Rubrik: Bildung & Beruf

Antwort 1:
Kurzsichtigkeit bedeutet heute meist keine besondere Einschränkung mehr. Mit Brille, Kontaktlinsen oder einer Laser-OP lässt sich die Sehschwäche gut regulieren. Je nach Ursache und Ausprägung kann es jedoch verschiedene Risiken geben. Bei der häufigsten Form der Kurzsichtigkeit, der Achsenmyopie, stimmt etwa das Verhältnis zwischen Länge des Augapfels und Brechkraft nicht. Ist der Augapfel extrem verlängert, sorgt er zudem für eine starke Spannung in den äußeren Gewebeschichten des Auges. Wenn der Blutdruck zu hoch ist oder der Betroffene starke Lasen hebt, kann dies zu einer so starken Dehnung führen, dass eine Netzhautablösung droht. Aus diesem Grund sollten kurzsichtige Patienten sich regelmäßig beim Augenarzt untersuchen lassen. Als sinnvolle Maßnahme gilt weiterhin die Lasertherapie, etwa bei euroeyes.de oder care-vision.de.

Antwort 2:
Trotz guter Behandlungschancen: Personen mit starker Kurzsichtigkeit sind in der Berufswahl etwas eingeschränkt. Wer an Myopie leidet, hat zum Beispiel kaum Chancen Pilot oder U-Boot-Kapitän zu werden. Vor allem die Luftdruckschwankungen und die geringe Luftfeuchtigkeit sorgen für Probleme. Bei Berufsfliegern der Lufthansa gelten daher 3 Dioptrien als Maximum. Bei Bewerbungen wird jedoch generell jeder Einzelfall separat geprüft. Auch wer nur geringfügig kurzsichtig ist, muss seine Fluglizenz öfter aktualisieren. Da sich die Sehschwäche besonders bei Dunkelheit zeigt, sind außerdem Berufe mit Nachtarbeit heikel.

Antwort 3:
Wenn die Kurzsichtigkeit gut korrigiert ist, kann man fast jeden Beruf ausüben. Ideal sind Tätigkeiten, bei denen es auf die Nahsicht ankommt. Menschen mit angeborenem Sehfehler haben sogar den Vorteil, dass ihre Myopie im Alter die nachlassende Sehschwäche ausgleicht. Ein größeres Hindernis als Kurz- oder Weitsichtigkeit stellt dagegen die Farbfehlsichtigkeit dar. Wer Farben nicht erkennen und unterscheiden kann, eignet sich zum Beispiel nicht für Berufe in der Textilbranche, im Transportwesen, als Maler oder Elektriker. Welche Berufe sich alternativ eignen, kann man mit einem Check beim geva-institut.de schnell herausfinden.

Antwort 1:
Eine Ausbildung Schiffbau bietet vielfältige Möglichkeiten, von praktischen Berufen bis zu Weiterbildung und Studium als Techniker oder Ingenieur. Je nach gewünschtem Berufsziel findet die Ausbildung dabei in einem handwerklichen Betrieb statt oder an einer Fachhochschule. Vielerorts sind auch duale Ausbildungsgänge üblich, bei denen die angehenden Schiffbauer zwischen Betrieb und Schule wechseln. Eine übersichtliche Liste mit Ausbildungsgängen rund ums Thema „Schiff“ findet ihr bei jumpforward.de.

Antwort 2:
Ein klassischer Einstieg in den Schiffbau ist die Ausbildung zum Bootsbauer. Sie dauert 3,5 Jahre und wird von Werkstätten, Werften und Zulieferbetrieben für Bootsteile angeboten. Die meisten Plätze gibt es dabei naturgemäß an den Küsten, etwa in Firmen, die Fischkutter, Barkassen und ähnliche Nutzfahrzeuge für die Seefahrt herstellen. Doch auch im Binnenland finden sich einige Betriebe, die für die Fertigung von Paddel- und Ruderbooten, Motor- und Segelyachten geeignete Bewerber anstellen. Einheitliche Voraussetzungen für die Ausbildung im Schiffbau gibt es nicht. In der Regel setzen die Betriebe jedoch die Mittlere Reife voraus. Detaillierte Infos und eine Liste mit Ausbildungsbetrieben bietet dbsv.de, die Webseite des Deutschen Boots- und Schiffbauerverbands.

