risikoanalyse gibt es deshalb unterschiedliche Experten. Um die nötige Transparenz fĂŒr die Entscheidungsfindung zu bekommen, bieten sich etwa Unternehmensberater mit psychologischem Hintergrund. FĂŒr die Analyse von technischen Risiken braucht man zudem versierte Fachleute, beispielsweise von gempex.de oder fmglobal.de.

Antwort 2:
Eine Risikoanalyse ist auch fĂŒr ExistenzgrĂŒnder wichtig. Meist bekommen sie ohne entsprechende Gutachten gar nicht erst die nötigen Kredite, so dass man von Anfang an auf professionelle UnterstĂŒtzung setzen sollte. Geeignete Ansprechpartner findet man ĂŒber die Industrie und Handelskammer oder bei den jeweiligen BerufsverbĂ€nden. Hilfreich ist außerdem eine modular aufgebaute Software. Einen guten Überblick ĂŒber aktuelle Programme finden Sie etwa bei plato-ag.de. ZusĂ€tzlich zu Softwarelösungen stellt ibs-ag.de ein fĂŒr die jeweilige Branche kompetentes Projektteam zusammen, das dem Unternehmer konkrete Optimierungspotenziale aufzeigt. Vorrangige Zielgruppe sind Betriebe aus der Industrie, doch auch Firmen aus Chemie, Medizintechnik oder Solar und Photovoltaik gehören zu den Kunden. Infos zu den Leistungen fĂŒr die einzelnen Branchen kann man online als PDF abrufen.

Antwort 3:
Fast alle unternehmerischen Prozesse werden heute in Form von Projekten geplant. Basis ist in den meisten FĂ€llen die Risikoanalyse mit FMEA. Je nach Branche und Analyseziel gibt es dazu unterschiedliche Experten und Software-Lösungen. Einen schnellen Check der bestehenden Sicherheitsmanagement-AnsĂ€tze und die Entwicklung unternehmensspezifischer Konzepte bietet zum Beispiel protema.de. Damit das Risikomanagement kein isolierter Teil innerhalb der Unternehmensorganisation bleibt, umfasst der Service auch eine Integration der Maßnahmen in die anderen GeschĂ€fts- und Managementprozesse.

Antwort 1:
Nicht erst seit Heidi Klum per TV nach einem Supermodel sucht, trĂ€umen MĂ€dchen und junge Frauen von einem Leben auf dem Laufsteg. Wie man in der bekannten Fernsehserie gesehen hat, braucht man zum Modeln nicht nur ein attraktives Äußeres. Um wirklich AuftrĂ€ge zu bekommen oder sogar internationale Karriere zu machen, mĂŒssen Interessentinnen viel mehr drauf haben als ein paar Schichten Make-up. Lernen kann man das nötige Know-how am besten vom Fachmann. Die meisten Agenturen erwarten von ihren Bewerberinnen aber keine perfekte Ausbildung. Im Gegenteil: Die modelagentur-blackpearl.de etwa bietet neben der Vermittlung von AuftrĂ€gen auch eine fundierte Schulung, vom Lauftraining fĂŒr den Laufsteg ĂŒber das Posing, Styling und Make-up bis zu Tipps fĂŒr ModelvertrĂ€ge. Nach Abschluss der Ausbildung bekommen die Teilnehmer ein Zertifikat, die Besten können sogar eine Sedcard oder Fotomappe fĂŒr das professionelle Modeln erstellen.

Antwort 2:
Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an Instituten fĂŒr eine Ausbildung rund um Catwalk und Co. Einige Anbieter nehmen allerdings etwas ĂŒberzogene Preise und versuchen so an den TrĂ€umen der jungen Leute zu verdienen. Generell musst du dabei zwischen Casting-Agenturen und Model-Akademien unterscheiden. Seriöse Agenturen verlangen zum Beispiel keine GebĂŒhren und nehmen auch nur Bewerberinnen auf, von deren Berufschancen sie ĂŒberzeugt sind. Kosten fĂŒr Trainings im Modeln und das Erstellen der Sedcard werden einfach vom ersten Auftrag abgezogen. Adressen findet man beim Verband lizensierter Modelagenturen Velma-Models.de.

Antwort 3:
Anders ist dies natĂŒrlich bei Schulen, die allen Interessenten offen stehen. Sie kommen gar nicht umhin, von ihren Teilnehmern und Teilnehmerinnen KursgebĂŒhren zu verlangen. Schließlich haben sie nicht die Absicht oder Gelegenheit, spĂ€ter an ihren Absolventen zu verdienen. Ein gutes und seriöses Angebot macht hier etwa das modelcollege-astrid.de. Die Leiterin der Schule ist ein ehemaliger Profi und weiß, worauf es bei Modeln wirklich ankommt.

Antwort 1:
Ein Job als Messehostess ist etwas fĂŒr vielseitig interessierte junge Frauen. Sie mĂŒssen die Kunden am Messestand mit Infomaterial versorgen und auch im GesprĂ€ch die wichtigsten Details ĂŒber das jeweilige Unternehmen parat haben. Dazu zĂ€hlen Produktkenntnisse ebenso wie das nötige Know-how im Sekretariatsbereich. Außerhalb der regulĂ€ren Messezeiten begleitet die Hostess den GeschĂ€ftsfĂŒhrer und andere Mitarbeiter oftmals zu GeschĂ€ftsterminen, um dort Sekretariatsaufgaben zu ĂŒbernehmen oder zu ĂŒbersetzen. Um Einsteigerinnen entsprechende Chancen zu bieten, veranstalten Agenturen wie pro-vogue.de spezielle Schulungen fĂŒr ihre Mitarbeiter.

Antwort 2:
Wer als Messehostess einsteigen möchte und bislang wenig Vorkenntnisse hat, wird anfangs meist bei der Bewirtung der Kunden eingesetzt. Viele Veranstalter suchen auch gezielt attraktive Frauen, die nur in diesem Arbeitsbereich bleiben möchten. Die Bezahlung ist Ă€hnlich wie in der Gastronomie. Je anspruchsvoller die Aufgaben werden, desto mehr lĂ€sst sich allerdings verdienen. Wenn Sie fließend Englisch, Spanisch oder Französisch sprechen, steigen die Tarife bis aus das ĂŒbliche Dolmetscherniveau. In den letzten Jahren sind außerdem russische und chinesische Sprachkenntnisse sehr gefragt. Eine gute Anlaufstelle fĂŒr sprachlich versierte Bewerberinnen ist etwa die Agentur gm-event.de.

Antwort 3:
SelbstverstĂ€ndlich verbessert ein attraktives Äußeres die Bewerbungschancen als Messehostess, aber mit gutem Aussehen allein kann man keine Karriere machen. Wichtiger sind ein generell gepflegtes Auftreten, von Kleidung bis Umgangsformen, und die fachlichen Kompetenzen. Dazu zĂ€hlen vor allem Sprachkenntnisse und eine ausgeprĂ€gte Leidenschaft fĂŒr Dienstleistung. Freundlich, zuverlĂ€ssig und motiviert sollte eine auf jeden Fall Bewerberin sein. Da die Messehostess die jeweilige Firma glaubhaft reprĂ€sentieren soll, braucht sie ein sicheres Auftreten. Vieles weitere lĂ€sst sich dann in internen Schulungen erlernen, etwa bei profi-tess.de. Die Agentur hat einen großen Pool an Hostessen bundesweit und bietet tolle Aufstiegschancen in der Messe- und Eventbranche.