Rubrik: Bildung & Beruf
Antwort 1:
Für die Übersetzung Englisch kann man in der virtuellen Welt einige Anbieter finden, so zum Beispiel unter http://bayern.kijiji.de/c-Dienstleistungen-bersetzung-Englisch-Beglaubigte-bersetzung-Englisch-Deutsch-Deutsch-Englisch-W0QQAdIdZ112964847, natürlich kommt es immer darauf an, um welches Gebiet es sich handelt. Soll die Übersetzung Englisch aus der Businesswelt gemacht werden, dann sollte man sich schon nach wirklichen Profis erkundigen. Ich denke einmal, dann ist das bereits erwähnte Portal die richtige Adresse. Für die private Korrespondenz kann man auch anderweitig suchen, da bieten beispielsweise Gymnasiasten oder Studenten ihre Hilfe gegen ein kleines Entgelt an.
Antwort 2:
Für private Schriftstücke würde ich auch die Studenten für die Übersetzung Englisch wählen, denn bei professionellen Übersetzern wird man doch einiges mehr bezahlen müssen. Nur für die geschäftliche Post würde ich einen Profi beauftragen, denn meistens sind die Inhalte mit einigen Fachausdrücken gespickt, die ein Student oder Schüler einfach nicht kennt. Doch von einem ausgebildeten Dolmetscher kann man schon einiges an Fachausdrücken erwarten. Auf der Suche nach einem Anbieter für die Übersetzung Englisch, ist das Internet die beste Möglichkeit, damit man fündig wird.
Antwort 3:
Besonders wenn man mit ausländischen Kunden zusammen arbeitet, sollte man die Hilfe eines Dolmetschers für die Übersetzung Englisch in Anspruch nehmen. Denn die Geschäftssprache ist zum größten Teil englisch. Aber bevor man sich für einen solchen Anbieter entscheidet, sollte man sich auch Erkundigungen über diesen einholen oder wenigstens nach Referenzen fragen. Denn wie überall, so wird es auch hier einige schwarze Schafe geben, die mehr versprechen als sie halten. Da sollte man doch ein wenig Vorsicht walten lassen. Gerade in der Geschäftswelt ist eine exakte Übersetzung wichtig.
Antwort 1:
Kaum eine Branche boomt derzeit so, wie die Medien. Zugang finden Interessierte entweder über eine Ausbildung oder über ein Studium. Medien als Arbeitsbereich bieten dabei ein breites Spektrum an Berufen, ob kaufmännisch, künstlerisch oder technisch. Studiengänge an Hochschulen sind zum Beispiel Medienwissenschaft, Medientechnik, Medienwirtschaft oder Mediendesign. Welche Voraussetzungen Bewerber mitbringen müssen und wie das Studium Medien genau aufgebaut ist, erfährt man bei der zuständigen Hochschule. Einen raschen Überblick finden Interessierte online über Medienstudent.de oder den medienstudienführer.de.
Antwort 2:
Neben staatlichen Hochschulen hat sich im Medienbereich die Ausbildung an privaten Akademien etabliert. Diese Studiengänge sind in der Regel gebührenpflichtig. Vorteil: Das Studium Medien an einer privaten Akademie ist stark praxisbezogen und steht auch Bewerbern ohne Abitur offen. Da der Ausdruck Studium nicht rechtlich geschützt ist, sollten Interessenten sich allerdings informieren, welche Leistungen ihnen unter diesem Namen angeboten werden. Mancher Kurs hat dabei keine Ähnlichkeit mit der Ausbildung an einer staatlichen Hochschule. Auch bei den Abschlüssen sollten Bewerber unbedingt darauf achtgeben, dass die ausgewählte Akademie anerkannte Zertifikate ausstellt. Akkreditierte Studiengänge bietet zum Beispiel die FHM-Bielefeld.de. Im Fachbereich Medien können Interessenten dort 6 verschiedene Studiengänge belegen, entweder Vollzeit oder berufsbegleitend.
Antwort 3:
Voraussetzung für den Besuch einer privaten Akademie ist meist eine gewisse Berufserfahrung. Außerdem berichten Absolventen über die gute, individuelle Betreuung während des Studiums. Eine reine Medienakademie mit guten Kontakten in die Branche ist etwa WAM.de. Nach einem praxisorientierten Studium können die Absolventen als Medienmanager in ein großes Unternehmen einsteigen oder sich selbständig machen. Beleibt ist auch ein duales Studium. Medien, Marketing und Werbung bietet dazu die IMK.de im internationalen Verbund an. Dadurch bekommen Studenten sofort Kontakte in die Branche und können so bereits ein Netzwerk aufbauen. Gerade in den Medien ist dies wichtig für die Karriere.
Antwort 1:
Wenn Sie auf Jobsuche sind oder sich allgemein über die Lage auf dem Stellenmarkt informieren wollen, empfehlen sich ausgewählte Online-Portale. Natürlich können Sie auch parallel die Tageszeitungen durchblättern oder regionale Anzeigenhefte studieren. In der Regel sollten Interessenten dies sogar tun, denn noch nicht alle Firmen inserieren ihre freien Stellen online. Doch die großen Job-Plattformen im Internet berücksichtigen auch die Anzeigen aus den führenden Tageszeitungen. So ist sichergestellt, dass Ihnen kein wichtiges Inserat entgeht. Drei der größten Plattformen rund um die Karriereplanung sind Monster.de, StepStone.de und JobScout24.de. Im Online Stellenmarkt können Jobsuchende sich nach aktuellen Angeboten umsehen und jede Menge Infos zu Bewerbung und Gehaltsverhandlung finden.
Antwort 2:
Finanzkrise, Kurzarbeit und massenhafte Entlassungen machen es für Arbeitssuchende nicht leicht, einen neuen Job zu finden. Wer sich in dieser Situation auf die Agentur für Arbeit verlässt, hat wesentlich schlechtere Karten als Suchende, die selbst aktiv werden. Doch nicht nur Arbeitslose oder Menschen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind, sollten sich umsehen. Auch für Arbeitnehmer mit Zeitverträgen ist es empfehlenswert, sich regelmäßig auf dem Stellenmarkt umzusehen. Online finden sich mittlerweile eine ganze Reihe branchenbezogener Job-Portale, auf denen Interessierte einen guten Überblick bekommen können. Jobs rund um Computer finden Sie beim IT-Treff.de. Vertriebsmitarbeiter haben beste Chancen über Topjobs24.de, während Angestellte aus dem Gesundheitswesen sich bei medjob24.de orientieren können.
Antwort 3:
Viele Arbeitnehmer sind örtlich gebunden. Dann ist es generell sinnvoll, sich auf den regionalen Stellenmarkt zu konzentrieren. Online finden Sie dazu verschiedene Anzeigen-Portale und Netzwerke. Diese arbeiten in der Regel bundesweit, bieten aber für jedes Bundesland eigene Webseiten. Eine zielgenaue Suche erlaubt etwa der kostenlose Kleinanzeigenmarkt Kijiji.de. Wer sich informieren möchte, welche Jobs gerade in der Umgebung angeboten werden, ist hier genau richtig.