Antwort 3:
Wenn du dich für eine Ausbildung im Schiff- und Bootsbau interessierst, ist das Jobportal hafenkarriere.de eine gute Anlaufstelle für dich. In der Rubrik „Hafenberufe“ findest du jede Menge nützliche Infos rund um Karrierechancen im maritimen Bereich. Die Seite hilft außerdem, eine passende Firma und/oder die richtige Berufsschule zu finden. Wer weiterkommen möchte, kann sich danach über Aufstiegsmöglichkeiten informieren, von Kursen zur Weiterbildung bis zum Studium. Da sich die Tätigkeiten im Schiffbau immer weiter spezialisieren, liefert das Portal einen Überblick über alle aktuellen Berufe. Tipp: Trotz der männlichen Tradition in der Seefahrt, werden die Jobs heute auch zunehmend von Frauen ausgeübt. Vor allem da, wo Kommunikation und technisches Know-how gefragt sind, können die weiblichen Bewerber punkten.

Antwort 1:
Zusammenarbeit im Team ist nicht nur vielseitiger und effizienter, sie bietet auch bessere Chancen für die persönliche Entwicklung der einzelnen Mitglieder. Voraussetzung ist allerdings, dass die Kommunikation und das Klima in der Gruppe stimmen. In technischen Prozessen ist es außerdem erforderlich, dass alle Mitarbeiter durch eine gute Software vernetzt sind. Sonst sind Konflikte vorprogrammiert. Damit aus einer potentiell sinnvollen Krise kein ernstzunehmender Schaden für die Zusammenarbeit entsteht, sollte man aber zeitig Hilfe suchen. Erfahrene Ansprechpartner sind etwa Unternehmensberater wie process-one.de, die sich auf die Begleitung von Teams spezialisiert haben. Tipps zum Teamwork in sozialen Gruppen kann man auch bei nonprfit.de nachlesen.

Antwort 2:
Die Vernetzung der Mitarbeiter ist ein wichtiges Thema. Gerade in sehr großen Projektgruppen leidet die Zusammenarbeit häufig an einer mangelnden Organisation. Damit jeder Mitarbeiter von seinem jeweiligen Standort auf die Daten und Pläne des Projektes zugreifen kann, muss man daher eine funktionsfähige Software implementieren. Wie so etwas aussehen kann, zeigt etwa planzone.de. Die Firma entwickelt webbasierte Lösungen für das Team- und Projektmanagement. Zu den Funktionen zählen Aufgabenverteilung, Planung, Stundenabrechnung, Dokumentation und Online-Foren für Berichte und Diskussionen.

Antwort 3:
Teamentwicklung, wie der gebräuchliche Ausdruck in der Berater- und Consulting-Branche lautet, ist ein boomender Markt. Wer nicht als Einzelkämpfer unterwegs sein will, braucht heute Know-how und Techniken für die Zusammenarbeit und Kommunikation im Team. Erstes Basiswissen kann man sich dazu natürlich aus Fachbüchern oder Zeitschriften anlesen. Ein renommierter Verlag ist etwa vnr.de. Irgendwann kommt jedoch der Schritt von der Sprache zum Handeln. Hilfe ist daher besonders nötig, wenn das theoretische Wissen in die Praxis umgesetzt werden soll. Welche Methoden hierbei sinnvoll sind und wo Fallstricke lauern, lernt man ideal in Seminaren. Einen schnellen Überblick über Themen und Veranstalter liefert die bundesweite Weiterbildungsplattform seminus.de.

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